Rauschgold

Richtig Rauschmessing. Blattmessing in Folien von 0,01 bis 0,03 mm Stärke. Die Namensgebung stammt vom Rauschen beim Berühren der Folien. Wird auch Goldschaummetall genannt.
Gefunden auf http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_918.html

Rauschgold

Rauschgold (auch Flittergold oder Knittergold genannt) sind papierdünne (etwa 1/90–1/65 mm Dicke) Messingfolien. Es diente früher vor allem zur Verzierung von Weihnachtsbäumen als Christbaumschmuck sowie als Blattgold-Ersatz. Zur Herstellung wurde Messing zu dünnem Blech ausgewalzt, blankgebeizt und dann – 20 und mehr Tafeln aufeinander
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Rauschgold

Rauschgold

Rauschgold, Flittergold, Knittergold, Bezeichnung für Folien aus gewalztem Messingblech von 10 bis 15 μm Stärke; Verwendung für Dekorationszwecke.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Rauschgold

Rauschgold , s. Flittergold.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Rauschgold

  1. dünner Flitterbelag aus Messingblech; für Schaupuppen, Brautkronen u. Ä. verwendet.
  2. Rausch¦gold [n. -(e) s; nur Sg.] dünn ausgewalztes Messingblech, das bei Bewegungen knistert

Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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