Dur

Dur siehe Tonart
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40014

Dur

Dur (v. lat. durus „hart“; franz. Mode majeur, engl. major, ital. Modo maggiore) bezeichnet in der Musik ein Tongeschlecht. Dieses kann sich auf eine Tonart, eine Tonleiter oder einen Akkord beziehen. Dur und Moll verdrängten im Verlauf des 18. Jahrhunderts die Bezeichnungen Modus major und Modus minor (cantus durus und cantus mollis) für di...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Dur

Dur

(v. lat. durus = hart) Tongeschlecht, bei dem die Durtonleiter zugrunde liegt (Halbtöne von der 3. zur 4. und 7. zur 8. Stufe); siehe auch Moll
Gefunden auf http://www.desig-n.de/musik_d.htm

Dur

"(major) (v. Lat. durus = hart) Tongeschlecht, bei dem die Durtonleiter zugrunde liegt (d.h. Halbtne von der 3. zur 4. und 7. zur 8. Stufe)
Gefunden auf http://www.elektroniknet.de/lexikon/?s=2&k=D&id=26177&page=1

Dur

Dur das, das »männliche« der beiden in der tonalen Musik üblichen Tongeschlechter. Gegensatz: Moll. Die Durtonleiter ist durch je einen Halbtonschritt zwischen dem 3. und 4. sowie dem 7. und 8. Ton, vom Grundton aus gerechnet, bestimmt, der Durdreiklang entsprechend durch die große Terz....
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Dur

Tongeschlecht neben Moll. Der Dur-Dreiklang besteht aus Grundton, grosser Terz und reiner Quinte (siehe Intervalle). Die Dur-Tonleiter besteht aus sieben Tönen mit Halbtonschritten zwischen dem 3. und 4. Ton sowie zwischen dem 7. und 8. Ton. (C-Dur-Tonleiter: c-d-e-f-g-a-h-c)
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42168

Dur

Tongeschlecht, das meist als hell und fröhlich empfunden wird.
Gefunden auf http://www.gitarre-fuer-kinder.de/lexikon_d.htm

Dur

Dur (v. lat. durus, "hart"), in der Musik ursprünglich der Name für das eckige, harte B (b ^ durum) zum Unterschied von dem runden, weichen (b­ molle, rotundum), ging zunächst auf das Hexachord g-e über (cantus durus), während f-d (mit b­) cantus mollis hieß (s. Solmisation), und als die modernen Tonarten aufkamen (im 17. Jahrh.),...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Dur

  1. [lateinisch durus, `hart`] Bezeichnung eines Tongeschlechts, das alle Tonarten umfasst, deren Tonleitersystem neben 5 Ganztonschritten 2 Halbtonschritte aufweist, und zwar von der 3. zur 4. und von der 7. zur 8. Stufe. Der Dur-Dreiklang besteht aus Grundton, großer Terz und reiner Q...
  2. Dur [n. -; nur Sg.] eines der beiden Tongeschlechte...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Dur

    in der Fuge: einmaliges Durchlaufen des Themas in allen Stimmen; in der Sonatenform: der Teil, der die Themen verarbeitet
    Gefunden auf http://www.musik-direkt.com/musik-glossar_-_d_-.38.html

    Dur

    (v. lat. durus = hart) Tongeschlecht, bei dem die Durtonleiter zugrunde liegt (Halbtöne von der 3. zur 4. und 7. zur 8. Stufe); siehe auch Moll
    Gefunden auf http://www.mv-sulzbach.de/glossar/glossar_d.htm

    Dur

    (v. lat. durus = hart) Tongeschlecht, bei dem die Durtonleiter zugrunde liegt (Halbtöne von der 3. zur 4. und 7. zur 8. Stufe); siehe auch Moll
    Gefunden auf http://www.desig-n.de/musik_d.htm

    Dur

    von lat. durus = hart; das durch die ursprünglich als hart empfundene große Terz in Bezug zum Grundton charakterisierte Tongeschlecht. Üblich sind die Begriffe Dur-Tonart, Dur-Dreiklang sowie Dur-Terz (große Terz).
    Gefunden auf http://www.musicademy.de/index.php?id=916

    Dur

    "(major) (v. Lat. durus = hart) Tongeschlecht, bei dem die Durtonleiter zugrunde liegt (d.h. Halbtüne von der 3. zur 4. und 7. zur 8. Stufe)
    Gefunden auf http://www.computer-automation.de/lexikon/?s=2&k=D&id=26177&page=1

    Dur

    [Begriffsklärung] - Dur bezeichnet: ...
    Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Dur_(Begriffsklärung)

    dur

    Französische Bezeichnung (dt. hart, schwer, streng) für Weine mit einem Übermaß an Säure und/oder Tanninen. Der entsprechende deutsche Begriff ist kantig; siehe dort.
    Gefunden auf http://www.wein-plus.eu/de/dur_3.0.10357.html
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