Kopie von `Lynx Consulting`

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Lynx Consulting
Kategorie: Automatisierung > IT und Management
Datum & Land: 03/02/2011, DE
Wörter: 102336


Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basel II
Eine Verordnung der Basler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, die 2005 weltweit in Kraft trat. Sie macht die Kreditvergabe der Banken an dem Risiko der Kreditvorhaben fest: Je risikoreicher ein Geschäft, desto mehr Eigenkapital muss die Bank vorstrecken. Als Folge davon kommen auf die Unternehmen höhere Zinsen zu. Quelle: SAP AG...

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
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Basis FCS Support Package
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Basis FCS Support Package
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Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

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Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

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Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

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Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

Basis FCS Support Package
Support Package für SAP R/3 (heute: SAP ERP), das ein First Customer Shipment-System auf Final-State-Stand bringt, bevor andere Support Packages eingespielt werden können. Ab SAP R/3 Enterprise löst die Ramp-Up-Strategie das First Customer Shipment (FCS) ab. Anders als ein FCS-Release ist ein Ramp-Up-Release für den produktiven Einsatz freigegeben....

BDE
BDE ist die Abkürzung für "Betriebsdatenerfassung". Es handelt sich dabei um ein System zur Registrierung und Verwaltung von Personal-, Zeiterfassungs- und Maschinendaten.

Beschaffung von Direktmaterialien
Einkauf von Rohstoffen, Komponenten, Zwischenbaugruppen und fremd vergebenen Kapazitäten für die Herstellung von Waren. Quelle: SAP AG®

Best Practices for SAP
Vertriebs-, Schulungs-, Demo- und Implementierungswerkzeug mit vordefinierten Geschäftsverfahren, mit dem sich zentrale integrierte Geschäftsprozesse für SAP-Lösungen mit minimalem Installationsaufwand einführen lassen. Heute: SAP Best Practices. Quelle: SAP AG®

Bestandsoptimierung
Die Bestandsoptimierung ist ein Verfahren, das der Reduzierung von Lager- und Produktionsbeständen dient. Dabei ist die Materialverfügbarkeit dennoch jederzeit gewährleistet.

Betriebssystem
Das Betriebssystem ist eine Computer-Software, die angeschlossene Hardware, Dateien und Programme kontrolliert, steuert und überwacht. Ohne das Betriebssystem wäre Arbeiten am Rechner nicht ohne Weiteres möglich. Bekannte Betriebssysteme sind z.B. Windows, Unix und Linux.

Bilanzkonten
Konten, die in der Bilanz zum Ausweis des Vermögens, der Rechnungsabgrenzungsposten, des Kapitals oder der Verbindlichkeiten des Unternehmens dienen. Den Gegensatz dazu bilden die GuV (Gewinn-und-Verlust)-Konten, die den Unternehmenserfolg dokumentieren. Quelle: SAP AG®

Binaries
Programm, Grafik- oder Archivdateien, die nicht nur druckbare Zeichen enthalten wie beispielsweise eine ASCII-Textdatei. Der Versand von Binärdateien in eigentlich textorientierten Bereichen des Internets, wie Newsgroups oder E-Mail, erfordert eine gesonderte Kodierung. Quelle: SAP AG®

Blitzlicht
Seminarteilnehmer äußern reihum etwas zu einem bestimmten Thema. Das Gesagte bleibt unkommentiert. Dabei ergibt sich ein Meinungs- oder Stimmungsbild der Lerngruppe. Quelle: SAP AG®

Bluetooth
Vor allem von Ericsson entwickelte Technologie zur drahtlosen Verbindung mobiler und/ oder stationärer Endgeräte über Kurzstrecken, benannt nach dem dänischen König Harald Blaatand, der die Königreiche Dänemark und Norwegen vereinigte. Quelle: SAP AG®

BPEL
Business Process Execution Language for Web Services, Oasis-Standardsprache, auch abgekürzt WS-BPEL oder BPEL4WS zur Ausführung von Geschäftsprozessen in einer Web-Services-Architektur. Quelle: SAP AG®

BPM
Mit Business Process Management (BPM) lassen sich Geschäftsprozesse in einem dynamischen IT-Umfeld formen und weiterentwickeln. Damit kann der Kunde die Effizienz und die Effektivität dieser Prozesse überwachen. Quelle: SAP AG®

BPO
Beim Business Process Outsourcing wird ein ganzer Unternehmensprozess an ein Drittunternehmen gegeben. Beispielsweise kann ein Drittunternehmen für den auslagernden Betrieb günstigere Konditionen für Büroartikel verhandeln, wenn der Bereich Einkauf ausgelagert wurde. Die Qualität der ausgelagerten Prozesse kann jedoch nur noch indirekt beeinflusst ...

Branchenvergleichsdaten
Ergebnisse von Kennzahlenmessungen, die bei verschiedenen Unternehmen derselben Branche gesammelt werden. So lassen sich sowohl das Abschneiden einer Branche, als auch die Finanzen eines Unternehmens im Vergleich mit den Zahlen der jeweiligen Branche beurteilen. Quelle: SAP AG®

BSP-Pages
SAP Business Server Pages (SAP BSP) sind HTML-Seiten, die das Web User Interface definieren und die Elemente der Benutzerinteraktion festlegen. Die Technologie ist inzwischen überholt. Quelle: SAP AG®

Buffer Overflow
Jedes Programm legt lokale Variablen, Ê“bergabeparameter für Funktionen sowie Rücksprungadressen für Unterprogramme im Speicher ab. Schreibt ein Programm eine zu lange Zeichenkette in eine lokale Puffervariable, überschreibt es dabei die darauf folgenden Variablen und unter Umständen auch die Rücksprungadresse. Die Folge: Es kommt zu einem Buffer-O...

Building Blocks
Building Blocks sind flexible, transparente und wiederverwendbare Bausteine, die Vorkonfiguration, Werkzeuge und Dokumentation für den Aufbau einer SAP-All-in-One-Lösung enthalten. Die Kunden können diese Building Blocks entweder dazu verwenden, eine neue SAP-All-in-One-Lösung zu entwickeln oder ein bestehendes Szenario oder eine vorhandene Lösung ...

Bus
Als interner Bus eines PCs (lokaler oder Prozessor-Bus) wird der gemeinsame Pfad oder Kanal zwischen verschiedenen Geräten bezeichnet. Er stellt einen parallelen Pfad zur Datenübertragung zwischen CPU, Hauptspeicher und peripherem Bus zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es auch einen Netzwerk-Bus. Beispielsweise nutzen einige Ethernets einen Serien-...

Business Analytics
Instrument, das es Managern und Wissensarbeitern (Knowledge Worker) innerhalb eines integrierten Frameworks ermöglicht, Wertschöpfungschancen im Tagesgeschäft zu erkennen und zu nutzen. Dadurch wird die operative Leistung optimiert und eine akkurate Prognostizierung und Planung für das Unternehmen möglich. Die Lösung besteht aus analytischen Anwend...

Business Application Programming Interface
(BAPI) Offene, stabile, objektorientierte Schnittstellen, mit deren Hilfe die Integration betriebswirtschaftlicher Anwendungen beispielsweise über das Internet möglich wird. Quelle: SAP AG®

Business Connector
Grundlagentechnik zur Integration heterogener Systeme via Internet, beispielsweise mit Hilfe von XML. Quelle: SAP AG®

Business Content
Im Rahmen des SAP Business Information Warehouse (heute: SAP NetWeaver Business Intelligence, SAP NetWeaver BI) vordefinierte Informationsmodelle für Prozesse in verschiedenen SAP-Anwendungen. Der Business Content wird als betriebswirtschaftlicher Inhalt mit dem Business Warehouse ausgeliefert. Quelle: SAP AG®

Business Engineer
In SAP R/3 (heute: SAP ERP) integrierte, umfangreiche Werkzeugpalette für die schnelle, einfache und dennoch individuelle Implementierung und Konfiguration. Quelle: SAP AG®

Business Explorer
(BEx) Reporting-Werkzeug des SAP Business Information Warehouse, das aus dem Business Explorer Analyzer und dem Business Explorer Browser besteht. Quelle: SAP AG®

Business Explorer Analyser
(BEx) Ein Werkzeug innerhalb des SAP Business Information Warehouse (heute: SAP NetWeaver Business Intelligence, SAP NetWeaver BI), das Auskunft über den Status eines einzelnen ODS-Objekts oder mehrerer InfoCubes gibt. SAP BEx ist auch für Web-Reporting tauglich und Bestandteil des SAP Business Explorers. Quelle: SAP AG®

Business Framework
Integrierte, offene, komponentenbasierte Produktarchitektur, die sowohl die betriebswirtschaftlichen Anwendungskomponenten von SAP R/3 (heute: SAP ERP) als auch Produkte und Technologien anderer Hersteller umfasst. Das SAP Business Framework erleichtert die Durchführung von System-Upgrades und Wartungen, ermöglicht eine enge Interaktion von SAP R/3...

Business Information Framework
Heute: SAP NetWeaver Business Intelligence (SAP NetWeaver BI). Data Warehouse zur Unterstützung von strategischen und operativen Unternehmensentscheidungen. SAP Business Information Warehouse (SAP BW) verbindet Warehousing-Technologie mit vorkonfigurierten betriebswirtschaftlichen Inhalten (Business Content) und bietet einen umfassenden Ê“berblick ...

Business Intelligence
BI ist die Abkürzung von "Business Intelligence". Dieses IT-Tool basiert auf OLAP-Technologie und unterstützt, insbesondere in Form von Kennzahlen, die Auswertung von unternehmensweit verfügbarem Wissen.

Business Package
Business Packages enthalten Portal-Content für bestimmte Rollen im Unternehmen und sorgen durch diese Personalisierung für eine größere Benutzerakzeptanz. Business Packages liefern einsatzbereite Lösungen, die die Einführung beschleunigen, gemeinsame Prozesse optimieren und die Produktivität steigern. Quelle: SAP AG®

Business Process Management
Mit Business Process Management (BPM) lassen sich Geschäftsprozesse in einem dynamischen IT-Umfeld formen und weiter entwickeln. Damit kann der Kunde die Effizienz und die Effektivität dieser Prozesse überwachen. Die in SAP NetWeaver integrierte BPM-Lösung bietet eine Modellierungsumgebung mit einem einheitlichen Datenmodell und einer einheitlichen...

Business Process Outsourcing
Beim Business Process Outsourcing wird ein ganzer Unternehmensprozess an ein Drittunternehmen gegeben. Beispielsweise kann ein Drittunternehmen für den auslagernden Betrieb günstigere Konditionen für Büroartikel verhandeln, wenn der Bereich Einkauf ausgelagert wurde. Die Qualität der ausgelagerten Prozesse kann jedoch nur noch indirekt beeinflusst ...

Business Server Pages
(BSP) SAP Business Server Pages sind HTML-Seiten, die das Web User Interface definieren und die Elemente der Benutzerinteraktion festlegen. Neue Technologien wie Web Dynpro, das SAP Composite Application Framework (SAP CAF) oder die GUI Machine (Codename) haben diese Technik überholt. Quelle: SAP AG®

Business Workflow
SAP-Konzept für die Optimierung von Geschäftsprozessen durch integrierte, funktionsübergreifende betriebswirtschaftliche Abläufe. Quelle: SAP AG®

Business-to-Business Procurement
Mitarbeiter eines Unternehmens erwerben Produkte und Dienstleistungen von anderen Unternehmen direkt über das Internet. Damit gestalten Unternehmen ihre Beschaffungsabläufe effizienter, Transaktionszyklen werden schneller, Transaktionskosten billiger. Quelle: SAP AG®

Business-to-Business Selling
Unternehmen bieten ihre Waren und Dienstleistungen über das Internet an und vertreiben sie dort. Quelle: SAP AG

Business-to-Consumer Selling
Verbraucher beziehen Waren und Dienstleistungen über das Internet. Quelle: SAP AG®

BW
Heute: SAP NetWeaver Business Intelligence (SAP NetWeaver BI). SAP Business Information Warehouse (SAP BW) stellt ein Data Warehouse zur Unterstützung von strategischen und operativen Unternehmensentscheidungen dar. Es verbindet Warehousing-Technologie mit vorkonfigurierten betriebswirtschaftlichen Inhalten (Business Content) und bietet einen umfas...

C#
C# (Aussprache C-sharp ist eine objektorientierte Programmiersprache von Microsoft. C# ist von C++ abgeleitet und hat die Aufgabe, die Portierung des Programm-Codes unter verschiedenen Betriebssystemen zu vereinfachen. C# soll auch die Erstellung von Anwendungen für Windows 2000 und NT erleichtern. Microsoft hat als Standardisierung die Sprachspezi...

C++
C++ ist die objektorientierte Weiterentwicklung der Programmiersprache C.

CA
Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

CA
Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®

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Controlled Availability bezeichnet den Status einer Software-Version, nachdem die Phase des First Customer Shipment abgeschlossen ist. Das heißt, die Software kann bei Bedarf an den Kunden ausgeliefert werden. Quelle: SAP AG®