Kieme

Die Kieme (meist Plural: Kiemen; von mittelhochdeutsch: kimme „Einschnitt, Kerbe“) ist ein Organ, das bei vielen Wassertieren dem Blut den im Wasser gelösten Sauerstoff zuführt. Diese Form der Atmung unter Wasser wird als Kiemenatmung bezeichnet. Kleinere Tiere benötigen keine Kiemen - bei ihnen reicht Hautatmung aus. Die Kiemen größerer ...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Kieme

Kieme

Kie¦me [f. 11 ; bei Fischen, Amphibienlarven u. a.] dünne, reich mit Blutgefäßen versorgte Ausstülpung der Körperwand als Atmungsorgan; Syn. Branchie [
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
Keine exakte Übereinkunft gefunden.