Mandat

Mandat (von lateinisch mandatum: Auftrag, Weisung), im Sprachgebrauch der Politik der Auftrag an den Abgeordneten (Mandatsträger), die Interessen der Wähler im Parlament zu repräsentieren. Im parlamentarischen Regierungssystem handelt es sich bei dem so genannten Wählerauftrag nicht †“ wie im Gegensatz dazu etwa bei den entsandten Mitgliede...
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Mandat

Vollmacht, Auftrag, besonders im politischen Bereich.
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Mandat

(lat.) Allg.: die (vertraglich festgelegte) Vollmacht zur Wahrnehmung bestimmter Interessen oder zur Erledigung bestimmter Aufgaben einer anderen Person, Organisation etc. Pol.: 1) M. bezeichnet das Amt und die Aufgabe der Parlamentsabgeordneten. Freies M. bedeutet die nicht an Weisungen gebundene Ausübung dieses Amtes (Art. 38 GG); ein imperative...
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Mandat

Fremdverwaltung Stammdaten, die die zentralen Informationen eines Verwaltungsauftrags abbilden, die für die Verwaltung der Immobilien benötigt werden, wie bspw. Geschäftspartner und Bankverbindungen. Die Mandatsstammdaten enthalten den Verweis auf einen Referenzbuchungskreis, der als Vorlage für das Anlegen des Mandatsbuchungskreises verwendet ...
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Mandat

Mit Mandat (lat. Auftrag) bezeichnet man den Auftrag eines Abgeordneten zur Vertretung der Wähler. Dabei unterscheidet man das imperative Mandat, das den Abgeordneten an die Weisungen der Wähler bindet und das freie Mandat, wie es in Deutschland verfassungsrechtlich verankert ist (Art. 38 Abs. 1 S. 2 GG). Siehe aber unter Fraktionszwang. Prozessr...
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Mandat

die Tatsache, dass man nach einer Wahl genug Wählerstimmen hat, um in ein Parlament einzuziehen (Der Politiker hat ein Mandat für den Bundestag.)
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Mandat

(das ~) des -es, plur. die -e, aus dem Lat. Mandatum, ein Befehl, doch nur von einem obrigkeitlichen oder landesherrlichen Befehle in einzelnen Fällen, oder eine verbindliche obrigkeitliche Bestimmung einer einzelnen Handlung, zum Unterschiede von einem Gesetze; im Oberd. ein Gebot...
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Mandat

[Diplomatik] - In einem Mandat (von lateinisch mandare= „aus der Hand geben, beauftragen befehlen“) als Form mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Urkunden erteilt der Aussteller Aufträge oder Befehle. Nach der Erledigung des Auftrags war das Mandat automatisch erloschen; das betreffende Schriftstück wurde übliche...
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Mandat

[Völkerrecht] - ...
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Mandat

[Politik] - Unter einem Mandat (von lateinisch ex manu datum „aus der Hand gegeben“) versteht man im Zusammenhang mit repräsentativen Demokratien den politischen Vertretungsauftrag, den das Wahlvolk einem Mitglied eines legislativen Gremiums erteilt. Die Mitglieder betreffender Gremien werden entsprechend „Mandatiert...
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Mandat

[Recht] - Unter einem Mandat (von lateinisch ex manu datum „aus der Hand gegeben“) versteht man im Rechtswesen den Vertretungsauftrag, den ein Mandant seinem Rechtsanwalt erteilt. Mandate sind „imperativ“: Der Rechtsanwalt ist verpflichtet, ausschließlich die Interessen seines Mandanten zu vertreten und kann bei Zu...
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Mandat

Als Mandat (von {laS|mandare} ‚aus der Hand geben‘, ‚beauftragen‘, ‚befehlen‘) bezeichnet man grundsätzlich einen Auftrag oder eine Ermächtigung, die jedoch keine genaue Handlungsanweisung beinhaltet. Der Begriff wird in einer Reihe von Gebieten verwendet: Weiterhin wird der Begriff verwendet für: Siehe auch: ...
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Mandat

I an eine Person gerichteter oder auf einen Fall bezogener obrigkeitlicher Befehl (Spezialmandat) oder an die Allgemeinheit gerichteter Befehl (offenes Mandat); aus dem innerhalb eines Gerichtsverfahrens ergangenen Mandat bildet sich das Mandat (II) heraus II im sogen. Mandatsprozeß (Erstbele...
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Mandat

als Lehnwort zu lat. mandatum (N.) erscheint im 14. Jh. Im Prozessrecht bezeichnet es das Verhaltensgebot des Gerichtes an eine Partei oder einen Dritten, aber auch den Auftrag einer Partei für einen Vertreter. Daneben wird später auch vom M. eines Abgeordneten einer Volksvertretung und vom M. als internationalem Auftrag des Völkerrechts gesproc...
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Mandat

Die durch *Wahl erteilte Vertretungsbefugnis an den Gewählten von Seiten der Wähler in Form der Mitgliedschaft in einem Repräsentativorgan. Es wird zwischen freiem und imperativem Mandat unterschieden. Ersteres sieht den Mandatsinhaber im Prinzip frei von Aufträgen und Weisungen; faktisch vers...
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Mandat

Mandat das, römisches Recht: der dem heutigen Auftrag entsprechende Vertrag; der Beauftragte (Mandatar) übernahm es, ein ihm vom Auftraggeber (Mandant) übertragenes Geschäft für diesen unentgeltlich zu besorgen.
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Mandat

Mandat das, Staatsrecht: im weiteren Sinn die Vollmacht zur Ausübung von Kompetenzen, die der Substanz nach dem Vollmachtgeber verbleiben, im Unterschied zur Delegation, bei der die Kompetenz übertragen wird. - Im engeren Sinn ist Mandat das durch Wahl begründete Amt des Abgeordneten (parlamentaris...
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Mandat

Mandat das, Völkerrecht: Mandatsgebiete, Schutzgebiete.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Mandat

Mandat das, Zivilrecht: Bezeichnung für die Beauftragung eines Rechtsanwalts zur Wahrnehmung von Mandanteninteressen, der Sache nach meist ein Geschäftsbesorgungsvertrag.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Mandat

Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und bedeutet Auftrag. Die Grundsätze des freien Mandats bestimmen, dass die Abgeordneten in erster Linie Vertreter des Volkes und nicht eines Wahlkreises, einer Partei oder einer Bevölkerungsgruppe sind. Abgeordnete sind deshalb keinen Weisungen unterworfen und haben Entscheidungsfreiheit.
Gefunden auf http://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/Webmaster/GB_II/II.1/Jugend/Lexikon/in

Mandat

In einer repräsentativen Demokratie wird das Mandat (lat. 'manidare' = 'in die Hand geben') als Auftrag des Volkes an den Abgeordneten verstanden. Dieser Abgeordnete ist auf Zeit zum Volksvertreter gewählt worden.
Gefunden auf http://www.landtag.sachsen.de/de/service/lexikon/1401.aspx

Mandat

Mandat (Mandatum, Bevollmächtigungsvertrag, Vollmachtsauftrag), der Vertrag, infolge dessen jemand Geschäfte eines andern übernimmt. Der Auftraggeber heißt Mandans (Mandant) oder Mandator, Dominus negotii, Prinzipal, Kommittent; derjenige, welcher den Auftrag erhält, Procurator, Mandatar, Gewalthaber, Bevollmächtigter. Das M. ist ein Spezialm...
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Mandat

  1. [das; lateinisch] bürgerliches RechtAuftrag .
  2. [das; lateinisch] Staatsrechtder Auftrag, der dem Abgeordneten durch Wahl erteilt wurde. Nach Art. 38 GG und den Verfassungen der Länder ist der Abgeordnete `Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur dem Gewissen unterworfen` (sog. freies Mand...
  3. [das...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Mandat

    Ein Mandat ist der durch Wahl erteilte politische Vertretungsauftrag, der von einem Abgeordneten wahrgenommen wird. Es wird zwischen freiem und imperativem Mandat unterschieden. Ein freies Mandat bindet den Mandatsträger an keinerlei konkrete Aufträge oder Weisungen; ein imperatives Mandat hingegen verlang, dass der Abgeordnete sich inner...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42333

    Mandat

    Ein M. ist ein, auf der Grundlage einer Wahl erhaltenes, politisches Staatsamt auf Zeit (z.B. Bundestagsabgeordneter).
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