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Meyers Lexikon online
Kategorie: Allgemeines
Datum & Land: 10/03/2009, DE
Wörter: 159861


Fjodor I. Iwanowitsch
Fjodor I. Iwanowitsch anonymes Gemälde (erste Hälfte des 17. Jahrhundert.; Rjasan, Kunstmuseum) Fjodor I. Iwạnowitsch, russische russischer Zar (1584† †™98), * Moskau 31. 5. 1557, † Â  ebenda 17. 1. 1598; Sohn Iwans IV. Der regierungsunfähige Zar betraute seinen Schwager Boris ...

Fjodor II. Borissowitsch
Fjọdor II. Borịssowitsch, * 1589, † Â  (ermordet) Moskau 20. 6. 1605.

Fjodor III. Alexejewitsch
Fjodor III. Alexejewitsch: Gemälde von Iwan Bezmin, 244 x 119 cm (1685/86; Moskau, Staatliches... Fjodor III. Alexẹjewitsch, russische russischer Zar (1676† †™82), * Moskau 9. 6. 1661, † Â  ebenda 7. 5. 1682; Halbbruder Peters des Großen; kränklicher Herrscher; beendete 1681 erg...

Fjodor Iwanowitsch Panfjorow
Panfjọrow, Fjodor Iwanowitsch, russischer Schriftsteller, * Pawlowka (Gouvernement Simbirsk) 2. 10. 1896, † Â  Moskau 10. 9. 1960. Sein Roman »Die Wolgabauern« (4 Bände, 1928† †™37) galt zunächst als Vorbild eines Kollektivierungsromans und des sozialistischen Realismus, wurde ab...

Fjodor Iwanowitsch Schaljapin
Fjodor Schaljapin: als Méphistophélès in Charles Gounods Oper »Faust«Schaljạpin, Š aljạpin , Fjodor Iwanowitsch, russischer Sänger (Bass), * Ometewa (bei Kasan) 13. 2. 1873, † Â  Paris 12. 4. 1938.

Fjodor Iwanowitsch Schaljapin
Schaljạpin, Fjodor Iwanowitsch, russischer Sänger (Bass), * Ometewa (bei Kasan) 13. 2. 1873, † Â  Paris 12. 4. 1938; sang u. a. an der Hofoper in Moskau, der Mailänder Scala und der Metropolitan Opera in New York; wurde v. a. als Boris Godunow in Mussorgskis gleichnamiger Oper weltbekannt.

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew
Tjụttschew, Fjodor Iwanowitsch, russischer Lyriker, * Gut Owstug (Gebiet Orel) 5. 12. 1803, † Â  Zarskoje Selo (heute Puschkin) 27. 7. 1873; war Diplomat in München und Turin, ab 1858 Vorsitzender der Zensurbehörde für ausländische Literatur; bedeutender russischer Lyriker des 19. Jahrhund...

Fjodor Iwanowitsch Tjuttschew
Tjụttschew, Tjụtcev , Fjodor Iwanowitsch, russischer Lyriker, * Gut Owstug (Gebiet Orjol) 5. 12. 1803, † Â  Zarskoje Selo (heute Puschkin) 27. 7. 1873.

Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin
Tolbụchin, Fjodor Iwanowitsch, Marschall der Sowjetunion (seit 1944), * Androniki (bei Jaroslawl) 16. 6. 1894, † Â  Moskau 17. 10. 1949; nahm während des Zweiten Weltkriegs als Oberbefehlshaber der 57. Armee (ab Juli 1942) an der Schlacht um Stalingrad teil; kommandierte 1943 die Südfront,...

Fjodor Kusmitsch Teternikow
Tetẹrnikow, Fjodor Kusmitsch, russischer Schriftsteller, Sologub, Fjodor. (...)

Fjodor Michailowitsch Reschetnikow
Reschẹtnikow, Resẹtnikov , Fjodor Michailowitsch, russischer Schriftsteller, * Jekaterinburg 17. 9. 1841, † Â  Sankt Petersburg 21. 3. 1871.

Fjodor Petrowitsch Tolstoi
Fjodor Petrowitsch Graf Tolstoi: Porträt des Anthelem François Lagrénée, 5,5 x 4,2 cm (um 1800;...Tolstoi, Fjodor Petrowitsch Graf, russischer Medailleur, Bildhauer, Maler und Grafiker, * Sankt Petersburg 21. 2. 1783, † Â  ebenda 25. 4. 1873.

Fjodor Stepanowitsch Rokotow
Fjodor Rokotow: Katharina II., die Große (nach 1763; Moskau, Tropinin-Museum)Rọkotow, Fjodor Stepanowitsch, russischer Maler, * Woronzowo (heute zu Moskau) 1735 oder 1736, † Â  Moskau 24. 12. 1808.

Fjodor Wassiljew
Fjodor Wassiljew: »Tauwetter«, 55,5 x 108,5 cm (1871; Moskau, Tretjakow-Galerie)Wassiljew, Vasil'ev , Fjodor Alexandrowitsch, russischer Maler, * Gattschina 22. 2. 1850, † Â  Jalta 6. 10. 1873.

Fjodor Wassiljewitsch Gladkow
Fjodor GladkowGladkọw, Fjodor Wassiljewitsch, russischer Schriftsteller, * Tschernawka (Gebiet Saratow) 21. 6. 1883, † Â  Moskau 20. 12. 1958; wurde 1906† †™09 nach Sibirien verbannt; schilderte in seinen Industrieromanen »Zement« (1925) und »Energie« (1933) die mensc...

Fjodor Wassiljewitsch Lopuchow
Lopụchow, Fjodor Wassiljewitsch, russischer Tänzer und Choreograf, * Sankt Petersburg 19. 10. 1886, † Â  Leningrad 28. 1. 1973.

Fjodor Wassiljewitsch Rostoptschin
Fjodor RostoptschinRostoptschịn, Rostopcịn , Fjodor Wassiljewitsch Graf (seit 1799), russischer Politiker, * Liwny (Gebiet Orjol) 23. 3. 1763, † Â  Moskau 30. 1. 1826.

Fjord
Fjọrd der, in Schottland Firth , lange, schmale, meist tiefe, vielfach sich verzweigende Bucht, besonders an felsigen Steilküsten; entstanden aus mündungsnahen Strecken glazial übertiefter Trogtäler ehemaliger Vereisungsgebiete, in die das Meer nach einem Meeresspiegelanstieg (eustatische Be...

Fjordland
Fjordland: Wasserfälle am Milford Sound im Fjordland Nationalpark Fjọrdland , unbesiedelte, kaum erschlossene Hochgebirgsregion im Südwesten der Südinsel Neuseelands, im Süden bis rund 1 700 m über dem Meeresspiegel, im Norden bis 2 746 m über dem Meeresspiegel; mit dem Fiordland Natio...

Fjärd
Fjạ̈rd der, weit in das Land eingreifender, nicht sehr tiefer Meeresarm an der mittelschwedischen und finnischen Schärenküste, durch Meeresüberflutung glazial überformter Täler entstanden.

FKK
FKK, Abkürzung für Freikörperkultur.

fl
fl, Fl, Abkürzung für Floren, Florin. (Gulden)

Fla
Fla, schweizerisch Flab, Abkürzung für Flugabwehr, meist in Verbindungen mit anderen Abkürzungen (z. B. »Fla-Rak« für »Flugabwehrrakete«).

Fla-Rakete
Fla-Rakete, Abkürzung für Flugabwehrrakete, Raketenwaffen.

Fla.
Fla., Abkürzung für den Bundesstaat Florida, USA.

Flach
Flach, Familiennamenforschung: 1) Wohnstättenname für jemanden, der an einer flachen, ebenen Stelle siedelte. 2) ûbername zu mittelhochdeutsch vlach, flach »flach; gerade; nicht rau, glatt von der Stimme«; bildlich »schlicht, platt«, bairisch »flau, träge«. 3) Bei...

flach
flach, ohne Struktur und geschmacklichen Ausdruck; Begriff der Weinansprache für qualitativ einfache oder überalterte Weine.

Flachbildschirm
Bildschirm (Flach-) Flachbildschirm, englisch Flatscreen, Bildschirm, der eine geringe Bautiefe hat, weil er keine Kathodenstrahlröhre enthält. Der am weitesten verbreitete Typ des Flachbildschirms ist der Flüssigkristallbildschirm, insbesondere der TFT-Bildschirm. Plasmabildschirme, die auf...

Flachbogen
Flachbogen, eine Form der Fruchtrute beim Rebschnitt.

Flachdruck
Flachdruck, Druckverfahren.

Flachgau
Flachgau: Blick auf den herbstlichen Wallersee Flạchgau, der nördliche Teil des Bundeslandes Salzburg, Österreich, umfasst das salzburgische Alpenvorland, das Salzburger Becken und das salzburgische Salzkammergut; starker Fremdenverkehr.

Flachland
Flachland, Landgebiet mit flacher Bodengestaltung, bei geringen oder fehlenden Höhenunterschieden Ebene genannt; durch Abtragung oder Aufschüttung entstanden. Flachländer nehmen große Teile der Erdoberfläche ein, am häufigsten als Tiefland. Ein in größerer Höhe über dem Meeresspiegel gelegenes Flach...

Flachrennen
Flachrennen, Pferdesport: als Leistungsprüfung über 1 000 bis 4 200 m auf flacher Bahn, die nicht mit Hindernissen versehen ist, ausgetragenes Galopprennen.

Flachrücken
Flạchrücken, gerader Rücken mit verminderter Bewegungsfähigkeit im Bereich der Wirbelsäule.

Flachs
Flachs, Familiennamenforschung: 1) Berufsübername zu mittelhochdeutsch vlahs »Flachs« für den Flachsbauern oder -händler. 2) ûbername nach der Bart- oder Haarfarbe.

Flachsbart
Flachsbart, Flachsbarth, Familiennamenforschung: ûbername nach der Bartfarbe.

Flachsee
Flachsee, Meeresgebiet bis etwa 200 m Tiefe. (Schelf)

Flachshaar
Flachshaar, Familiennamenforschung: ûbername nach der Haarfarbe.

Flachslilie
Flachslili

Flachsmann
Flachsmann, Familiennamenforschung: Berufsname auf ...mann für den Flachsbauern oder -händler.

Flachspross
Flach

Flachwarze
Flachwarze, Anatomie: Formvariante der Brustwarze, bei der diese das Niveau des Warzenvorhofes nicht oder kaum überragt. Da sie sich auch kaum aufrichtet, kann es zu Schwierigkeiten beim Stillen kommen. Dann sind Brusthütchen sinnvoll, oder die Milch wird abgepumpt und über die Flasche gefüttert.

Flachwarze
Flachwarze, Dermatologie: Art der Warze.

Flad
Flad, Flade, Familiennamenforschung: Berufsübername zu mittelhochdeutsch vlade »breiter, dünner Kuchen, Fladen« für den Bäcker oder ûbername nach einer Vorliebe für das Gebäck (Fladen).

Fladen
Fladen , der, Gastronomie und Kulturgeschichte: historische Bezeichnung für ein Gebäck, einen flachen (süßen) Pfannkuchen.

Fladenbrot
Fla

Flader
Flader , der, Berufe und Kulturgeschichte: historische Bezeichnung für einen Bäcker, der sich auf die Herstellung von Fladen oder Kuchen spezialisiert hatte, also ein Fladenbäcker bzw. Kuchenbäcker. Eine ähnliche historische Berufsbezeichnung war Zelter. Die historische Bedeutung des Berufes bezeuge...

Flader
Flader, Familiennamenforschung: 1) Berufsname zu mittelhochdeutsch vlader »Kuchenbäcker«, vgl. Flad. 2) Berufsübername zu mittelhochdeutsch vlader »geädertes Holz, Maser (vom Ahorn, von der Eibe, Esche)« für einen Holzhandwerker oder zu mittelhochdeutsch vlāder »eine A...

Fladerer
Fladerer, Familiennamenforschung: patronymische Bildung auf ...er zu Flader 1).

Fladner
Fladner, Familiennamenforschung: Flader 1). Hainreich fladenà¦r ist anno 1340 in Regensburg bezeugt.

Fladung
Fladung, Familiennamenforschung: Herkunftsname zu dem Ortsnamen Fladungen (Unterfranken).

Flag
Flag die, Zustandssignal bei Computern, z. B. Anzeige bei Bereichsüberschreiten, ûbertrag, Nullzustand eines Werts.

Flagellant
Flagellạnt der, -en/-en, selten verwendete Bezeichnung für eine Person, die sexuelle Erregung und Befriedigung überwiegend oder ausschließlich durch Züchtigung und Geißelung (Auspeitschung, Flagellantismus) findet.

Flagellanten
Flagellạnten, Geißler.

Flagellantismus
Flagellantịsmus der, Flagellomanie, Flagellation, heute wenig gebräuchliche Bezeichnung für körperliche Züchtigungen (Geißelungen, Auspeitschungen) als Mittel zur sexuellen Erregung, v. a. im Rahmen sadomasochistischer Handlungen (Sadomasochismus).

Flagellaten
Flagellaten: Maulbeer-Grünalge (Pandorina morum) Flagellaten , Geißelträger, Geißelinfusorien, Flagellata, Mastigophora, formenreiche Gruppe der Einzeller, deren Arten sich mit einer oder mehreren Geißeln fortbewegen; teils blattgrünhaltig und autotroph (Geißelalgen, Phytoflagellaten), teil...

Flagelle
Flagẹlle die, -/-n, fachsprachlich meist Flagẹllum, »Geißel«, fadenförmiges, bewegliches Fortbewegungsorgan vieler Einzeller.

Flagellin
Flagellin das, -s/-e, antigenes Protein der Flagelle.

Flagellomanie
Flagellomanie, historische Fachbezeichnung für Flagellantismus.

Flagellum
Flagẹllum das, antikes Rom: im alten Rom jedes Instrument zum Antreiben und Züchtigen, besonders die Peitsche.

Flagellum
Flagẹllum, das, Biologie: Geißel, zarter, fadenförmiger, aktiv beweglicher Zellfortsatz bei Protozoen, der der Fortbewegung der Zelle dient.

Flageolett
Flageolett das, hohes Flötenregister der Orgel.

Flageolett
Flageolett fand vorwiegend in der Tanzmusik Verwendung. Flageolett das, eine gegen 1600 in Frankreich entwickelte kleine Blockflöte mit einem schmalen Schnabel aus Elfenbein oder Horn.

Flageoletttöne
Flageoletttöne , bei Saiteninstrumenten hohe Töne (Obertöne), die durch leichtes Aufsetzen des Fingers an den ganzzahligen Teilungspunkten der Saitenlänge erzeugt werden.

Flagge
Flaggen: an der Leipziger Messe (Sachsen) Flaggen sind oft das erste, was nicht nur bei großen Sport- und politischen Veranstaltungen von einem Staat sichtbar begegnet: Jeder neue Staat legt sich zuerst Hoheitszeichen wie Flagge und Wappen zu. Sie sind ebenso farbenfroh wie die Fahnen und unters...

Flaggenalphabet
Flaggenalphabet, Signal.

Flaggenfrage
Flaggenfrage, Flaggenstreit, der seit Inkrafttreten der Weimarer Reichsverfassung (1919) schwelende Konflikt um die Reichsflagge; er wurde getragen v. a. von nationalistischen Kräften, die die Farben »Schwarz-Rot-Gold« als Symbol der Republik durch die Farben »Schwarz-W...

Flaggenhand
Flạggenhand, durch Lähmung des Musculus flexor carpi radialis und des Musculus extensor carpi radialis (z. B. bei Kinderlähmung) bedingte Verkrümmung der Hand, der Art, dass die 4 Finger waagrecht nach der Handinnenfläche zu abgeknickt stehen, während der Daumen den Fingern gegenüber eine ge...

Flaggennamen
Flạggennamen. In einigen Staaten tragen die Nationalflaggen eine besondere Bezeichnung. Die folgende Tabelle gibt einen ûberblick: Namen von Nationalflaggen LandFlagge BrasilienBandeira Brasileira; deutsch »brasilianische Fahne« DänemarkDanebrog; deutsch »Tuch der Dänen&laq...

Flaggenparade
Flaggenparade, das Heißen (Hissen) und Niederholen der Flagge unter Ehrenbezeigungen.

Flaggschiff
Flaggschiff: MS Europa mit 28600 Bruttoregistertonnen, Flaggschiff der Hapag Lloyd Kreuzfahrten... Flaggschiff, Kriegsschiff, auf dem sich der Befehlshaber des Verbandes (Flaggoffizier) befindet; gekennzeichnet durch die dem Rang des Flaggoffiziers entsprechende Flagge; übertragen auch Bezeichnu...

flagrant
flagrạnt , deutlich und offenkundig (im Gegensatz zu etwas stehend), ins Auge fallend; in flagranti, »auf frischer Tat«.

Flaig
Flaig, Familiennamenforschung: aus einer alemannischen Nebenform des Wortes »Fliege« (< mittelhochdeutsch vliege) gebildeter ûbername für einen zudringlichen oder leichtfertigen Menschen.

Flair
Flair das, Fluidum, Atmosphäre; Ahnungsvermögen, Spürsinn.

Flak
Flạk, Kurzwort für Flugabwehrkanone, Flugabwehr.

Flakhelfer
Flạkhelfer, Luftwaffenhelfer.

Flakon
Flakon: Glasflakons nach Entwürfen von Maurice Marinot (um 1912; Paris, Musée d'Art Moderne de la... Flakon das oder der, Fläschchen mit Stöpsel meist für wohlriechende Essenzen.

Flambart
Flambart , der, -s/-s, Schiffbau: kleines Fischer- und Transportboot der Bretagne und der Normandie. Der Flambart hat ein bis zwei Segel und ist etwa 8 m lang.

Flambeau
Flambeau der, hoher, mehrarmiger Leuchter.

Flamberg
Flạmberg , Zweihänderschwert mit gewellter (»geflammter«) Klinge.

flambieren
flambieren flambieren , Gastronomie: Speisen mit Spirituosen übergießen und den verdunstenden Alkohol entzünden; dient zur Geschmacksverfeinerung.

Flamboyantstil
Flamboyantstil: Maßwerk im Flamboyantstil Flamboyantstil , Bezeichnung für die letzte Phase der Spätgotik in Frankreich, abgeleitet von der Form des Maßwerks, das aus flammenartig züngelnden, kurvig in die Länge gezogenen Fischblasen besteht.

Flame-out
Flame-out der, durch Treibstoffmangel bedingter Ausfall eines Flugzeugstrahltriebwerks.

Flamen
Flamen , Titel römischer Opferpriester im Dienste verschiedener Götter.

Flamen
Flamen, Flamländer, flämisch Vlamingen, französisch Flamands, die Flämisch sprechende Bevölkerung Flanderns, etwa 6 Mio. Menschen. Die Flamen sind ihrer Herkunft nach Niederfranken (salische Franken) mit friesischem und niedersächsischem Einschlag, die in der Völkerwanderungszeit, von Osten kommend...

Flamenco
Flamenco Flamẹnco der, Gattung volkstümlicher südspanischer (andalusischer) Tanzlieder dramatischen Charakters, gesungen (meist mit Gitarrenbegleitung) zu einem Solo- oder Einzelpaartanz, dessen Rhythmus durch Stampfen, Klatschen oder mit Kastagnettenspiel akzentuiert wird. Zur Gruppe de...

Flamingoblume
Flamịngoblume, Anthurie, Anthurium, Gattung der Aronstabgewächse des tropischen Amerikas; einige Arten liefern als Gewächshauspflanzen Schnittblumen mit meist lackrotem Hochblatt und gelblichem Blütenkolben. Systematik ûberabteilungAbteilungKlasseOrdnungFamilieGattung SpermatophytaMagnoliop...

Flamingoblume
Flamingoblume, die Pflanzengattung [Anthurium]. Systematik ûberabteilungAbteilungKlasseOrdnungFamilieGattung SpermatophytaMagnoliophytaLiliopsidaAlismatalesAraceaeAnthurium SamenpflanzenBedecktsamerEinkeimblättrigeFroschlöffelartigeAronstabgewächseFlamingoblume

Flamingos
Flamingos: Rosaflamingo (Phoenicopterus ruber roseus) Flamịngos , Phoenicopteridae, Familie stelzenbeiniger Regenpfeifervögel; bis 1,4 m hohe Wasservögel v. a. an Salzseen und Brackgewässern Südeuropas (Camargue, Südspanien), Südasiens, Afrikas sowie Mittel- und Südamerikas; gesellig leb...

Flaminio Scala
Scala, Flaminio, italienischer Schauspieler und Komödienautor, * Venedig oder Rom 1547, † Â  Mantua 9. 12. 1624.

Flamm
Flamm, Flamme, Familiennamenforschung: Berufsübername zu mittelhochdeutsch vlam(me) »Flamme« für einen Handwerker, der mit Feuer arbeitete (z. B. einen Schmied) oder ûbername nach einem bildlichen Vergleich.

Flammarion
Flammarion , französisches Verlagshaus, gegründet 1876 von Ernest Flammarion (* 1846, † Â  1936). Programmschwerpunkte sind nationale und internationale Belletristik, Geisteswissenschaften, Medizin und Ratgeberliteratur. In den zu Flammarion gehörenden Verlagen Arthaud werden Bildbände, bei Caster...

Flamme
Flamme: an einem Gasherd Flamme, Bereich brennender Gase oder Dämpfe, von denen sichtbare Strahlung ausgeht. Man unterscheidet vorgemischte Flammen, bei denen ein homogenes Gemisch der reagierenden Gase vorliegt (z. B. Bunsenbrenner), Diffusionsflammen, bei denen Brennstoffe und Oxidationsmittel get...

Flammé
Flammé der, Flammenstoff, Gewebe, das durch Verwendung von Effektfäden (Flammengarn) durch unterschiedliche Verdickungen interessante Oberflächeneffekte hervorruft.

Flamme rouge
Flamme rouge die, auch »Teufelslappen«, Radsport, ein dreieckiges rotes Tuch, das über der Strecke angebracht ist und den Fahrern der Tour de France und anderen großen Radrennen den letzten Kilometer bis zur Zielankunft signalisiert. Auch »Teufelslappen« genannt. Das »rote Tuch« feierte bei de...

Flammendes Herz
Flammendes Herz, Tränendes Herz.

Flammenfotometer
Flạmmenfotometer, Instrument zur Durchführung der Flammenfotometrie.

Flammenfotometrie
Flạmmenfotometrie, Intensitätsbestimmung von Spektrallinien, die von den Atomen eines Metalls in einer Flamme emittiert werden (Verfahren zur quantitativen chemischen Analyse, vor allem für Natrium, Kalium und Kalzium).

Flammenfärbung
Flammenfärbung, Färbung der nicht leuchtenden Flamme, z. B. des Bunsenbrenners, beim Hineinhalten bestimmter Substanzen; tritt v. a. bei Metallsalzen auf. Natriumsalze z. B. verursachen eine intensive Gelbfärbung, Calciumsalze ziegelrote, Barium- und Kupfersalze grüne Färbungen. Die Flammenfärbu...

Flammenwerfer
Flammenwerfer, Militärwesen: trag- oder fahrbares Gerät, mit dem durch Flammenstrahl der Gegner auf kurze Entfernung bekämpft werden kann.