Unrechtsbewusstsein

Unrechtsbewusstsein ist im deutschen Strafrecht als das eventuell nur unsichere Bewusstsein, möglicherweise etwas rechtlich Verbotenes zu tun, eine Voraussetzung der Strafbarkeit eines Verhaltens, wobei das Unrechtsbewusstsein nicht notwendigerweise die Kenntnis der Strafbarkeit des Verhaltens oder der Höhe der Sanktion, wohl aber ein zumindest ...
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Unrechtsbewusstsein

Unrechtsbewusstsein, Strafrecht: das Bewusstsein, unrecht zu handeln, etwas Verbotenes zu tun. Das Unrechtsbewusstsein gilt im deutschen Strafrecht als Voraussetzung für die Strafbarkeit eines Verhaltens. Der Täter muss dabei nicht notwendigerweise die Strafbarkeit seines Verhaltens oder die Höhe de...
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Unrechtsbewusstsein

Mit Unrechtsbewusstsein, wird die Einsicht des Täters bezeichnet, dass sein Verhalten rechtlich verboten ist. Das Unrechts­bewusstsein ist gemäß der Schuldtheorie, der der BGH folgt ein selbständiges Schuldelement (BGHSt-GS 2, 194). Bei Fehlen des Unrechtsbewusstseins spricht man von einem Verbotsirrtum. Dabei kann der Irrtum auf fehlender Nor...
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