Demut

Der Ausdruck Demut kommt aus dem althochdeutschen diomuoti („dienstwillig“, also eigentlich „Gesinnung eines Dienenden“) und wurde von Martin Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch) bzw. der lateinischen Übersetzung humilitas benutzt. Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung des Geschöpfes ...
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Demut

(ahd. deomuot, von deo »Knecht, [frei, d.h. ohne Bodenanteil verkäuflicher] Sklave« und muot »Stimmung, Gesinnung, Mentalität«, also etwa »Knechtsgesinnung, sklavische innere Haltung«): ursprünglich ein mit der Christianisierung nördlich der Alpen, d.h. im germanischen Raum der Zeit aufgekomme...
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Demut

(Text von 1910) Demut 1). Bescheidenheit 2). Wer sich scheut, seinen eigenen Wert zu überschätzen, besitzt Demut (eig. Dienersinn, Unterwürfigkeit; mhd. dêmuot, diemüete, ahd. deomuoti, Herablassung, Bescheidenheit, Milde; die Silbe De, ahd. deo ist ...
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Demut

(Text von 1930) Demut. 'Das Bewußtsein und Gefühl der Geringfügigkeit seines moralischen Werts in Vergleichung mit dem Gesetz ist die Demut (humilitas moralis).' Hingegen ist Demut in Vergleichung mit anderen Menschen oder endlichen Wesen keine Pflicht. Mit der wahren Demut ist zugleich Erhebung, Selbstschätzung de...
Gefunden auf http://www.textlog.de/32170.html

Demut

  1. [althochdeutsch diomuoti, `Dien-Gesinnung`] nach christlicher Lehre das auf wahrer Selbsterkenntnis beruhende Bewusstsein der eigenen Nichtigkeit vor Gott, das in der Bereitschaft zum Dienen gegenüber Gott und allen Menschen wirksam wird; schließt Selbstruhm (Stolz) , aber auch ...
  2. De¦mut [f. -; nur Sg.] 1 Bereitschaft, Liebe zum Dien...
    Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Demut

    1. Unter D. (lat. humilitas) verstehen wir die Bereitschaft, sich selbst richtig einzuschätzen u. gemäß einer richtigen Selbsteinschätzung sich zu verhalten; Erkennen u. Wollen sind daran beteiligt. Die Selbsteinschätzung vollzieht sich auf dem Weg des Vergleichs gemäß Beziehungen, in denen der Mensch durch Natu...
    Gefunden auf http://stjosef.at/morallexikon/demut.htm

    Demut

    1. Unter D. (lat. humilitas) verstehen wir die Bereitschaft, sich selbst richtig einzuschätzen u. gemäß einer richtigen Selbsteinschätzung sich zu verhalten; Erkennen u. Wollen sind daran beteiligt. Die Selbsteinschätzung vollzieht sich auf dem Weg des Vergleichs gemä&...
    Gefunden auf http://stjosef.at/morallexikon/demut.htm

    Demut

    Aus dem Althochdeutschen, Neudeutsch 'Ergebenheit', aber auch 'Unterwürfigkeit'. Die oder der Demütige 'fügt sich', 'unterwirft sich', reiht sich in die 'Hierarchie ein', dient dem Herrscher, ohne nachzufragen 'in Demut'). Demut in der Religion und als Weltanschauung Demut wird oft als Tugend angese...
    Gefunden auf http://www.lechzen.de/Lexikon/Demut

    Demut

    Ausdruck der Ergebenheit
    Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

    Demut

    Demut (lat. Humilitas) steht dem Hochmut (s. d.) entgegen. Beide kommen darin überein, daß der wirkliche Wert der eignen Persönlichkeit verkannt, aber von dem Hochmütigen höher, von dem Demütigen dagegen niedriger angeschlagen wird, als er thatsächlich ist. Die D. geht, falls die Geringschätzung seiner selbst lediglich eine Maske, der demü...
    Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

    Demut

    Demut bezeichnet eine aus dem Bewusstsein der eigenen Unvollkommenheit entspringende Haltung des Gehorsams und der Unterordnung. Als christliche Tugend ist sie die Bereitschaft, sich als endliches und mängelbehaftetes Wesen dem unfehlbaren Willen Gottes zu fügen. Demütiges Verhalten ist Ausdruck der grundsätzlichen Abhängigkeit des Menschen vo...
    Gefunden auf http://www.1000fragen.de/hintergruende/lexikon/html.php?range=a

    Demut

    Demut ist eine Haltung ist, die heute einen negativen Anklang an Unterordnung und Unterwerfung hat. Diese negative Bedeutung liegt im germanischen Wortursprung begründet: »Diemüete« bezeichnet noch im Mittelhochdeutschen die Gesinnung von Gefolgsleuten gegenüber ihrem Lehnsherrn, den Vorgang, dass...
    Gefunden auf http://www.relilex.de/artikel.php?id=8735

    Demut

    Demut ist im Enneagramm die Bezeichnung für die förderliche Entwicklungsausrichtung des Enneagramm-Typs 2. Dabei geht es um eine Rückbesinnung auf den Selbstwert der eigenen Person, um die Wertschätzung und wohlwollende Berücksichtigung eigener Bedeutsamkeit und eigenständiger Vorhaben, losgelöst von jegli...
    Gefunden auf http://www.enneagrammseiten.de/enneagrammlexikon/lexikond.html

    Demut

    Demut, Demuth, Familiennamenforschung: 1) ûbername zu mittelhochdeutsch diemüete, diemuot, mittelniederdeutsch demŠÂt »Demut, Milde, Bescheidenheit«. 2) auf den im Mittelalter beliebten Frauennamen Demuth/Diemut zurückgehender metronymischer Familienname. Ursprünglich handelte es sich h...
    Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42134

    Demut

    Demut, die Eigenschaft, sich selbst um anderer Menschen willen oder angesichts göttlicher Macht zurückzustellen. Die antike Ethik stellt dem Begriff der Demut den der Hybris gegenüber. Die Ethik des Alten Testaments fordert Demut als Ausdruck der grundsätzlichen Abhängigkeit des Menschen von Gott, s...
    Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42134

    Demut

    Demut, im ursprünglichen Sinn die `Gesinnung des Dienenden†` bzw. des selbstlosen Dienens im Gegensatz zu Selbsterhebung, Stolz und Hochmut, der eigenen Selbstüberschätzung und Vermessenheit (Hybris). Im religiösen bzw. theologischen Sinn die geistige ehrfurchtsvolle Haltung und Selbstbescheidenheit gegenüber einer Gottheit oder numinosen M....
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    Demut

    Der Ausdruck Demut kommt aus dem mittelhochdeutschen diomuoti (`dienstwillig†œ, also eigentlich `Gesinnung eines Dienenden†œ) und wurde von Luther zur Übersetzung der biblischen Ausdrücke tapeinophrosyne (griechisch) bzw. der lateinischen Übersetzung humilitas benutzt. Im christlichen Kontext bezeichnet es die Haltung...
    Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42274

    Demut

    Etymologie: Zusammengesetzt aus dem althochdeutschen »dio« für Knecht und »muot« (Mut) für Gesinnung, Haltung. Übersetzt: »Die Gesinnung oder Haltung eines Knechts«. Diese Bedeutung kann positiv sein, z.B. als Haltung gegenüber Gott oder einem rechtmäßigen Herrn, oder negativ, z.B. als feige Unterwürfigkeit. Demut unrechtmäßig forder...
    Gefunden auf http://www.gestalttherapie-lexikon.de/demut.htm

    Demut

    Unterwürfigkeit
    Gefunden auf http://www.openthesaurus.de/synonyme/Demut

    Demut

    Vorname. Nebenform v. Dietmute
    Gefunden auf http://www.kirchenweb.at/vornamen/namenstage/vornamen34.htm
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