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Kategorie: Automatisierung > Media und Kommunikation
Datum & Land: 07/03/2011, DE
Wörter: 464


Access
Die Online-Verbindung zum Internet über einen Provider.

Access-Provider
Diensteanbieter (Provider), die zu fremden Inhalten nur den Zugang zur Nutzung vermitteln. Sie haften im Gegensatz zum Content-Provider überhaupt nicht (§ 5/III IUKDG).

Account
Zugangsberechtigung eines Netzwerkanwenders.

ActiveX
Eine von dem Hersteller Microsoft speziell für den Internet Explorer entwickelte Programmiersprache für das World Wide Web, die auf der OLE- (Object Linking and Embedding-)Technologie aufbaut. Da so codierte Anwendungen eine geringere Datenmenge aufweisen, sollen sie sich auch bei einem langsamen Internet-Zugriff noch in adäquater Zeit laden lassen...

AdView
Anzahl der Nutzer, die eine Anzeige (auch Banner) während eines bestimmten Zeitraums im Netz gesehen haben. Dieser Wert, ist nur unter streng bestimmten Bedingungen meßbar.

Admin-C
Der administrative Ansprechpartner für die Domain. Er kann, muss aber nicht mit dem Owner (Inhaber) identisch sein.

Admin
Kurzform für Administrator, Verwalter eines Netzwerks oder Servers.

ADB-Bus
Abkürzung für Apple desktop bus. Schnittstelle an Apple-Computern, die den Anschluß von Tastatur, Maus und anderen Eingabegeräten wie Grafiktabletts erlaubt. Bis zu sieben Geräte lassen sich in eine Kette schalten und mit dem Macintosh verbinden. Diese Schnittstelle wird mittlerweile nicht mehr gebaut.

Ad Clicks
Anzahl der Klicks auf einen Link. Andere Arten um Zugriffe zu messen sind Page Impressions und Visits

Akzidenzsatz
Satzarbeiten für Drucksachen wie Broschüren oder Anzeigen, bei denen typografische Kreativität und Flexibilität wichtiger sind als der Durchsatz (im Unterschied zum Mengensatz, etwa bei Büchern).

Algorithmus
Rechenvorgang, der nach einem bestimmten Schema abläuft.

Alphakanal
Von Bildbearbeitungsprogrammen angebotener Kanal, der für das Maskieren von bestimmten Bildteilen vorgesehen ist und meistens eine Datentiefe von 8 Bit (entspricht 256 Farben) unterstützt. Die Auswahl beziehungsweise die Maske läßt sich in einem Alphakanal speichern und so später auf andere Bildebenen oder andere Dateien anwenden.

Alphanumerisch
Aus Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehende Zeichenfolgen.

Animated GIF
Unterformat von GIF. Erlaubt mehrere Grafiken (Frames) innerhalb einer Datei. So lassen sich kleine Filme (Animationen) realisieren.

ANSI-Lumen
Maß für die Helligkeit der Projektionsfläche, z.B. eines Beamers, unabhängig von der Projektionsentfernung.

Antialiasing
Rechnerisches Verfahren, um bei niedrigaufgelöster Bildschirmdarstellung von Grafikobjekten und Buchstaben unschöne, treppenartige Kanten zu entschärfen. Dies erfolgt durch das Errechnen von Farbverläufen zwischen der Objekt- und der Hintergrundfarbe. Dadurch verlieren die Objekte aber auch ihre Randschärfe.

Animation
Folge von gezeichneten Bildern. Diese Bilder unterscheiden sich aber nur in winzigen Details, wodurch eine fließende Darstellung erreicht wird. Man kann eine Animation auch mit dem Daumenkino vergleichen.

Applet
Bezeichnung für in der Programmiersprache Java geschriebene Programme. Applets umfassen meist nur einige Dutzend Kilobyte.

Applikation
Bedeutet Anwendung. Überbegriff für die Anwendungssoftware sowie sich daraus ergebende Regeln und Anwendungsvorschriften.

ASCII
(American Standard Code for Information Interchance) "Amerikanischer 7-Bit-Standard-Code für die Anordnung der Zeichen innerhalb eines Zeichensatzes auf freiwilliger Basis, der inzwischen international anerkannt wird. Der mit ASCII kodierbare Zeichenumfang besteht aus Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen. Da es si...

ASP
"Abkürzung für ""Application Service Provider"". ASP dienen den Kunden als Softwarelieferant, der Applikationen auf Abonnement-Basis verfügbar macht, sie vermieten Anwendungen und Programmfunktionalitäten. ASP stellen marktgängige Standardsoftware oder Software, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurde, in einem ASP Datencenter bereit. Diese ...

Assembler
(Assemblierer) Übersetzt die in der Assembler-Programmiersprache geschriebene Anwendersoftware in die Maschinensprache des Computers.

Asynchron
Im Gegensatz zur synchronen Datenübertragung sind Sender und Empfänger nicht gleich getaktet. Es ist daher nötig, im Start-Stopp-Betrieb zu senden, damit der Empfänger erkennt, wann die Übertragungsprozedur beginnt und wann sie beendet ist.

At
(Klammeraffe) "Bestandteil jeder E-Mail Adresse. Gesprochen als ""at"". Vor dem @ steht der Benutzername, dahinter der Host-Rechner."

ATM
(Adobe Type Manager) Programm zur Schriftenverwaltung und zur besseren Schriftendarstellung auf PCs und Macintosh- Computern.

ATM
(Asynchronous Transfer Mode) Ein Übertragungsprotokoll, mit dem eine fast unbegrenzte Zahl von Netzwerkteilnehmern digitale Informationen über dasselbe breitbandige Kabel übertragen können. ATM verpackt die Informationen in kleine Häppchen und versieht sie mit einer Adresse, aus der hervorgeht, an welchen Teilnehmer sie gehen sol...

Attachment
Beliebige Datei (Text/Grafik), die an eine E-Mail angehängt wird und mit dieser verschickt werden kann.

Autoresponder
Funktion bei e-Mail-Programmen, die e-Mails automatisch beantwortet. Bei guten Autoresponder-Programmen gibt es viele Einstellungsmöglichkeiten, so z.B. in welchem Zeitraum die e-Mails beantwortet werden sollen, von wem die e-Mails beantwortet werden sollen, was in der e-Mail stehen soll usw.

Authentifizierung
Überprüfung der Identität eines Benutzers. Beispiel: Der Login, Anmeldung an einem Server

Authoring-Tool
Ein Program mit dem man unterschiedliche Medien (Grafik, Ton, Sprache und Text) mit Animationen und digitalisierten Filmsequenzen verknüpft und Präsentationen erstellt, bei denen die späteren Nutzer interaktiv eingreifen und den Ablauf bestimmen können.

Auflösung
Unter Auflösung versteht man die Zahl der Bildpunkte pro Längeneinheit - und damit die Detailgenauigkeit bei Scannern ( ppi) oder Druckern (dpi)

Avatar
Begriff, der aus der indischen Mythologie stammt und die Inkarnation eines Gottes in Tier- oder Menschengestalt bezeichnet. Im Zusammenhang mit Computern ist eine grafische Figur gemeint, die in Internet-Chats- und Spielwelten den Benutzer in Tier- oder Menschenform vertritt.

AVI
Audio Video Interleaved, ein von Microsoft eingeführter Standard für Audio- und Videodaten. AVI-Dateien sind eine spezielle Implementation des RIFF-Dateiformats. Sie können recht unterschiedliche Daten enthalten, für die das passende CODEC installiert sein muß.

A-DSL
( Asymetric Dynamic Subscribe Line) Breitband - Internetanbindung mit unterschiedliche Up und Downloadbandbreiten. In der Regel werden Transferraten von 768 k/bit für den Downlad und 144K/bit für den Upload angeboten. Anbieter sind z.B. die Telekom, Mobilcom, Arcor und 1&1.

Backbone
(Rückgrat) Die wichtigsten und stärksten nationalen und internationalen Verbindungen innerhalb des Internets.

Back End
Bezeichnung für ein Programm, das Daten für einen zweites Programm (dem Front End) zur Verfügung stellt.

Backup
1. Hardware: Reservesystem, das bei Ausfall des Hauptsystems zur Verfügung steht, um die Produktion bzw. die Verwaltung aufrechtzuerhalten. 2. Software: Sicherungskopie eines Datenbestandes, um bei Bedienungs-, Material- oder Verarbeitungsfehlern nicht den gesamten Datenbestand neu erfassen zu müssen.

Bandbreite
Kapazität von Datenleitungen. Wird diese überschritten, kommt es zu Engpässen und Wartezeiten.

Banner
Werbegrafik. Wird in unzähligen Formaten eingesetzt. US-Standard ist 468 x 60 Pixel, der sogenannte Vollbanner. Meist sind Banner anklickbar, d.h. per Hyperlink mit einer Seite des beworbenen Produktes oder der Firma verbunden.

Basic
Eine verbreitete Programmiersprache. Ideal für Anfänger und Gelegenheitsprogrammierer, da sie sich relativ leicht erlernen läßt. Zur Bewältigung von komplexen Aufgaben weniger geeignet.

Basisanschluß
Ein ISDN-Anschluß, der zwei B-Kanäle und einen D-Kanal umfaßt. Die Telekom bietet Basisanschlüsse im Euro-ISDN in den Konfigurationen Mehrgeräteanschluß und Anlagenanschluß an.

Baud
Veraltete Bezeichnung für die Geschwindigkeit bei der Datenübertragung. Sie sagte aus, mit welcher Geschwindigkeit digitale Daten vom Computer per Datenleitung übertragen werden können. Heute gibt man die Übertragungsgeschwindigkeit mit Bit pro Sekunde an.

BCC
"Abkürzung für ""Blind Carbon Copy"". Der Begriff taucht im Zusammenhang mit e-Mails auf und bezeichnet eine ""blinde"" e-Mail-Kopie. Dabei erfährt der Empfänger nicht, wer außer ihm noch eine solche Kopie erhalten hat. Das Gegenteil ist die Carbon Copy."

Betriebssystem
Erst das Betriebssystem versetzt den Computer in die Lage, zu arbeiten. Das Betriebssystem übernimmt die Steuerung und Verwaltung der internen Rechnerfunktionen, es legt z.B. Daten auf freie Speicherplätze und sorgt für das Wiederauffinden.

Benutzerprofile
Individuelle Einstellungen der Desktop-Umgebung des einzelnen Users.

Benchmark
Testprogramm zur Überprüfung der effektiven Rechnerleistung.

Benutzerkennung
Der Name, mit dem der Benutzer sich dem Computersystem gegenüber identifiziert. Auch Benutzername. Dies kann ein Realname, ein Pseudonym oder eine Abkürzung sein.

Bidirektional
Mit diesem Begriff wird meist eine bestimmte Art von Schnittstellen definiert: Die bidirektionale Schnittstelle überträgt Daten in beide Richtungen.

Bildwiederholfrequenz
Auf Bildschirmen ist ein Bild nur Bruchteile von Sekunden sichtbar, weil die es erzeugenden Elektronenstrahlen oder Impulse nur sehr kurzzeitig wirken. Aus diesem Grund wird es mit einer bestimmten Frequenz wiederholt. Geschieht dies mehr als 70mal in einer Sekunde, was einer Bildwiederholfrequenz von 70 Hertz entspricht, empfindet das menschliche ...

Binär
Beim Binärsystem werden alle Zahlen, Zeichen und Daten durch die Zeichen 0 und 1 dargestellt.

Bit
Das Bit ist die kleinste digitale Informationseinheit. Sie kann zwei Zustände darstellen: 0 oder 1.

Bitmap
"Mit Angabe der Bildpunkte gespeicherte Bilder. Im einfachsten Fall sind sie als schwarze oder weiße Bildpunkte festgehalten, bei Graustufen erhält jeder Punkt einen Grauwert, bei Farbbildern einen Farbwert. Die Bitmap verzeichnet die Bildpunkte und deren Werte. Als Bitmap bezeichnet man eine aus Bildpunkten zusammengesetzte Seite, gleich welchen I...

Bluetooth
Bezeichnung für ein Kurzstrecken-Funksystem. Geräte können damit bei einer Entfernung von bis zu zehn Metern und bei einer Frequenz von 2,4 Gigahertz drahtlos miteinander kommunizieren. Diese Technik wird dazu benutzt, um einzelne Geräte (Maus, Tastatur usw.) mit dem Computer zu verbinden. Doch es gibt noch viele weitere Einsatzmöglichkeiten von Bl...

Blooming
"Um besonders helle Bildstellen tauchen auf einigen Kamerabildern Streifen oder Lichthöfe auf. Fachleute bezeichnen diese Bildstörung als Blooming. Hierbei gibt ein ""überbelichtetes"" CCD-Element Ladungen an Nachbar-CCD-Elemente ab."

BMP
Abgeleitet von dem Begriff Bitmap. BMP steht für das Windows-eigene Bitmap- Bildformat und wird bei entsprechenden Dateien an deren Namen angefügt.

Bookmark
Lesezeichen, die der Benutzer eines Browsers anlegen kann, um Internetadressen wieder zu erreichen

Bookmark
(Lesezeichen) "Ermöglicht es dem Surfer, bestimmte Web-Seiten zu ""merken"". Die Bookmarkliste des Browsers kann frei editiert werden."

Boolscher Operator
Ein Operator, der zur Verarbeitung von Booleschen Werten, wie »wahr« und »falsch«, dient. Die gebräuchlichsten Booleschen Operatoren sind AND (und), OR (oder) und NOT (nicht). Sie werden auch bei Datenbankrecherchen verwendet

Bounding-Box
Imaginärer Rahmen zur Ferenzierung von Bildern in Seitenbeschreibungssprachen und Grafikprogrammen.

Bps
Bits pro Sekunde. Maßeinheit für die Übertragungsgeschwindigkeit von Daten und Nachrichten. Sie liegt in den normalen Postnetzen bei derzeit maximal 56 000 bps (Highspeed-Modem), während ein ISDN-Basisanschluß Geschwindigkeiten von 64 000 bzw. 128 000 bps erreicht.

Breitbandnetz
Bezeichnung für ein Übertragungsnetz mit einer ->Bandbreite, die über dem des Fernsprechnetzes liegt.

Browser
Mit dem Browserprogramm bewegen Sie sich durch das Internet. Hierbei stellt der Browser die Internetseiten lesbar auf einem PC oder Macintosh dar. Zudem liefert der Browser eine Benutzeroberfläche, mit der Sie Internetseiten aufrufen, drucken oder speichern können.

Bug
"Engl. für ""Wanze, Ungeziefer"". Bezeichnung für einen Programmfehler. Fast jedes Programm besitzt Bugs, aber viele dieser Fehler werden beim Compilieren mit Hilfe spezieller Software (Debugger) gefunden. Außerdem werden vor der Markteinführung viele Tests durchgeführt, um noch andere Fehler zu finden. Sollten nach der Markeinführung noch Fehler g...

Byte
1 Byte ist die Maßeinheit für 8 Bit. Fast alle Dateigrößen werden in Byte angegeben.

B2B
eCommerce Variante für den Business to Business Bereich, also für Internet-Geschäftsbeziehungen zwischen Geschäftspartnern.

B2C
eCommerce Variante für den Businsess to Consumer Bereich. Gemeint sind Internetangebote und Dienstleistungen die sich an Endkunden richten wie z.B. Web-Shops oder Auktionen.

Bèzierkurven
Das Verfahren zum Zeichnen von Kurvenzügen und Flächen mit dem Computer basiert auf einem vom französischen Mathematiker Pierre Bèzier entwickelten Algorithmus. Die Stützpunkte (auch: Ankerpunkte) und Steuerpunkte werden durch (gedachte) Polygonseiten verbunden. An diese nähert sich eine darzustellende Kurve an. So gibt die Polygonform näherungswei...

Cache
Ein Zwischenspeicher zwischen langsamen und schnellen Einheiten, in dem häufig benötigte Daten abgelegt werden. Ein Cache wird zur Reduzierung von Zugriffszeiten verwendet.

Call by Call
Ein Service der neuen Telefongesellschaften, um je nach Wahl Ferngespräche günstiger zu führen. Vor der Eingabe der Zielrufnummer muß die Vorwahl der entsprechenden Telefongesellschaft gewählt werden. Interessant ist, daß die Nutzung des Service ohne Anmeldung oder Vertragsbindung erfolgt.

Cartridge
Transportables Speichermedium, meist in Form einer Kassette.

Cascading Stylesheets
(CSS) Verfahren in neueren HTML-Versionen, bei dem sich Formatierungsvorgaben in Stylesheets festlegen lassen, die jeweils aufeinander aufbauen. So kann der Publisher pauschale Layoutänderungen für Dokumente oder Web-Sites sehr ökonomisch vornehmen.

CC
"Begriff aus dem e-Mail Formular. Steht unter der Adresszeile und ist Abkürzung für ""Carbon Copy"" - zu Deutsch so viel wie Kohlepapier-Durchschlag mit der Bedeutung: ""Kopie an..."". Die CC-Zeile nimmt eine oder mehrere zusätzliche e-Mail-Adressen auf. Jeder Empfänger kann sehen, wer außer ihm eine Kopie erhalten hat (BCC)."

CCD-Chip
Wo bei normalen Kameras der Film sitzt, haben digitale einen CCD-Chip (Charge Coupled Device). Dieser CCD verwandelt das auftreffende Licht in elektrische Signale. Diese werden dann in ein digitales Bildformat ( Datei, Dateiformat) übersetzt.

CD-ROM
Compact Disc Read Only Memory. Sowohl Speicherformat für Compact Discs, die der Benutzer am Computer einsetzt, als auch Bezeichnung für eben diesem Format entsprechende Compact Discs.

CD-ROM XA
XA steht für Extended Architecture und bezeichnet einen Standard, den man 1991 festgelegt hat. Er gilt als eigentlicher Multimedia-Standard, der es ermöglicht, Bild, Text, Ton und Programmcode quasi gleichzeitig zu nutzen. Diese erweiterte Architektur der CD-ROM erlaubt unter anderem den interaktiven Zugriff auf die Dateien.

CGI
(Common Gateway Interface) Ein Standard, der festlegt, wie ein Client-Rechner Applikationen auf einem WWW- Server starten und wie er Informationen an ihn übergeben kann. Diese Applikationen, sogenannte CGI-Scripts, sind in der Regel in der Programmiersprache Perl geschrieben und dienen häufig dazu, die Formulareingaben der Besuch...

Channel
(1) Gesprächskanal innerhalb des IRC (Internet Relay Chat). (2) WWW-Inhalte die von Usern abonniert und dann automatisch auf den eigenen Computer geladen werden.

Chat
(Schwatz) "Live-Diskussionen mit mehreren Teilnehmern. ""Gesprochen"" wird über die Tastatur. Chats werden in voneinander unabhängigen Räumen oder Kanälen geführt. Klassisch ist der Internet Relay Chat (IRC). Inzwischen setzen viele kommerzielle Anbieter mit eigenen Systemen auf den besonders bei Jugendlichen beliebten Chat."

CIE
Abkürzung für Commission Internationale de l'Eclairage. Die internationale Beleuchtungskommission entwickelt seit den zwanziger Jahren Farbsysteme und Farbmeßnormen. Unter anderem definierte sie die Farbräume wie CIEXYZ, CIELAB und CIELUV.

CIELAB
(Farbraum) Ein 1976 definierter Farbraum zur Darstellung von Farbe in einer dreidimensionalen Matrix, ähnlich dem CIELUV-Farbraum. Er erreicht eine empfindungsmäßig gleichabständige Farbdarstellung. L steht für Helligkeit, A für den Rot-Grün-Wert, B für den Gelb-Blau-Wert.

CIELUV
Ein ebenfalls 1976 definierter Farbraum, der sich für die Farbspezifikation in der additiven Farbmischung (zum Beispiel Farbfernsehen) oder bei zusammengesetzten Farben eignet. L steht für Helligkeit, U für den Rot-Grün- Wert, V für den Gelb-Blau-Wert.

CIEXYZ
Die CIE definierte diesen Farbraum 1931 als eine dreidimensionale Darstellung sämtlicher wahrnehmbaren Farben. Die konstruktiven trichromatischen Werte (xyz) lassen sich von Spektralkurven ableiten. Zwar entspricht der y-Wert der Helligkeit, doch x und z weichen von den sonst üblichen Angaben über Farbton und Sättigung ab.

Client
In der Regel versteht man darunter einen Arbeitsplatzrechner (z.B. PC), der per Netzwerk an einen Server angeschlossen ist.

Client
Clients / Klienten sind Arbeitsplatzrechner oder Programme, die Dienstleistungen von Servern in Anspruch nehmen. So können Rechner in Netzen gemeinsame Betriebsmittel oder Dienste mit anderen Arbeitsplatzrechnern teilen

Clip-art
Bezeichnung für Grafiken und Illustrationen, die in digitaler Form vorliegen und meist innerhalb umfangreicher Clip-art-Sammlungen auf Diskette oder CD-ROM erhältlich sind.

CLOSE
Man spricht von CLOSE, wenn man eine registrierte Domain kündigt. Anschließend wird diese freigegeben und ist für eine erneute Registrierung verfügbar.

CMOS
Neue Chip-Technologie z.B. für Digitalkameras. Vorteile gegenüber CCD: Billiger, niedrigerer Stromverbrauch. Nachteile: Lichtempfindlichkeit und Farbtiefe geringer, höheres Bildrauschen.

CMS
Content Management Systeme oder auch Redaktionssysteme. Im Bereich Internet/Intranet steht CMS für eine Softwarelösung, die das Erfassen, Kontrollieren und Verwalten der Inhalte einer internen oder externen Site unterstützt. Das Managen großer Sites, mitsamt Kontrolle der Gültigkeit von Hyperlinks, kann so rationalisiert werden.

CMYK
Abkürzung für die vier Druckfarben Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz. Aus den ersten drei Grundfarben lasen sich alle gewünschten Farben im subtrakiven Farbsystem erstellen. Durch Verunreinigung innerhalb der Farben entsteht aus dem Übereinanderdruck von Cyan, Magenta und Gelb ein braun- oder grünstichiges, jedoch kein reines Schwarz. Bildelemente, d...

CName-Record
Liefert einen alternativen, für die Domain ebenfalls gültigen namen, falls mehrere Namen zugewiesen werden.

CODEC
Coder/Decoder, eine Einrichtung zur Wandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt.Neuerdings auch als Compressor/Decompressor interpretiert, z.B. in Zusammenhang mit ActiveMovie

Color-Management-System
(CMS) Software, die auf der Ebene des Betriebssystems oder im Rahmen von Publishing- Applikationen dafür sorgt, daß die Ausgabe in möglichst hohem Maß der Bildschirmdarstellung und der gescannten Vorlage entspricht. Ein CMS korrigiert die Farbverfälschungen, indem es die Daten in einem geräteunabhängigen Farbraum definiert und si...

ColorSync
Apples Color-Management-System (CMS), das das Unternehmen in das Macintosh- betriebssystem integriert hat.

Communicator
Browser der Firma Netscape ab Version 4.0 - wurde früher unter dem Namen Navigator vertrieben. Der Communicator wird im Paket mit einem E-Mail-Programm, einem einfachen HTML-Editor (Composer) und einem News Reader ausgeliefert. Das Paket ist sowohl für Windows, Mac als auch Unix/Linux kostenlos erhältlich.

Compiler
Programm zum Übersetzen eines in einer höheren Programmiersprache, wie zum Beispiel C, formulierten Quellcodes in die Maschinensprache. Die Methode des Kompilierens ist aufwendiger als die interpretierende (Interpreter). Sie besitzt aber den Vorteil, daß sich das einmal entstandene Programm beliebig oft ausführen läßt, ohne weitere Zeit für die Übe...

Computer-to-Plate
(CtP) Das Belichten der Daten aus dem Computer erfolgt direkt, also ohne Umweg über Filme, auf die Druckplatte. Diese Aufgabe übernehmen speziell dafür geeignete Belichter und Druckplatten.

Content Management System
Redaktionssysteme die überwiegend für die Pflege von Internetseiten eingesetzt werden, aber auch in komlexer Form die Dokumentenverwaltung ganzer Unternehmen steuren können. Es sind in der Anwendung keine HTML-Kenntnisse notwendig, da auf eine strikte Trennung zwischen Inhalt und Seitenlayout geachtet wird.

Content Provider
Diensteanbieter, die eigene und fremde Inhalte zur Nutzung bereithalten. Für eigene sind sie nach den allgemeinen Gesetzen verantwortlich sowie für fremde Inhalte, soweit sie sie kennen und deren Nutzung verhindern können (§ 5/I u. II IUKDG).

Cookies
Eine Textzeile, die der Internet-Server jedem unbekannten Browser beim erneuten Zugriff mit dieser Kennung identifiziert, sofern er die entsprechende Funktion besitzt. Mit den daraus resultierenden zusätzlichen Informationen kann der Anbieter aus den Log-Daten des Servers einzelne Zugriffe durch Browser - auch auf Multi-User-Systemen und hinter Pro...

Copy-Dot-Funktion
Methode zur punktgenauen Wiedergabe von Filmvorlagen. Hochauflösende Scanner erfassen dabei die Farbauszüge und wandeln sie in Bitmap-Daten um. Innerhalb eines rein digitalen Arbeitsablaufs mit digitaler Plattenbelichtung oder digitalem Druck lassen sich auf diese Art und Weise zum Beispiel als Filme vorliegende Anzeigen in den Workflow integrieren...