
Das ImparitĂ€tsprinzip im weiteren Sinne besagt, dass negative Erfolgsbestandteile anders behandelt werden als positive Erfolgsbestandteile (lat. âimparâ: âungleichâ). Die Ungleichbehandlung bezieht sich auf den Zeitpunkt der erfolgswirksamen Erfassung. Sofern ein Rechnungslegungssystem die imparitĂ€tische Erfolgsabgrenzung (bei bestimmten...
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https://de.wikipedia.org/wiki/ImparitÀtsprinzip

Grundsatz ordnungsmĂ€Ăiger Bilanzierung (GoBil), der aus dem ĂŒbergeordneten Grundsatz der Vorsicht abgeleitet wird und das Realisationsprinzip einschrĂ€nkt. Nach dem ImparitĂ€tsprinzip sind Verluste auch dann zu berĂŒcksichtigen, wenn sie noch nicht realisiert sind, jedoch bereits am Bilanzstichtag sich...
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https://unternehmerinfo.de/Lexikon/I/Imparitaetsprinzip.htm

ist eine MaĂregel zur Bilanzierung von Gewinn und Verlust, der am Bilanzstichtag noch nicht realisiert ist. Es ergibt sich aus dem -GoB und besagt, daĂ nicht realisierte Gewinne in der Bilanz nicht ausgewiesen werden dĂŒrfen, nicht realisierte Verluste jedoch ausgewiesen werden mĂŒssen.
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https://www.enzyklo.de/Lokal/42065

ImparitĂ€tsprinzip, Grundsatz ordnungsmĂ€Ăiger BuchfĂŒhrung, nach dem unrealisierte (erkennbare) Verluste ausgewiesen werden mĂŒssen, noch nicht realisierte Gewinne hingegen in der Bilanz nicht berĂŒcksichtigt werden dĂŒrfen (Bewertung).
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https://www.enzyklo.de/Lokal/42134

Das ImparitĂ€tsprinzip ist neben dem Realisationsprinzip ein Bestandteil des bilanziellen Vorsichtsprinzips. Beispielsweise muss fĂŒr drohende Verluste aus schwebenden GeschĂ€ften eine RĂŒckstellung gebildet werden, was Ausdruck des ImparitĂ€tsprinzip ist. So muss zum Beispiel ein noch nicht entstandener Verluste durch den Kursverfall beim Einkauf ...
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https://www.enzyklo.de/Lokal/42811

Das ImparitĂ€tsprinzip ist neben dem Realisationsprinzip ein Bestandteil des bilanziellen Vorsichtsprinzips. Beispielsweise muss fĂŒr drohende Verluste aus schwebenden GeschĂ€ften eine RĂŒckstellung gebildet werden, was Ausdruck des ImparitĂ€tsprinzip ist. So muss zum Beispiel ein noch nicht entstandener Verluste durch den Kursverfall beim Einkauf ...
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https://www.enzyklo.de/Lokal/42811

Das ImparitÀtsprinzip ist eine AusprÀgung des Vorsichtsprinzips. Es besagt, dass Aufwendungen zwingend zu antizipieren sind, wÀhrend eine Ertragsantizipation verboten ist. Aufwendungen und ErtrÀge, die noch nicht realisiert sind, werden gemÀà des ImparitÀtsprinzip...
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https://www.haushaltssteuerung.de/lexikon.html

Bei der Bewertung ist von dem Grundsatz der Vorsicht auszugehen (§ 252 I 4 HGB), d. h. Ergebnisse sind erst dann auszuweisen, wenn sie realisiert sind (Realisationsprinzip); vorhersehbare Risiken und Verluste sind im Gegensatz zu Gewinnen bereits vor ihrer Realisation zu berĂŒcksichtigen (ImparitĂ€tsprinzip).
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https://www.oenb.at/Service/Glossar.html?letter=A
(Börse & Finanzen) Das ImparitÀtsprinzip besagt, dass Gewinne und Verluste unterschiedlich behandelt werden. Gewinne werden erst dann in der Bilanz erfasst, wenn sie bereits realisiert sind. Verluste werden dagegen auch ausgewiesen, wenn sie am Bilanzstichtag noch nicht eingetreten sind.
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https://www.onpulson.de/lexikon/2136/imparitaetsprinzip/

ist eine MaĂregel zur Bilanzierung von Gewinn und Verlust , der am Bilanzstichtag noch nicht realisiert ist. Es ergibt sich aus dem -GoB und besagt, daĂ nicht realisierte Gewinne in der Bilanz nicht ausgewiesen werden dĂŒrfen, nicht realisierte Verluste jedoch ausgewiesen werden mĂŒssen. Das ImparitĂ€tsprinzip ist im deutschen Bilanzrecht neb...
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https://www.wirtschaftslexikon.co/i/../d/imparitaetsprinzip/imparitaetsprin

der Bilanzierungsgrundsatz der âUngleichheitâ, nach dem drohende, aber noch nicht eingetretene (unrealisierte) Verluste bereits im Jahresabschluss berĂŒcksichtigt werden; Gewinne dĂŒrfen hingegen erst dann ausgewiesen werden, wenn sie durch den Umsatzprozess realisiert worden sind. Das Realisationsprinzip wird durch den Grundsatz der Vors...
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https://www.wissen.de//lexikon/imparitaetsprinzip
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