Seife

Seife, im allgemeinen Sinn Reinigungs- oder Waschmittel (siehe Reinigungsmittel) aus tierischen und pflanzlichen Fetten. In erster Linie versteht man unter Seifen die wasserlöslichen Natrium- oder Kaliumsalze von Fettsäuren. In einfachster Form lassen sich diese Salze durch die Einwirkung von Alkalien auf Fette oder freie Fettsäuren gewinnen. In...
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Seife

Das anionische Tensid Seife ist die mit Abstand älteste von Menschen heergestellte waschaktive Substanz. Seife wird seit etwa 5.000 Jahren aus natürlichen Fetten und Ölen durch Sieden mit Alkalien, heutzutage meist Natron- und Kalilauge, hergestellt.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/40122

Seife

(die ~) plur. die -n, von dem folgenden Zeitworte seifen, ein Ort, oder eine Anstalt, wo die mit der Erde oder dem Sande vermischten Metallkörner gewaschen, d. i. vermittelst des Wassers geschieden werden, eine Metallwäsche; des Seifenwerk, Fluthwerk, die Wäsche. Die Goldseife, wo ...
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Seife

(die ~) plur. doch nur von mehrern Arten, die -n, ein mit einem unmineralischen Alkali verbundenes Fett, welches sich daher im Wasser auflösen lässet. Seife machen oder kochen. Mit Seife waschen. Venetianische, Französische, Spanische Seifen, welche aus Baumöhl und einem Alkali ver...
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Seife

Seifen (von ahd. seifa „Seife, Harz“) sind Natrium- oder Kalium-Salze von Fettsäuren. Als Tenside finden sie Verwendung als Reinigungsmittel, die vor allem zur Körper-, und in gewissem Maße auch zur Oberflächenreinigung verwendet werden. Ihre Bedeutung als Waschmittel für Textilien haben sie verloren, da sie in härterem Wasser unlöslich...
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Seife

[Geologie] - Seifen sind in der Geologie und in der Lagerstättenkunde sekundäre Mineralanreicherungen in Sedimenten wie Sand und Kies. Vorkommen abbauwürdiger Konzentrationen von Edelmetallen, Schwermineralen oder Edelsteinen sind Seifenlagerstätten. == Entstehung == Wegen ihrer Verwitterungsbeständigkeit und ihres hoh...
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Seife

Seife (mhd. seife, seiffe; ahd. seifa, seipfa; lat. sapo). Gallier und Germanen kannten (nach Plinius d. Ä.) feste oder halbfeste Stoffe, die aus Ziegentalg, Buchenasche und Pflanzensäften hergestellt waren und ursprünglich als Haarpomade benutzt wurden. Schon viel früher war von den Sumerern auch d...
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Seife

Seife En: soap salzartige Verbindungen zwischen Säuren (z.B. Fett-, Gallensäuren) u. basischen Komponenten (Alkalien, Ammoniumbasen, Metalle); i.e.S. die durch 'Verseifung' von Fetten mit Alkali gebildeten wasserlöslichen Kalium- u. Natriumsalze höherer Fettsäuren (
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro35000/r35079.000.html

Seife

<i>Beschreibung</i> Seife wird aus natürlichen Rohstoffen, wie tierischen und pflanzlichen Fetten und Ölen, gefertigt und enthält Zusätze von Natrium- oder Kaliumsalzen, Glyzerin, Farb- und ggf. Duftstoffe. Seife ist das älteste Tensid (a-Tensid). Da sie härteempfindlich ist und in hartem Wasser eine unlösliche, nicht waschaktive...
Gefunden auf http://www.raumausstattung.de/wohnen/querverweis-seriennummer-4209.htm

Seife

Seife , das Produkt der Einwirkung von ätzenden Alkalien und Wasser auf Fette. Letztere bestehen aus Glyceriden der Stearinsäure, Palmitinsäure und Ölsäure (Stearin, Palmitin, Olein) und werden durch Ätzkali oder Ätznatron zersetzt (verseift), indem sich stearin-, palmitin- und ölsaures Alkali, deren Gemisch die gewöhnliche S. bildet, und ...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Seife

  1. ein Waschmittel, das aus Natrium- oder Kaliumsalzen der höheren Fettsäuren besteht. Man unterscheidet harte oder Natronseifen, die entweder Kern- oder Leimseifen sein können, und weiche oder Schmierseifen, die meistens Kaliseifen sind. Im weiteren Sinne versteht man unter Se...
  2. Sei¦fe [f. 11 ] 1 [Chem.] zum Waschen verwendete Natrium...
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