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Kategorie: Automatisierung > Internet und globaler Datenübertragung
Datum & Land: 25/05/2008, DE
Wörter: 1009


Datenleitungen
Datenleitungen sind: Telefonnetz, Datex-L-Netz, Datex-P-Netz, DMDINET, Fernschreibnetz.

Datex
DATa EXchange. Deutsches Datennetz. Die Variante Datex-L ist leitungsvermittelt, während Datex-P paketvermittelt ist. Heute wird fast nur noch Datex-P verwendet. Es basiert auf der X.25-Norm des CCITT.

Datex-J
Mit Datex-J wird der Übergang zwischen Telefonnetz und Datex-P für das Massenpublikum erschlossen. Über Datex-J sind zum Ortstarif Verbindungen zu Online-Datenbanken und Online-Diensten wie BTX und CompuServe möglich.

Datex-L
Leitungsvermitteltes Datenübertragungsnetz der Telekom.

Datex-P
DATa EXchange in Packets. Dieser Dienst der Telekom folgt dem Standard X.25. Die Daten mehrerer Teilnehmer werden gleichzeitig und getrennt in kleinen Einheiten (Paketen) über das Netz übertragen.

Datex-P20I
Der Multifunktionszugang Datex-P20I erlaubt es, über ISDN in Datex-P einzuwählen. Voraussetzung ist, daß die ISDN-Karte die verschiedenen Übertragungsraten angleichen kann.

DAU
Kurz für Dümmster Anzunehmender User, oft als Synonym für Anfänger benutzt.

DBCS
Ein Double Byte Character Set ist ein Zeichensatz, der zwei Byte zur Darstellung aller Zeichen nutzt. Siehe auch:Unicode

DBMS
Ein Datenbank-Managementsystem ist eine Software, mit der Informationen organisiert, gespeichert und abgerufen werden können. Siehe auch:RDBMS, ODBC, SQL

DCD
Data Carrier Detect, Empfangssignal-Pegel, Signal der V.24-Schnittstelle.

DCE
Data Circuit-terminating Equipment, eine von zwei möglichen Konfigurationen einer V.24-Schnittstelle. Eine DCE kann immer nur direkt mit einer DTE verbunden werden. Für eine Verbindung DCE-DCE oder DTE-DTE muß ein Kabeladapter oder Spezialkabel (Nullmodem) verwendet werden. Distributed Computing Environment, ein Standardisierungsvo...

DCOM
Das Distributed Component Object Model ist eine Variante des Software-Standards COM, mit dem Dienste einer Software via Netzwerk zur Verfügung gestellt werden können. DCOM verwendet zur Realisierung RPC, um die Netzwerk-Verbindungen herzustellen. Siehe auch:ActiveX, OCX

DDE
Dynamic Data Exchange, ein Standard der Firma Microsoft zur Informationsübermittlung zwischen Programmen. Auch als NetDDE in einem NetBIOS-Netzwerk verfügbar.

DDN
Defense Data Network. Vom DoD gegründetes und betriebenes TCP/IP-Netz. Besteht aus den Teilnetzen MILnet, DRI, DISnet, SCInet und WINCS.

DE-CIX
Das Deutsche Commercial Internet Exchange ist eine Vereinbarung zwischen den ISP EUnet, NTG/Xlink und MAZ hinsichtlich der kommerziellen Nutzung des Internet. Sie umfaßt den Betrieb eines gemeinsamen Knotenpunktes dieser drei Netze in Frankfurt, der das Routing von Daten zwischen deutschen Internet-Teilnehmern vereinfachen und beschleunigen ...

DE-NIC
Das Deutsche Network Information Center mit Sitz in Karlsruhe ist für die Vergabe von Domains und IP-Adressen in der Toplevel-Domain .DE zuständig. Das DE-NIC verwaltet zusätzlich den primären Nameserver der Domain .DE, der die Namen und IP-Adressen aller im deutschen Internet angeschlossenen Netze verwaltet. Siehe auch:IV-DENI...

DECnet
Eigene Netz-Architektur der Digital Equipment Corporation.

DECT
Der Digital European Cordless Telephone-Standard ist ein Standard für digitale schnurlose Telefone. Zwischen mehreren Handgeräten können kostenlos interne Gespräche geführt werden. Telefone nach DECT haben eine höhere Abhörsicherheit als analoge schnurlose Telefone.

DEE
Datenendeinrichtung, alte Abkürzung für DTE.

Default Gateway
Derjenige Rechner, der alle Pakete erhält, die nicht an Rechner im lokalen Netz adressiert sind.

DEGt
Alte Abkürzung für Datenendgerät.

Delimiter
Englisch für 'Abgrenzung', speziell zu interpretierendes Zeichen in Dokumenten oder Befehlszeilen.

DES
Der Data Encryption Standard ist ein Standard für Datenverschlüsselung. Die normalerweise eingesetzten 56-Bit-Schlüssel halten aber einem ernsten Angriff nicht stand. In letzter Zeit dürfen nach Genehmigung auch Produkte, die 128-Bit verwenden aus den USA exportiert werden.

DFGt
Alte Abkürzung für Datenfernschaltgerät.

DFN
Deutsches Forschungsnetz. Der DFN-Verein betreibt seit 1984 das X.25-Netz WiN für Forschung, Lehre und Entwicklung. Neuerdings sind die Dienste des DFN auch Nichtmitgliedern zugänglich.

DFÜ
Datenfernübertragung zwischen zwei Datenverarbeitungsanlagen, die geographisch voneinander getrennt sind. Eine Datenverarbeitungsanlage sendet ihre Daten über eine Schnittstelle (Interface) zu einem DFÜ-Gerät (Modem), wo die Daten aufbereitet und über eine Datenleitung dem DFÜ-Gerät der empfangenden Datenverarbei...

DHCP
Das Dynamic Host Configuration Protocol dient dazu, Klientenrechnern automatisch eine z.Zt. nicht benutzte IP-Adresse aus einem Adress-Pool zuzuordnen. Auch andere Informationen, wie der Name der Domain, das Standard-Gateway und die zuständigen DNS-Server können dem Klienten übergeben werden. Siehe auch:BOOTP, dynamische IP

DHTML
HTML-Dokumente, die mit Hilfe von Script-Sprachen ihr Aussehen oder ihren Inhalt ändern können. Alle angezeigten Elemente können dabei manipuliert, ein- oder ausgeblendet werden. Leider sind die Dynamic HTML-Implementationen des Navigators und des Explorers nicht untereinander kompatibel, da sie unterschiedliche Script-Sprachen verw...

Dialup
Englisch für 'Anwählen': Ein Verfahren, bei dem ein Router oder ein Gateway eine Verbindung erst bei Bedarf per Modem oder ISDN aufbauen. Wird die Verbindung eine Zeit lang nicht mehr benötigt, wird sie wieder abgebaut. Siehe auch:Spoofing

Digest
(Internet) Eine Art Zeitschrift aus mehreren Artikeln mit vorangestelltem Inhaltsverzeichnis; wird meistens von einem Moderator erstellt. Das Inhaltsverzeichnis kann von manchen Newsreadern automatisch ausgewertet werden.

DIGI
Deutsche Interessengemeinschaft Internet. Im März 1992 gegründet, fungiert als deutscher Zweig der ISOC.

digital
Eine digitale Größe kann Aussagen über Vorgänge nur im Rahmen einer begrenzten Wertemenge machen. Das Ausgangssignal eines Mikrofons, das digitalisiert wurde, läßt eine Darstellung mit den Zahlen -128 bis +127 zu. Siehe auch:analog

digitale Signatur
Mit einer Public-Key-Verschlüsselung kann ein Autor seine Werke unterschreiben. Jedermann kann mit dem öffentlichem Schlüssel des Autors die Echtheit von Werk und Unterschrift prüfen. Leider wird diese Prüfung von Gerichten noch nicht als Beweismittel anerkannt. Siehe auch:PGP

DIN66020
Norm zur seriellen Schnittstelle. Siehe auch:V.24

Direct3D
Als Nachfolger von DirectX ist Direct3D eine API zur Ansteuerung von 3D-Grafikkarten unter Windows 95 und Windows/NT. Siehe auch:OpenGL

DirectX
Windows 95-API zur schnellen Ansteuerung von Grafikkarten für Spiele oder Multimedia-Anwendungen.

DIS
Kurz für Draft International Standard, ein Text der zur Standardisierung bei der ISO eingereicht wird.

DISnet
Defense Integrated Secure Network, militärisches Subnetz des DDN.

Dithering
Eine Technik, die durch die Streuung von Punkten vorhandener Farben die Farbtiefe einer Rastergrafik erhöht. Dies geht zu Lasten der Auflösung. Gegenteil: Antialiasing

DIV
Alte Abkürzung für Digitale Vermittlung.

DIVO
Alte Abkürzung für Digitale Vermittlung, Ort.

DNet
Deutsches Netz, basierend auf UUCP, der deutsche Teil des EUnet. UUCP-Backbone ist die Uni Dortmund (UniDo). Verwaltet von der EUnet GmbH.

DNG
Alte Abkürzung für Daten-Netzabschlußgerät.

DNS
Das Domain Name System setzt die Klartextnamen von Computern in IP-Adressen um und umgekehrt. Siehe auch:Domain, Domain-Adressierung

DNS
Weiterer Name, mit dem derselbe Rechner angesprochen wird.

DNS-Spoofing
Sicherheitsrisiko in IP-Netzen: Mit einem Trick ist es möglich, daß die Antwort auf eine DNS-Anfrage von einem Angreifer vorgetäuscht wird. Für eine Zugangskontrolle oder eine Authentifizierung sollte daher keine DNS-Abfrage eingesetzt werden. Siehe auch:Firewall, Spoofing

DoD
Department of Defense, das US-amerikanische Verteidigungsministerium.

DOM
Mit dem Document Object Model wird eine HTML-Seite in einer baumartigen Struktur abgebildet. In DHTML-Dokumenten wird diese Struktur mittels Script-Anweisungen verändert, um z.B. graphische Effekte oder interaktive Inhalte darzustellen.

Domain
Eine gewisse Anzahl von Hosts, die unter einem gemeinsamen Namen zusammengefaßt sind. Sowohl ein einzelner Host kann eine Domain sein, als auch ein ganzes Netz. So gehören alle Rechner mit dem Namensende .de zur Toplevel-Domain Deutschland. Siehe auch:Domain-Adressierung In Windows-Netzwerken die Bezeichnung für die Zusammenfassung...

Domain-Adressierung
Eine Methode zur Adressierung von elektronischer Post. Wie bei einer Postanschrift wird eine Aufzählung immer enger gefaßter Bereiche angelegt. Und wie bei der Postanschrift ist die logische Reihenfolge umgekehrt wie die Lesereihenfolge: Die Anschrift wird von unten nach oben verarbeitet, die Domain-Adresse von rechts nach links. Eine D...

Downlink
im FidoNet übliche Bezeichnung für ein System, das innerhalb einer hierarchischen Netzstruktur einem anderen System untergeordnet ist.

Download
Das 'Herunterladen' einer Datei von fernen Rechnern auf den eigenen mit Hilfe eines Übertragungsprotokolls. Der umgekehrte Vorgang heißt Upload.

Downsizing
Das Umsetzen von bestehenden Soft- und Hardware-Lösungen der Großrechner-EDV auf kostengünstigere Computersysteme.

Downstream
Der Datenfluß vom Server oder Provider zum Klienten oder Kunden. Siehe auch:Upstream

DRI
Defense Research Internet. Militärisches Subnetz des DDN und Nachfolger des ARPAnet.

DS Level
Data Service Level, in den USA genutzte Bezeichnung für die Übertragungsrate eines Datendienstes nach folgender Tabelle: DS064 KBit/s DS11544 KBit/s (T1) DS26310 KBit/s DS344736 KBit/s (T3)

DSL
Eine Digital Subscript Line ist eine Verbindungstechnik, mit der über kurze Entfernungen (ca. 5 Km) Daten mit bis zu 6 Mbps (Download) bzw. 0,6 Mbps (Upload) übertragen werden können. Bei allen Varianten dieser Technik (ADSL, HDSL, SDSL) werden spezielle Modems an Kupferdraht-Standleitungen betrieben.

DSR
Data Set Ready, Betriebsbereitschaft, Signal der V.24-Schnittstelle.

DSS1
Bezeichnung des D-Kanal-Protokolls zwischen Endgerät und Vermittlung im Euro-ISDN.

DSSSL
Die Document Style Semantics and Specification Language ist ein Standard, mit dem das Layout von SGML-Dokumenten beschrieben wird. Siehe auch:CSS, XML

DTD
Die Document Type Definition ist eine formale Definition, wie ein SGML-Dokument strukturiert ist. So ist z.B. ein HTML-Dokument ein Dokument, das nach einer ganz bestimmten DTD aufgebaut ist, also den formalen Ansprüchen einer DTD entspricht.

DTE
Data Terminal Equipment, eine von zwei möglichen Konfigurationen einer V.24-Schnittstelle. Das Gegenstück zu DCE.

DTMF
Dualtone Multi-Frequency, Tonfrequenzwählsystem. Siehe auch:MFV

DTP
Unter Desktop Publishing versteht man Layout und Druckvorbereitung von Dokumenten mit Hilfe des PCs (Computersatz).

DTR
Data Terminal Ready, Endgerät betriebsbereit, Signal der V.24-Schnittstelle.

DUE
Alte Abkürzung für Datenumsetzereinrichtung.

DUST
Alte Abkürzung für Datenumsetzerstelle.

DVD
Digital Versatile Disc, designierter Nachfolger der CD-ROM. Wird derzeit in erster Linie für Videodaten eingesetzt.

DVE
Alte Abkürzung für Datenvermittlungseinrichtung.

DVST
Alte Abkürzung für Datenvermittlungsstelle.

DÜE
Datenübertragungseinrichtung, alte Abkürzung für DCE.

DÜG
Alte Abkürzung für Datenübertragungsgerät. Das, was an einer DÜE hängt.

Dynamic Branding
Bezeichnung für das dynamische Verändern des Produkts während des Downloads, z.B. um das Logo des Wiederverkäufers oder die zuständige Helpdesk-Adresse zu integrieren. Siehe auch:ESD, IEAK

Dynamic Fonts
Siehe:TrueDoc

Dynamic HTML
Siehe:DHTML

dynamische IP
Durch das schnelle Wachstum des Internets und die in der Vergangenheit nicht immer optimale Vergabe der IP-Adressen werden freie IP-Adressen immer knapper (und teurer). Aus diesem Grunde werden Klientenrechnern, die per Modem oder ISDN nur zeitweise mit dem Internet verbunden sind, keine festen IP-Adressen mehr zugeordnet. Sie bekommen bei der Ein...

EARN
European Academic Research Network. Der europäische Teil des BITNET. Der deutsche Teil des EARN ist inzwischen ins WiN abgewandert.

EarthNet
Ableger von APC in New South Wales, Australien. Auch Pegasus Networks.

EasyNet
Hauseigenes Netzwerk der Digital Equipment Corporation. Siehe auch:DECnet

EAZ
Als Endgeräteauswahl-Kennziffer wird im nationalen ISDN nach 1TR6 die letzte Ziffer einer Telefonnummer bezeichnet. Sie dient dazu, bestimmte Endgeräte gezielt anzuwählen. Siehe auch:MSN

EBCDIC
Extended Binary Coded Decimal Interchange Code. IBM-eigener Code für Zeichen. So umständlich, wie er klingt: aufeinanderfolgende Zeichen haben nicht immer aufeinanderfolgende Codes. Ein Dinosaurier. Hoffentlich bald ausgestorben.

EC
Siehe:eCommerce

ECash
Electronic Cash, elektronische Bezahlung über spezielle Dienstleister, die in der Regel ein Konto für ihre Kunden führen. Siehe auch:JECF, SET, eCommerce

ECC
Mit einem zusätzlich zu den Originalinformationen gespeicherten Error Correction Code können im Fehlerfall Daten restauriert werden.

Echo
Am anderen Ende der Datenleitung wird das Ausgangssignal abgeschwächt reflektiert. Es mischt sich dadurch in das Nutzsignal hinein. Vor allem bei Satellitenverbindungen störend. Allgemein das Zurücksenden empfangener Daten. Siehe auch:ICMP, Ping Rundsendung von Echomails

Echokorrektur
Beide Modems senden gleichzeitig auf derselben Frequenz. Da aber jedes Modem weiß, was es gerade gesendet hat, kann es aus dem Frequenzgemisch seine Signale herausfiltern und so die Daten der Gegenstelle ermitteln. Bei Satellitenverbindungen kann das eigene Echo jedoch bis zu zwei Sekunden Laufzeit haben. Oft mischen sich auch noch mehrere E...

Echomail
Begriff aus dem FidoNet. Eine Echomail ist eine eMail an mehrere Benutzer, sie kann sowohl an einen User oder an Alladressiert sein.

Echounterdrückung
Ausfiltern des Echos.

ECM
Der Error Correction Mode ist ein Verfahren zur Korrektur von Übertragungsfehlern in Faxgeräten oder Modems.

eCommerce
Electronic Commerce bezeichnet die Realisierung von (kommerziellen) Geschäftsprozessen im Internet. Dieser allgemeine Begriff umfaßt alle kommerziellen Internet- Nutzungsarten von der eMail bis zum vollautomatischen web-gestützten Waren-Distributionssystem.

EcoNet
Das EcoNet bildet u.a. mit PeaceNet und ConflictNet die APC. Die wichtigsten Gebiete, die von EcoNet abgedeckt werden, sind Artenschutz, Klima, Energiepolitik, Schutz der Regenwälder, Umweltgesetzgebung, Wasserqualität, Abfallbeseitigung und ökologische Bildung.

ECRC
Das European Computer-Industry Research Center ist einer der großen ISPs in Deutschland. Siehe auch:INXS

EDIFACT
Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport nach ISO 9735 ist ein Standard zum Austausch von Katalogen, Angebots- und Bestandsinformationen zwischen Firmen.

EDS
Alte Abkürzung für Elektronisches Datenvermittlungssystem.

EFF
Die Electronic Frontier Foundation ist eine Stiftung, die sich um soziale und rechtliche Belange des Internet kümmert. Siehe auch:Blue Ribbon

EIA
Electronic Industries Association. Amerikanische Vereinigung der Elektronikindustrie, die u.a. auch Standards für Datenkommunikation herausgibt (z.B. RS-232-C).

eierlegende Wollmilchsau
Computerjargon. Bezeichnung für ein Programm, welches so viele (überflüssige) Funktionen hat, daß es entweder nicht realisierbar oder nicht benutzbar ist. Auch für Geräte mit entsprechenden Eigenschaften verwendet.

eMail
Electronic Mail, eine persönliche Nachricht an einen anderen Benutzer. Siehe auch:Mail

eMail
Klarspachlicher Name eines Benutzers, hans.maier@t-online.de statt 030123456@t-online.de.

Embedded Fonts
Möglichkeit, benutzerdefinierte Fonts für die Anzeige von Web-Seiten zu verwenden. Embedded Fonts werden dabei nicht auf dem Benutzersystem installiert, sondern für den temporären Gebrauch auf der jeweiligen Site vorgehalten. Um Copyright-Probleme zu lösen, sind die Fontdaten mit der URL der Web-Seiten verknüpft, die ...