Makromolekül

Molekül bestehend aus sehr vielen (bis mehrere tausend) Atomen
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Makromolekül

Makromoleküle sind große Moleküle, die aus vielen, bis zu mehreren hunderttausend, gleichen oder unterschiedlichen Bausteinen (Atome oder Atomgruppen) bestehen und damit eine relativ große Molekülmasse (über 1000 u) haben. Der Begriff wurde 1922 von Hermann Staudinger eingeführt. == Eigenschaften == Eine Besonderheit von Makromolekülen ist...
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Makromolekül

Ma/kro/molekül Syn.: Hochpolymer En: macromolecule Molekül aus 103 u. mehr Atomen; z.B. zahlreiche Naturstoffe. Größe (im Kolloidbereich) u. Form (linear, verzweigt, vernetzt) bestimmen die Löslichkeit u. Viskosität....
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro22500/r23449.000.html

Makromolekül

Langkettige Moleküle mit mehr als 1.000 Atomen oder Atomgruppen. Als untere Molmassengrenze für ein Makromolekül gelten 10.000 g/mol. Makromoleküle sind: Nukleinsäuren (DNA), Proteine, Kunststoffe, Stärke, Zellulose.
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Makromolekül

  1. [das; griechisch] ein Molekül, das aus über 1500, durch Hauptvalenzen miteinander verbundenen Atomen besteht (Molekularmasse von über 10 000) . Zu den Makromolekülen gehören die Moleküle vieler Naturstoffe, z. B. der Cellulose, der Stärke, des Kautschuks, d...
  2. Ma¦kro¦mo¦le¦kül [n. 1 ] Riesenmolekül aus Tausenden bis zu Milli...
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