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Spiegel Wissen
Kategorie: Allgemeines
Datum & Land: 25/05/2009, DE
Wörter: 153842


Acenaphthen
aromatischer, aus dem Anthracenöl der Steinkohlenteerdestillation gewonnener Kohlenwasserstoff; zählt zu den Mitosegiften .

Aceraceae
[lateinisch] Holzgewächse, Ahorngewächse .Externe LinksSystematik und Merkmale der Aceraceae (Ahorngewächse) http://www.pharmakobotanik.de/systematik/5_famili/acerac-1.htm Das Institut für Pharmazie der Uni Greifswald bietet wissenschaftliche Kurzinformation zu Systematik und Merk...

Acerola
[spanisch] aus Mittelamerika stammende Kirschenart (Westindische Kirsche) , die den höchsten Vitamin-C-Gehalt aller Früchte besitzt.

Acerra
[a'tʃɛra] italienische Stadt nördlich vom Vesuv, 44 400 Einwohner; landwirtschaftlicher Handel.

Acetaldehyd
  1. [lateinisch acetum, `Essig`] (Äthanal, Ethanal) Stammbaum der gewonnenen Stoffealiphatisches Aldehyd, CH3- CHO; eine farblose Flüssigkeit von betäubendem Geruch, die leicht zu Essigsäure oxidierbar ist ...
  2. A¦cet¦al¦de¦hyd [m. -s; nur Sg.; fachsprachl.] Azetaldehyd


Acetale
Verbindungen von Aldehyden oder Ketonen mit zwei oder einem Molekül (Halbacetale) eines Alkohols unter Wasseraustritt; farblose, oft wohlriechende Flüssigkeiten. Verwendung in der Parfümerie und Pharmazie.

Acetamid
  1. (Essigsäureamid) aliphatisches Säureamid, CH3CO-NH2; Lösungsmittel und Kunststoffzusatz.
  2. A¦cet¦a¦mid [n. 1 ; fachsprachl.] Azetamid


Acetanilid
(Antifebrin) Essigsäurederivat des Anilins, C6H5-NH-CO-CH3; selten verwendetes Fieber senkendes Mittel.

Acetat
  1. A¦ce¦tat [n. 1 ; fachsprachl.] Azetat
  2. Chemiefaser aus Celluloseacetat, im Trockenspinnverfahren hergestellt. Die Eigenschaften sind der Seide ähnlich. Stoffe aus Acetat haben matt schimmernden Glanz, sind elastisch und formbeständig, aber hitzeempfindlich; Verwendung als Kleider-, Blusen- oder Futterstoff, daneben auch als tec...


Acetate
  1. [lateinisch] (Azetate) Salze der Essigsäure, die entstehen, wenn man den Carboxylwasserstoff der Essigsäure durch Metallatome ersetzt.
  2. [lateinisch] (Azetate) veraltete Bezeichnung für Ester der Essigsäure.


Acetatfarbstoffe
(Acetatreyonfarbstoffe) Azofarbstoffe und α-Aminoanthrachinonabkömmlinge zum Färben von Acetylcellulose-(Acetat-) -Fasern.

Acetatseide
(Acetatkunstseide) frühere Bezeichnung für die seidenähnlichen Endlosgarne aus Acetat .

Acetessigester
(Acetessigsäureäthylester) 1. im weiteren Sinne die Ester der Acetessigsäure ; - 2. im engeren Sinne erfrischend riechende, farblose Flüssigkeit, die durch Behandeln von Essigsäureethylester mit Natriummetall hergestellt wird. Verwendung als Lösungsmittel, bei der Farbfi...

Acetessigsäure
(3-Oxobuttersäure, Acetylessigsäure) CH3CO-CH2-COOH, eine β -Ketobuttersäure, die durch Oxidation aus 3-Hydroxybuttersäure entsteht. Unbeständiges, dickes Öl, findet sich im Harn von Zuckerkranken.

Acetin
(Glycerinacetat, Glycerinmonoacetat) CH2OH-CHOH-CH2O-OC-CH3; Essigsäureester des Glycerins; bei der Dynamitherstellung und in der Gerberei verwendet.

Aceton
  1. (Azeton, Dimethylketon, Propanon) CH3-CO-CH3, einfachstes aliphatisches Keton; eine farblose, angenehm riechende, leicht entzündbare Flüssigkeit (Flammpunkt -15 °C) . Es wird für viele organische Synthesen (z. B. Sulfonalsynthe...
  2. A¦ce¦ton [n. -s; nur Sg.; fachsprachl.] Azeton


Acetonitril
(Methylcyanid) CH3-CN; giftige Flüssigkeit, Lösungsmittel für Erdöl und Fette; zur Synthese von Vitamin B1 verwendet.

Acetonurie
  1. A¦ce¦ton¦u¦rie A¦ce¦to¦nu¦rie [f. 11 ; fachsprachl.] Azetonurie
  2. HumanmedizinAcetonausscheidung im Harn bei erhöhtem Acetongehalt des Bluts (Acetonämie) infolge Kohlenhydratstoffwechselstörungen, z. B. bei Diabetes mellitus, Hunger, acetonämisches Erbrechen.
  3. VeterinärmedizinAcetonämie .


Acetonylaceton
aliphatisches Keton mit zwei Ketogruppen, CH3-CO-CH2-CH2-CO-CH3, Ausgangsstoff für die Herstellung von heterocyclischen Fünfringen (z. B. Furan) und für das Lösungsmittel Tetrahydrofu...

Acetonämie
[lateinisch + griechisch] (Acetonurie, Ketose) eine vornehmlich bei Hochleistungskühen 4-6 Wochen nach dem Kalben auftretende Erkrankung des Kohlenhydratstoffwechsels. Typisch sind vermehrt auftretende Ketone im Blut, Harn, Milch und Ausatmungsluft und ein Abfall des Blutzuckerspiegels.

acetonämisches Erbrechen
besonders bei Kindern zwischen dem 2. und 8. Lebensjahr vorkommende Störung des Zuckerstoffwechsels, die sich vor allem in anfallsweisem heftigem Erbrechen äußert; besonders betroffen sind vegetativ labile (`nervöse`) Kinder. Die Störung, die kinderärztlich...

Acetophenon
(Phenylmethylketon, Acetylbenzol) C6H5-CO-CH3; aromatisches Keton; dient als Lösungsmittel für viele Lacke, Harze und wird zur Schlafmittel-, Kunststoff- und Farbstoffsynthese verwendet.Externe LinksChemischer Steckbrief &...

Acetum
[lateinisch] Essig.Externe LinksAlles rund um den Essig http://www.essig.at/ Kommerzielle Homepage eines Essigladens mit umfangreichen Informationen über Anwendung, Herstellung sowie über die gesundheitliche und die kosmetische Wirkung des EssigsAlles rund um den Essig http://www.essig.at/ ...

Acetyl-Coenzym A
(Acetyl-CoA, aktivierte Essigsäure, aktiviertes Acetat) CH3CO∼SCoA, an die freie SH-Gruppe des Coenzyms A energiereich gebundener Essigsäurerester. Acetyl-Coenzym A nimmt eine zentrale Stellung im Stoffwechselgeschehen ein (z. B. Einschleusen der Produkte aus...

Acetylcellulose
(Celluloseacetat) Gemisch von Essigsäureestern der Cellulose; Ausgangsprodukt für die Herstellung von Acetatseide, Acetatlacken und schwer brennbaren Filmen (Sicherheitsfilmen) .

Acetylchlorid
(Essigsäurechlorid) CH3CO-Cl, erstes Glied der aliphatischen Säurechloridreihe; als Veresterungskatalysator und für Synthesen z. B. von Acetophenon verwendet.

Acetylcholin
chemischer Botenstoff (Neurotransmitter ) , der zur Erregungsleitung zwischen benachbarten Nervenzellen bzw. zwischen Nerven- und Muskelzellen dient und bewirkt, dass sich die Muskeln zusammenziehen. Außerdem wirkt Acetylcholin blutdrucksenkend. Es wird in Nervenzellen gebildet.Externe LinksAce...

Acetyle
von der Essigsäure abgeleitete chemische Verbindungen, die die Gruppierung CH3CO-(Acetylgruppe) tragen, z. B. Acetylchlorid CH3CO-Cl. - Acetylierung ist die Einführung der Acetylgruppe in Verbindungen mit Amino- oder Hydroxylgruppen mittel...

Acetylen
  1. (Äthin, Ethin) Stammbaumungesättigter aliphatischer Kohlenwasserstoff mit dreifacher C-C-Bindung. Formel: HC≡CH. Erstes Glied aus der Reihe der Acetylene und eine der wichtigsten Grundsubstanzen der technischen Chemie. Acetylen ist ein farbloses...
  2. A¦ce¦ty¦len [n. -s; nur Sg.; fachsprachl.] Azetylen


Acetylene
Kohlenwasserstoffe mit einer Dreifachbindung, Alkine .

Acetylentetrachlorid
Halogenkohlenwasserstoff, Tetrachlorethan .

Acetylsalicylsäure
  1. A¦ce¦tyl¦sa¦li¦cyl¦säu¦re [f. 11 ; fachsprachl.] Azetylsalicylsäure
  2. schmerzstillender und fiebersenkender Wirkstoff des Aspirin® .Externe LinksAspirin http://www.gesundheit.com/gc_detail_3_aspirin.htmlAspirin http://www.gesundheit.com/gc_detail_3_aspirin.html


Acetylsäure
Essigsäure .Externe LinksChemischer Steckbrief über Essigsäure (Ethansäure) http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Chemie/ch_essig.htm Informationen über die wichtigsten Kenndaten, die Strukturformel sowie über Eigenschaften, Herstellung und Verwendung, bereitgestellt in d...

Ach
  1. [der; arabisch; `leuchten, glänzen`] in der arabischen Mythologie überirdischer Begleiter von Toten.
  2. ach [Int.] 1 [drückt Erstaunen, Schmerz, Abwehr, Geringschätzung u. a. aus] ach Gott; ach je; ach du liebe Zeit!; ach? wirklich? 2 [verstärkt ein anderes Wort] ach ja!; ach nein!; ach was!; ach so!
  3. Ach [n. -s; -s] Äußerung des Erstaunens, Schmerzes u. a.; sein ständiges Ach und Weh; Ach und Weh schreien; diese vielen Achs und Wehs werden mir zu viel; mit Ach und Krach mit großer Mühe, gerade noch


Achad Haam
neuhebräischer Schriftsteller, Ginzberg .

Achaïa
  1. alte Bezeichnung Ägialos [`Küstenland`] , griechische Landschaft und Bezirk an der Nordküste des Peloponnes, im Westen flach, nach Osten bis auf 2341 m ansteigend; Hauptort Patras ; Agrumen-, Wein- und Korinthenkulturen.
  2. Fürstentum, einer der Kreuzfahrerstaaten .


Achalasie
[axa-; griechisch] durch eine Erkrankung der Nerven bedingte Verkrampfung der glatten Muskulatur von Hohlorganen. Eine Achalasie der Speiseröhre (Ösophagusachalasie) ruft ein Druckgefühl im Brustkorb und schmerzhafte Schluckstörungen hervor. Achalasien kommen auch im Darm und im H...

Achalm
frei stehender Bergkegel in der Schwäbischen Alb, östlich von Reutlingen, 705 m, Burgruine.

Achalziche
(Chalziche) Stadt in Georgien, nahe der Türkei, 18 500 Einwohner; Technikum, Fachschule; Braunkohlenabbau.

Achat
  1. [der; griechisch] DV/Ernst RieberAchat als Kluftfüllung in grauem EffusivgesteinHalbedelstein, aus dünnen Lagen wechselnder Färbung bestehende, amorphe Kieselsäure, Abart des Chalzedons; als Achatmandeln in Eruptivgesteinen (Porphyr, Melaphyr) ; Sonderformen: Onyx (schwarz-wei&szli...
  2. A¦chat [m. 1 ] gebänderter Halbedelstein [nach dem (heute nicht mehr genau zu bestimmenden) Fluss Achates in Sizilien]


achaten
a¦cha¦ten [Adj. , o. Steig.] aus Achat

Achatschnecken
(Achatina) IL MONDO DEGLI ANIMALI, RCS LiDurch den Menschen aus ihrer Heimat verschleppt, begann die Achatschnecke ihre Verbreitung über ganz Asien bis nach Amerika auszudehnen. Sie ist außerhalb ihres natürlichen Gebiets ein gefährlicher Schädling.große Landschnecken ...

Achdut Ha'avoda
[hebräisch, `Einheit der Arbeit`] zionistisch-sozialistische Partei in Israel, entstand 1944 durch Abspaltung von der Mapai , vereinigte sich 1968 wieder mit ihr zur Israelischen Arbeiterpartei. Die Achdut Ha†™avoda war eng mit der Kibbuz-Bewegung verbunden; sie stand sicherheit...

Aché
(Guayaki) indianisches Jäger- und Sammlervolk im Osten Paraguays, im 20. Jahrhundert durch starke Verfolgung auf einige hundert Personen dezimiert.

Ache
Flussname, Aa .

ACHELIS, Hans
ACHELIS, Hans, Kirchenhistoriker und Archäologe, * 16.3. 1865 in Hastedt bei Bremen als Sohn des Pfarrers Ernst Christian Achelis, † 25.2. 1937 in Leipzig. - A. studierte 1883-87 in Erlangen, Marburg und Berlin und wurde 1893 Privatdozent in Göttingen, 1901 ao. Professor für Neue...

Acheloos
  1. (Aspropotamos) Fluss in Westgriechenland, 220 km; entspringt im Pindos, mündet bei Mesolongion ins Ionische Meer; Wasserkraftwerke. Im Oberlauf soll rund die Hälfte des Flusswassers zu Bewässerungszwecken nach Thessalien umgeleitet werden. Das Projekt wurde November 2000 aus ökolo...
  2. griech. Flussgott, Sohn des Okeanos u. der Tethys, Vater der Sirenen. Wie alle Wasserwesen verwandlungsfähig: Man stellte sich ihn als Stier vor. Als Gott des größten griech. Flusses u. als König der Flüsse genoss er große Verehrung.


ACHEMA
Abkürzung für Ausstellung Chemischer Apparate, Ausstellung der Deutschen Gesellschaft für chemisches Apparatewesen. Begründet 1920, seit 1950 alle 3 bis 5 Jahre in Frankfurt am Main.Externe LinksACHEMA Worldwide http://www.achema.de/ Offizielle Homepage mit Informationen zu ...

Achen
Abfluss des Achensees nach Norden, heißt auf bayerischem Gebiet Walchen, fließt durch den Wasserspeicher Sylvenstein in die Isar.

Achene
[griechisch] Korbblüter, Achäne .

Achenpass
Pass im Mangfallgebirge, verbindet Tegernsee und Achensee, 940 m.

Achensee
mit 6,8 km² größter See von Tirol und einer der schönsten der Alpen, 929 m ü. M., 9 km lang, bis 133 m tief; zwischen Karwendel im Westen und Sonnwendgebirge (Rofangruppe) im Osten; wurde ursprünglich durch die Ache nach Norden zur Isar entwässert, seit 1927 ...

Achern
baden-württembergische Stadt (Ortenaukreis) am nördlichen Schwarzwald (Hornisgrinde) , an der Acher, 24 700 Einwohner; Branntweinherstellung.Externe LinksOffizielle Homepage der Stadt Achern http://www.achern.de/ Umfangreiche Informationen zu Stadt, Behörden, Kultur, Tourismu...

Acheron
griechischer Fluss im südlichen Epirus; in der griechischen Sage Totenfluss, Fluss in der Unterwelt.

Acheuléen
  1. [aʃøle:ɛ̃; das; französisch] Bertelsmann Lexikon Verlag, GüAltsteinzeitliche Leittypen im Rahmen des Eiszeitalters: 1) Speerspitze, 2) Kratzer, 3) Klinge mit beidseitiger Randretusche, 4) Gravettespitze, 5) Kerbspitze, 6) Blattspitze, 7) Harpune, 8) Lochstab, 9) Sägeklinge, 1...
  2. A¦cheu¦lé¦en [aʃøleɛ̃: n. -(s) ; nur Sg.] Kulturstufe der älteren Altsteinzeit [nach der frz. Stadt St. -Acheul]


Achille-Émile-Othon Friesz
[fri'ɛs] französischer Maler, * 6. 2. 1879 Le Havre, †  10. 1. 1949 Paris; Vertreter des französischen Nachimpressionismus, gelangte zu einer expressiven Farb- und Formgebung; Porträts und Landschaften.

Achilleion
1890/91 für die österreichische Kaiserin Elisabeth im Stil der italienischen Renaissance erbautes Schloss auf Korfu.

Achilleisches Hausgesetz
Dispositio Achillea .

Achilles
(Achilleus, Achill) Held der griechischen Sage aus Thessalien, der schönste und tapferste griechische Held vor Troja, Sohn des Myrmidonenkönigs Peleus (danach der `Pelide`) und der Meergöttin Thetis. Er erschlug Hektor, weil dieser seinen Freund Patroklos getötet hatte...

Achillessehne
  1. (Tendo achillis) Bertelsmann Lexikon Verlag, Güdie für die Fußbewegung wichtige Sehne der Wadenmuskulatur, die am Fersenbeinhöcker ansetzt.
  2. A¦chil¦les¦seh¦ne [f. 11 ] Sehne zwischen Wadenmuskeln und Fersenbein


Achillessehnenruptur
Riss der Achillessehne, besonders häufig beim Skilaufen sowie beim Fußball, Bodenturnen, Springen und Sprinten.

Achillobursitis
[griechisch + lateinisch] Entzündung des Schleimbeutels der Achillessehne am Fersenbeinhöcker.

Achillodynie
[griechisch] schmerzhafte Schwellung am Ansatz der Achillessehne am Fersenbein; meist auf entzündliche Erkrankung des dort liegenden Schleimbeutels beruhend.

Achillotenotomie
[griechisch] Durchtrennung der Achillessehne, z. B. bei Spitzfuß.

Achim
  1. Kurzform von Joachim .
  2. niedersächsische Stadt an der Weser (Landkreis Verden) , 30 100 Einwohner; Aluminium- und Kunststoffindustrie, Maschinenbau.


Achim Reichel
deutscher Popmusiker, * 28. 1. 1944 Hamburg; wurde in den 1960er Jahren als Kopf der Beat-Gruppe Rattles zum ersten deutschen Rockstar; arbeitete danach als Solomusiker und Produzent und wurde vor allem mit rockigen Vertonungen und Neuinterpretationen von Shantys, klassischen Balladen und Volks...

Achimenes
Zierpflanze, Schiefteller. Externe LinksSchiefteller (Achimenes-Hybriden) - Pflegeanleitung http://www.mein-schoener-garten.de/de/site/pflanzenlexikon/pl-zimmerpflanzen/pl-zimmerpflanzen-pflanzenportraets/Zimmerpflanzen-Pflanzenportraets_4369.jsp Die Homepage bietet allgemeine Infos über die Pf...

achlamydeisch
a¦chla¦my¦de¦isch ach¦la¦my¦de¦isch [axla- Adj. , o. Steig.] ohne Blütenhülle [
Achlaut
Ach¦laut Ach-Laut [m. -(e) s; nur Sg.] der am hinteren Gaumen gesprochene Laut ch nach a, o, u, z. B. in ach, noch, Flucht; vgl. Ichlaut

Achmed Sukarno
(Soekarno) Bettmann/UPIAhmed, indonesischer Politiker, * 6. 6. 1901 Surabaya, †  21. 6. 1970 Jakarta; Architekt; 1926/27 Gründer und Führer der Nationalpartei, die für die Unabhängigkeit Indonesiens kämpfte; von den Niederländern 1929-1931 und 1934-1942 i...

Acholie
[griechisch] Mangel an Galle.

Achroit
[akro'it] Mineral, Turmalin-Varietät.

Achromasie
  1. [griechisch] (Achromatismus) das Fehlen von Farbfehlern bei optischen Systemen (chromatische Aberration ) ; wird durch geeignete Linsen- oder Prismenkombination erreicht.
  2. A¦chro¦ma¦sie [-kro- f. 11 ; bei optischen Geräten] Brechung des Lichts ohne Zerlegung in Farben; Syn. Achromatismus [

    Achromat
    1. [der; griechisch] (Landschaftslinse) eine Linsenkombination, bei der die chromatische Aberration durch die Zusammenkittung zweier Linsen (Sammel- und Zerstreuungslinse) aus verschiedenen Glassorten unterschiedlicher Brechkraft (Kron- und Flintglas) behoben wird. Zwei Achromate bilden einen Aplanaten ....
    2. A¦chro¦mat [-kro- m. 1 ] Linsensystem, das Licht nicht in Farben zerlegt


    Achromatin
    A¦chro¦ma¦tin [-kro- n. -s; nur Sg.] der nicht färbbare Teil der Zellkernsubstanz

    achromatisch
    a¦chro¦ma¦tisch [-kro- Adj. , o. Steig.] 1 nicht in Farben zerlegend 2 nicht farbig, unbunt, z. B. schwarz, weiß

    Achromatismus
    A¦chro¦ma¦tis¦mus [-kro- m. -; -men] Achromasie

    Achromatopsie
    A¦chro¦mat¦op¦sie A¦chro¦ma¦top¦sie [-kro- f. 11 ] völlige Farbenblindheit [
    Achromatosis
    [griechisch] Pigmentmangel der Haut.

    achronistisch
    a¦chro¦nis¦tisch [-kro- Adj. , o. Steig.; Sprachw.] keine zeitliche Ordnung beachtend; ~e Erzählweise; die Überlieferung ist a. [
    Achsabstand
    1. Achs¦ab¦standAch¦sen¦ab¦stand [m. 2 ] Abstand zwischen zwei Achsen
    2. der Abstand der einzelnen Achsen eines Fahrzeugs.


    Achsdruck
    1. Achs¦druck [m. -(e) s; nur Sg.] Gesamtdruck sämtlicher Räder einer Fahrzeugachse auf die Unterlage; Syn. Achslast
    2. Achslast .


    Achse
    1. Ach¦se [aksə f. 11 ] 1 Stab oder Stange, um die sich Teile drehen (und die diese starr verbindet) 2 gedachte Gerade, um die sich ein Körper dreht (Erd~)
    2. Bauwesengedachte Mittellinie von lang gestreckten Bauwerken (Straßen, Kanälen u. Ä.) .
    3. Maschinenbauein feststehendes Maschinenteil, um das ein anderes Teil rotiert oder rotieren kann. In der Fahrzeugtechnik ist die Achse die Verbindung zweier Räder und ihre Anlenkung an den Fahrzeugunterbau, wobei nach den Achsenanordnungen zwischen Starrachse und Einzelradaufhängung untersc...


    Achsel
    1. Ach¦sel [ak- f. 11 ] 1 Vertiefung an der Verbindungsstelle zwischen Arm und Rumpf; Syn. Achselhöhle, Achselgrube 2 [landsch.] Schulter
    2. Anatomiedie Schulter des Menschen, im engeren Sinne die Höhle zwischen seitlicher Brustwand, Oberarm und Schulterblatt; diese Achselhöhle ist reich an Schweiß- und Talgdrüsen (Achseldrüsen) .
    3. Botanik(Blattachsel) Übergangsstelle zwischen Blatt und Stängel, Sitz der Achselknospen, die zu Achselsprossen auswachsen können.


    Achselband
    Ach¦sel¦band [n. 4 ] Fangschnur

    Achselgrube
    Ach¦sel¦gru¦be [-ks- f. 11 ] Achsel

    Achselhaar
    Ach¦sel¦haar [n. 1 , meist Pl.] Haar unter der Achsel; die ~e rasieren

    Achselhöhle
    Ach¦sel¦höh¦le [f. 11 ] Achsel (1)

    Achselklappe
    1. Ach¦sel¦klap¦pe [f. 11 ; an Uniformröcken und ~mänteln] Besatz auf der Schulter mit Rangabzeichen; Syn. Epaulett, Schulterklappe, Schulterstück
    2. Uniformteil zum Aufknöpfen auf eine oder beide Achseln, ursprüngl. um das Abgleiten des Bandeliers zu verhindern; später zum Anbringen von Dienstgradabzeichen verwendet. Auch Schulterklappe .


    Achselschnur
    Ach¦sel¦schnur [f. 2 ] Fangschnur

    Achselstreifen
    Ach¦sel¦strei¦fen [-ks- m. 7 ] Schulterstreifen

    Achselstück
    Ach¦sel¦stück [n. 1 ] Schulterklappe

    achselständig
    ach¦sel¦stän¦dig [Adj. , o.Steig; Bot.] in der Blattachsel stehend

    Achselzucken
    Ach¦sel¦zu¦cken [n. -s; nur Sg.] kurzes Heben und Fallenlassen der Achseln (als Zeichen des Nichtwissens oder der Gleichgültigkeit) ; eine Bemerkung mit einem A. beantworten; eine neue Idee nur mit einem A. abtun

    achselzuckend
    ach¦sel¦zu¦ckend [Adj. , o. Steig.] schulterzuckend; etwas a. abtun

    Achsenkorallen
    (Gorgonaria) Hornkorallen .

    Achsenkreuz
    Koordinaten .

    Achsenmächte
    zunächst das nationalsozialistische Deutschland und das faschistische Italien, in Anlehnung an die von Mussolini 1936 verwendete Formulierung: Achse Berlin-Rom. Der deutsch-italienische Stahlpakt vom 22. 5. 1939 wurde durch den Dreimächtepakt mit Japan vom 27. 9. 1940 zur Achse Berlin-Rom-...

    Achsenskelett
    das Stützsystem (Skelett ) des Körperstamms von Tieren; als äußeres Achsenskelett z. B. bei Gliederfüßern (Arthropoden) in Form von Röhrenabschnitten des Hautpanzers; als inneres Achsenskelett bei den Chordatieren (Chordata) die Chorda dorsalis und die darau...

    Achsfolge
    (Achsanordnung) Reihenfolge der Lauf- u. Treibachsen bei Lokomotiven, gültig bei allen der UIC angeschlossenen Bahnverwaltungen. Bei der Angabe der A. bedeuten: latein. Zahlen = Laufachsen, große latein. Buchstaben = angetriebene Achsen, die Stellung im ABC = Anzahl der angetriebenen Achse...