Widukind

Widukind, westfälischer Adeliger, Herzog der Sachsen im Aufstand gegen Karl den Großen. Nach Karls Kriegszügen gegen die Sachsen 772 und 775/776 unterwarfen sich die meisten Sachsen fränkischer Herrschaft; Widukind jedoch nahm 778 als Führer der Aufständischen den Kampf gegen Karl erneut auf. 782 schien Karl der Große die Sachsen endgültig ...
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Widukind

(Althochdeutsch: »Wald« und »Sohn«), ein sächsischer Edelmann, dessen Stammsitz wohl Wildeshausen war, erscheint seit etwa 777 als Führer einer Partei, die sich den Franken und der Einführung des Christentums widersetzte. Die Feldzüge Karls des Großen gegen die Sachsen zermürbte den Widerstand Widukinds und seiner Gefolgsleute. 785 gab Wi...
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Widukind

[Sachsen] - Widukind (auch Wittekind) führte als dux Saxonum, also als Herzog der Sachsen, in den Jahren 777 bis 785 den Widerstand gegen Karl den Großen in den Sachsenkriegen. Die Sachsen unterlagen letztlich den militärisch überlegenen Franken. Der heutige Nordwesten Deutschlands wurde somit dem Karolingerreich einver...
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Widukind

Widukind ist ein männlicher Vorname. == Herkunft und Bedeutung == Widukind ist aus den altsächsischen Wörtern für „Holz, Wald“ und „Kind“ zusammengesetzt. == Varianten == == Verbreitung == Besonders häufig findet man die Namen Wedekind und Wittekind als Familiennamen in Südniedersachsen im Raum Alfeld (Leine), auf der östlichen Wese...
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Widukind

Vorname. altsächsisch; witu=Wald, Geholz; kind=Kind, Sohn
Gefunden auf http://www.kirchenweb.at/vornamen/namenstage/vornamen23.htm

Widukind

Widukind, Wịttekind, alter deutscher männlicher Vorname, mit althochdeutsch kind »Kind« gebildete Koseform zu Namen mit althochdeutsch witu »Wald, Holz« als erstem Bestandteil. Der Name ist vor allem bekannt durch den Sachsenführer Widukind (8./9. Jahrhundert), den Ge...
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Widukind

Wittekind: Taufe Wittekinds; Holstich von Moritz von Schwind (1856; Dresden) Widukind, Wittekind, westfälischer Adliger, Führer der Sachsen gegen Karl den Großen; floh 777 zu den Dänen, entfachte ab 778 Kämpfe gegen die fränkische Herrschaft, musste 785 der ûbermacht weichen und ließ sich zu Weihnac...
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Widukind

Widukind (Wittekind, Widochindus; geb. 730/743, gest. oder gefallen um 807). Westfälischer Adliger, Sohn des Westfalenhäuptlings Warnechin und seiner Frau Gunila von Rügen. Wurde als Kind zur Erziehung an den Hof des Dänenkönigs Göttrig nach Havn (Kopenhagen) geschickt, wo er Göttriks Tochter Geva k...
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Widukind

Widukind (Wittekind), 1) der berühmtere Heerführer der Sachsen in ihren Kriegen gegen Karl d. Gr., stammte aus einer edlen Familie der westfälischen Sachsen und trat als Herzog der Sachsen zuerst auf, während Karl die Langobarden unterwarf. Schon hatte W. 774 die Eresburg genommen, als Karl erschien, die Sachsen wiederholt schlug und bis über ...
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Widukind

(Wittekind) Bertelsmann Lexikon Verlagwestfälischer Adeliger, Führer der Sachsen im Kampf gegen die Franken und das Christentum, unterlag Karl dem Großen und ließ sich 785 in Attigny taufen.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Widukind

(Wittekind) Ary Scheffer: Karl der Große nimmt in Paderborn Widukinds Unterwerfung an, 1840, Galerie des Batailles in Versailles Widukind stammte aus westfälischem Adel. Als sich 777 die Sachsen den Eroberungen durch die Franken unter Karl dem Großen und der damit verbundenen Einführung des Christentums zunächst un...
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