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Kategorie: Automatisierung > Internet und globaler Datenübertragung
Datum & Land: 25/05/2008, DE
Wörter: 1009


Homepage
Englisch für 'Heimatseite'. Homepages von Firmen sind oft unter einer eigenen Domain-Adresse erreichbar, Privatiers und Hobbyisten finden sich oft unter einer User-URL, z.B. http://www.snafu.de/~clauma.

Hop
Eine von mehreren Dateiübertragungen, die in einem Datennetz nötig sind, um eine Nachricht von Punkt A zu Punkt B zu übermitteln. 'Ein Artikel ist über 5 Hops gelaufen' bedeutet, daß eine Nachricht über fünf News-Server (zum Beispiel Mailboxen) gewandert ist, bis sie am Ziel war, und damit also fü...

Host
Allgemein Rechner oder Server (auf dem in der Regel irgendwelche Dienste für Benutzer bereitgestellt werden). Oft gebraucht für den Rechner, zu dem man eine Datenverbindung aufgebaut hat.

Hosting
Auch houseing, bezeichnet die Möglichkeit, einen eigenen Rechner bei einem Provider aufzustellen. Dies spart die Gebühren für die sonst nötige Standleitung.

HotJava
Name eines Browsers von Sun Microsystems, der in Java geschriebene Applets ausführen kann. Mittlerweile sind auch andere Browser java-fähig.

Hotline
Telefonnummer, unter der der Kunden-Support oder der Service einer Firma erreicht werden kann. Siehe auch:Call Center, Helpdesk

Hotspot
Begriff aus der WinHelp-Terminologie. Er bezeichnet vom Benutzer anklickbare Bereiche einer Hilfeseite. Siehe auch:Link, SHG

HotWired
HotWired ist der Name des bekanntesten e-Zines.

HPGL
Die Hewlett-Packard Graphics Language ist eine Sprache zur Ansteuerung von Plottern. Wegen ihrer Einfachheit wurde sie zu einer Art 'ASCII der Vektorgrafiken'.

HST
High Speed Technology, Daten-Übertragungsprotokoll des Modem-Herstellers USRobotics.

HTA
HTML Applications sind ein Feature des Microsoft Internet Explorer 5.0, mit dem sich Programme und Benutzeroberflächen in DHTML realisieren lassen. Die Seiten werden ohne die Browser-Oberfläche angezeigt und unterliegen nicht den üblichen Sicherheitsrestriktionen.

htbin
Verzeichnisname, der bei CERN-Servern die CGI-Scripts enthält. Siehe auch:cgi-bin

HTML
HTML ist die Abkürzung für Hypertext Markup Language. Mit Hilfe dieser Sprache ist es möglich, im Internet Dokumente in einer einheitlichen Sprache zu veröffentlichen. Hauptmerkmal dieser Sprache ist u.a. die Möglichkeit, Verbindungen zu anderen HTML-Dokumenten anzugeben, sog. URLs.

HTML Help
Der Nachfolger des Online-Hilfesystems WinHelp. Mit einigen Zusätzen zum Standard HTML, wie das Sitemap-Format, speziellen ActiveX-Controls und Compressed HTML will Microsoft in Zukunft Online-Hilfen mit HTML ermöglichen.

HTTP
Das Hypertext Transfer Protokoll dient im WWW dazu, auf Dokumente und andere MIME-Daten an Zielorten irgendwo im Netz zuzugreifen.

HTTPS
HTTP über SSL. Siehe auch:S-HTTP

HUB
Dt. 'Nabe, Zentrum', eine technische Einrichtung, an die mehrere Rechner eines Netzwerks angeschlossen werden, um eine sternförmige, strukturierte Topologie zu realisieren.

HVSt
Alte Abkürzung für Hauptvermittlungsstelle.

Hyperlink
Verweis auf ein anderes Dokument oder eine andere Textstelle in einem Hypertext.

Hypermedia
Elektronische Dokumente, die Verbindungen (Hyperlinks) zu anderen themenverwandten Dokumenten/Informationen enthalten. Hypermedia umfaßt neben (Hyper-) Text auch Grafiken, Bilder und andere Informationsmedien.

Hypertext
Bezeichnung für elektronische Dokumente, die aus einer Vielzahl von Informationsbausteinen (Knoten) und Querverweisen (Hyperlinks) bestehen, die der Leser in nicht-linearer Reihenfolge lesen kann.

IAB
Internet Activities Board. Koordiniert Forschungsarbeiten zum Internet, speziell die Internet-Netzprotokolle. Besteht aus zwei Teilen, der IETF und der IRTF.

IANA
Internet Assigned Numbers Authority. Siehe auch:ISI

ICMP
Das Internet Control Message Protocol ist für den Statusreport und die Fehlerbeseitigung von TCP/IP-Verbindungen zuständig. Programme wie Ping oder Traceroute nutzen ICMP.

Icon
Ein Icon ist ein kleines Bildsymbol, das eine Bedeutung transportieren soll. In HTML-Dokumenten verbergen sich hinter Icons häufg Hyperlinks.

ICP
Das Internet Cache Protocol dient zur Kommunikation zwischen Proxy- bzw. Cache-Servern. Mit diesem Protokoll können mehrere Proxy-Server zu einem hierarchisch organisierten Verbund zusammengeschaltet werden.

IDA
Die britische Variante von ISDN.

IDC
Eine Internet Database Connection-Datei enthält alle nötigen Informationen für eine Datenbankabfrage mit dem IIS-Webserver von Microsoft. Mit diesen Informationen wird die Abfrage per ODBC und MS-SQL realisert. Danach werden die gefundenen Daten mit einer Schablone, der HTX-Datei, verknüpft und zum Klienten übertragen.

IDE
Ein Interactive Development Environment ist ein Programm, das einem Software-Entwickler oder einem Anwender die Arbeit durch Zusammenfassung von Funktionen erleichtert.

IDEA
International Data Encryption Algorithm, ein Verschlüsselungsverfahren, welches an der Eidgenössischen Technischen Hochschule der Schweiz entwickelt wurde.

IDEAS
Internet Design, Engineering and Analysis Notes. Arbeitsberichte der IETF.

IDN
Alte Abkürzung für Integriertes Text- und Datennetz.

IEEE
Das Institute of Electrical and Electronics Engineers (sprich ei trippel i) ist ein Verband amerikanischer Ingenieure, der sich Normungsaufgaben widmet. Die bekannteste Norm ist IEEE-802, ein Standard für Netzwerke mit bis zu 20 MBit/s Übertragungsgeschwindigkeit.

IEN
Internet Experiment Notes. Vorläufer der RFCs.

IESG
Internet Engineering Steering Group. Leitung der IETF.

IETF
Internet Engineering Task Force. Teil des IAB. Entwickelt die TCP/IP-Protokolle weiter. Die Arbeitsberichte sind die IDEAS, die in ausgereifter Form als RFC veröffentlicht werden.

IGC
Institute for Global Communications, gemeinnütziger Betreiber von APC in San Francisco. Entwickelt Systeme zur preisgünstigen Kommunikation über Computernetze mit Schwerpunkt in wenig industrialisierten Staaten und Entwicklungsländern. Die lokalen APC-Sites bleiben bei den unabhängigen Partnerorganisationen.

IIS
Der Internet Information Server ist ein Software-Produkt der Firma Microsoft, bestehend aus einem FTP-, einem Gopher- und einem WWW-Server. Der WWW-Server wird auch als Web Publishing Service bezeichnet.

Image Map
Grafik auf einer Web-Seite, die anklickbar ist. Siehe auch:clickable Image

IMAP
Internet Message Access Protocol nach RFC 1730. Spezifikation für die client-seitige Manipulation einer entfernten Mailbox. IMAP definiert Methoden zum Erstellen, Löschen und Umbenennen einer Mailbox sowie zum Prüfen, ob neue Nachrichten vorhanden sind. Ferner erlaubt IMAP auszugsweises Laden (von Teilen) einer eMail.

IMHO
Jargon: In My Humble Opinion, dt. 'meiner bescheidenen Meinung nach'.

IMO
Jargon: In My Opinion, dt. 'meiner Meinung nach'.

IMSI/TMSI
International/Temporary Mobile Subscriber Identification, Verfahren zur Identifikation eines Teilnehmers im GSM. Siehe auch:SIM

IN
Individual Network e.V. Deutscher Verein von Privatpersonen, der seinen Mitgliedern günstig Internet-Zugang ermöglicht. Eine Art Einkaufsgenossenschaft für Netzdienste. Bietet seinen Mitgliedern Mail, News und Internet-Zugang. Das IN ist Teilnehmer an InterEUnet, Xlink und DFN/IP (WiN). Mitglieder des IN sind Domains, keine Einzelpe...

Indeo 3.2
Auf vielen PCs mit VfW installiert

Indeo 4.1
Indeo Video Interactive CODEC für ActiveMovie und VfW

Infobahn
Versuch der Telekom, uns ihre vielen Glasfaserleitungen als 'Deutsche Hochgeschwindigkeits-Datenautobahn' anzudienen. Dummerweise scheinen die einzigen, die diese Infobahn nutzen können, Politiker und Mediziner zu sein, die Videokonferenzen zwischen München und Bonn halten...

Informationsbaustein
Bezeichnung für eine (nicht genau abzugrenzende) Menge von zusammenhängenden Informationen. Die Bedeutung dieses Begriffes ist unscharf und wird von Theoretikern und Praktikern unterschiedlicher Fachrichtungen (Linguistik, Informationswissenschaften, Informatik...) unterschiedlich interpretiert. In Verbindung mit dem Terminus Information...

Infotainment
Bezeichnung für ein Informationsangebot, das eine Mischung aus Information und Unterhaltung ('Entertainment') bietet.

Instanz
Eine Instanz bezeichnet allgemein das Auftreten eines individuellen Objektes einer Klasse. So können z.B. in einer VRML-Datei mehrere Instanzen der Klasse Tetraeder in verschiedenen Farben, Größen oder Positionen erzeugt werden. Siehe auch:Referenz

Interface
Englisch für 'Schnittstelle'.

Interlaced
Bezeichnung für einen Ansteuermodus von Bildschirmen und Fernsehern. Um die Auflösung zu steigern, wechseln sich gerade und ungerade Bildzeilen ab.

Internet (mit großem "I")
Das größte internet der Welt, das aus einer Reihe großer internationaler und nationaler Netze (wie MILnet, NSFnet und CREN) sowie einer Unmenge regionaler und lokaler Netze in aller Welt besteht, die zusammen ein riesiges Netz bilden und dabei ein einheitliches Adressierungsschema sowie die TCP/IP-Protokolle verwenden. Daher auch d...

internet (mit kleinem "i")
Eine Reihe von Netzen, die durch Router verbunden sind und so ein einziges, virtuelles großes Netz bilden.

InterNIC
Siehe:NIC

Intranet
Firmeninterne Netze, die Internet-Technik verwenden. Gemeint ist nicht nur der Einsatz von TCP/IP als Netzwerk-Protokoll, sondern insbesondere die Methoden der Informationsaufbereitung und -darstellung sowie der Einsatz spezifischer Internet-Programme. In letzter Zeit wird dieser Begriff inflationär eingesetzt in Formulierungen wie: Unsere Ka...

INXS
Das Projekt Internet Exchange Service des Internet Providers ECRC steht in direkter Konkurrenz zu DE-CIX. Voraussetzung für die Teilnahme ist, daß der ISP von RIPE als 'Local Internet Registry' für die Toplevel-Domain .DE anerkannt ist. Außerdem muß der ISP Mitglied im IV-DENIC sein und mindestens zwei weiteren Anbieter...

IP
Das Internet Protocol definiert den Aufbau und die Adressierung von Datenpaketen in TCP/IP-Netzwerken.

IP-Adresse
Eine IP-Adresse besteht aus einem Zahlencode von vier Zahlen von 0 bis 255 (z.B. 192.168.0.55). Dies ist die Ziffernadresse eines ganz bestimmten Rechners im Internet. Zusätzlich identifiziert die IP-Adresse die Netzklasse, in der sich der Rechner befindet. Damit ein Benutzer möglichst wenig mit diesen Zahlen zu tun bekommt, gibt es eine...

IP-Spoofing
Sicherheitsrisiko in IP-Netzen: Jemand, der Kontrolle über den Datenweg hat (z.B. ein Internet-Provider), kann eine gefälschte IP-Adresse vortäuschen. Dadurch können Zugangskontrollen, die lediglich auf der Abfrage der IP-Adresse beruhen, umgangen werden. Siehe auch:Firewall, Spoofing

IPCP
Mit dem Internet Protocol Control Protokol werden beim Verbindungsaufbau von TCP/IP-Netzwerkverbindungen mittels PPP die Verbindungsparameter ausgehandelt. Insbesondere wenn dynamische IP-Adressen verwendet werden, wird dieses Protokoll benötigt.

IPng
Die Internet Protocol next generation ist eine Arbeitsgruppe des IETF, die eine neue Version 6 des IP-Protokolls entwickeln soll (bei welcher die Adressen dann aus 6 Zahlen, anstatt aus vier bestehen). Diese neue Version wird nötig, weil der IP-Adressraum nach der alten Version 4 in den nächsten Jahren nicht mehr ausreichen wird.

IPP
Die Bezeichnung Internet Presence Provider entstand erst mit der zunehmenden kommerziellen Spezialisierung der angebotenen Dienste im Internet. Im Prinzip betreiben IPPs Rechner für den über Dial Up-Leitung verbundenen Kunden und helfen bei der Gestaltung von WWW-Seiten und bei technischen Problemen. In Deutschland sind IPPs zugleich oft...

IPv4
Kürzel für IP der Version 4, dem heute im Internet üblichen Netzwerk-Protokoll.

IPv6
Siehe:IPng

IPX
Das Internet Packet Switching Protocol ist ein Netzwerkprotokoll der Firma Novell, welches in deren Produkten Netware und Advanced Netware eingesetzt wird. Eine Variante, die die Serialisierung von Paketen unterstützt, heißt SPX.

IR
Internet Registry. Vergibt die eindeutigen IP-Adressen. Siehe auch:ISI

IRC
Internet Relay Chat. Weltweites Chat-System im Internet (Chat = Gespräch, Schwatz). Per Tastatur werden Nachrichten, Fragen und Antworten eingegeben, auf die die Diskussionsteilnehmer reagieren können. Neben regelmäßigen oder ständig etablierten Foren gibt es auch zahllose Live-Chats, die oft nur einmalig und zu einem bes...

IRTF
Internet Research Task Force. Teil des IAB, der langfristige technische Weiterentwicklungen des Internet betreut.

ISAPI
Die Internet Server API ist eine Software-Schnittstelle für die Client/Server-Programmierung von Microsoft-Web-Servern. Siehe auch:CGI, NSAPI

ISDN
Integrated Services Digital Network, 'Dienstintegrierendes digitales Netz', ein öffentliches Digitalnetz für den Transfer von Daten, Text, Sprache und Bild über eine einzelne Telefonleitung (Amtsleitung). Ein digitaler Teilnehmeranschluß besteht aus einem Steuerkanal (D-Kanal mit 16 KBit/s) und zwei Basiskanälen...

ISI
Information Science Institute. Fungiert als IANA und vergibt mit Hilfe der IR die IP-Adressen und überwacht deren Zuordnung zu Netznamen.

ISLN
Integrated Services Local Network, ein lokales Hochgeschwindigkeitsnetz für Daten, Sprache und Bild, eine Art Miniatur-ISDN. Siehe auch:ISDN

ISO
International Standardisation Organisation, internationale Normungsorganisation. Internationales Gegenstück zu staatlichen Normungsinstituten wie ANSI oder DIN. Siehe auch:OSI-Modell

ISO-Latin1
Von der ISO verabschiedeter Zeichensatz-Standard (ISO 8859-1), der den ASCII-Code um die Zeichen (Sonderzeichen, Umlaute) erweitert, die für die Darstellung der wichtigsten europäischen Sprachen nötig sind.

ISOC
Internet Society. Zur Unterstützung des Internet 1992 gegründet. Sie koordiniert die technische Weiterentwicklung des Internet und umfaßt auch die Organisationen IAB, IETF und IRTF.

isochrone Verbindung
Siehe:synchrone Verbindung

ISORM
ISO Open systems interconnection Reference Model. Modell der ISO zur Beschreibung von Netzen und ihren Diensten. Auch ISO-Schichtenmodell.

ISP
Internet Service Provider. Firma oder Institution, die Anbindungen an das Internet verkauft. Dabei betreibt jeder ISP ein Teilnetz des Internet. Ein ISP kümmert sich um den reibungslosen Betrieb seines Teilnetzes und dessen Kommunikation mit den anderen Teilnetzen des Internet. Lokale Zugänge zum Internet betreiben normalerweise sog. PoP...

IT
Kürzel für Information Technology. IT-Manager verwalten in Firmen die technische Kommunikationsinfrastruktur.

ITS
Ein Microsoft InfoTech Storage ist ein Archiv-Format, in dem eine Compressed HTML-Datei gespeichert ist. Über ein im System integriertes Pluggable Protocol wird der Inhalt des Archivs im Webbrowser sichtbar. Dies wird mit speziellen URLs erreicht, z.B.: mk:@MSITStore:c:\test.chm::/index.htm ms-its:c:\test.chm::/index.htm its:c:\test.chm::/ind...

ITU-T
International Telecommunication Union - die internationale Fernmeldebehörde, die unter anderem Empfehlungen für die Standards von Telekommunikationsanlagen erarbeitet (V-Normen). Früher hieß der entsprechende Ausschuß CCITT.

IV-DENIC
Der Interessenverband Deutsches Network Information Center setzt sich aus bundesdeutschen Internet-Anbietern zusammen. Mitglieder sind unter anderem ECRC, EUnet, NTG/Xlink, Contrib.Net, MAZ und Nacamar.

IWV
Impuls-Wahlverfahren. Ursprünglich löste der Nummernschalter (Alte Bezeichung für Wählscheibe) eine Reihe von Impulsen mit festem Tastverhältnis aus. Vorläufer des MFV-Verfahrens. Trotz modernerer Tastentelefone immer noch weit verbreitet.

IYFEG
Jargon: Insert Your Favorite Ethnic Group, dt. 'Fügen Sie (hier) Ihre bevorzugte ethnische Gruppe ein.' Siehe auch:JEDR

JAnet
Joint Academic Network. Ein Universitätsnetz in Großbritannien.

JASS
Siehe:JSSS

Java
Java ist eine objektorientierte Programmiersprache. Aus den Quelltexten wird durch einen Compiler ein plattformunabhängiger Zwischencode übersetzt. Dieser kann von einem geeigneteten Interpreter (=Interpretierer) auf beliebigen Rechnern abgearbeitet werden. Dadurch können Java-Programme auf allen Rechnerplattformen laufen, für ...

JavaBeans
JavaBeans sind wiederverwendbare Softwarekomponenten, die in Java realisiert wurden. Der Einbau dieser Komponenten in eine Applikation oder in ein Applet geschieht mit Hilfe einer grafischen IDE. JavaBeans sind darüber hinaus kompatibel zu ActiveX-Controls, sie können in ActiveX-fähigen Umgebungen ausgeführt werden. Siehe auch:...

JavaScript
Ein von der Firma Netscape eingeführter Standard, in HTML-Seiten ein ausführbares Script zu integrieren. Mittels JavaScript können interaktive Formulare mit Plausibilitätsprüfungen oder Berechnungsfunktionen versehen werden. JavaScript und Java sind unterschiedliche Systeme, die erst ab der Netscape Navigator Version 3.0 u...

JDBC
Java Database Connectivity bezeichnet einen Treiber, mit dem eine Datenbank-Software eine Schnittstelle für Java-Programme oder Applets zur Verfügung stellt. Siehe auch:JQL, ODBC

JECF
Das The Java Electronic Commerce Framework ist ein in Java realisiertes Konzept für den elektronischen Zahlungsverkehr. Eine Software, die '&JavaWallet', soll auf Dauer die Kreditkarte ersetzen... Siehe auch:ECash, SET

JEDR
Englische Abkürzung für 'Joke Ethnic/Denomination/Race': Platzhalter in Witzen auf Kosten einzelner Bevölkerungsgruppen. Siehe auch:IYFEG

JPEG
Joint Photographic Experts Group. Kompressionsverfahren für Grafikdateien. JPEG beschränkt sich nicht auf das Packen von Bilddaten nach den üblichen Algorithmen, sondern beinhaltet raffinierte Verfahren, die selektiv einzelne Bildinformationen löschen, ohne dabei den optischen Gesamteindruck zu zerstören. JPEG eignet sich ...

JQL
Eine Bibliothek der Programmiersprache Java, die SQL-Datenbankzugriffe erlaubt.

JScript
Von Microsoft eingeführte Kurzbezeichnung für JavaScript.

JSSS
JavaScript accessible StyleSheet, eine JavaScript-kompatible Implementation des CSS, die Netscape dem W3C vorgeschlagen hat. Wegen der vielen Bindestriche sind Bezeichner aus CSS nämlich nicht mit JavaScript kompatibel...

JUnet
Japan UNIX Network.

Junk Mail
Englisch für 'Müll-Post': Unerwünschte Werbe-eMail. Siehe auch:Spam, UCE

Kanji
Zeichensatz für japanische Computer.