Muße

(die ~) plur. inus. die von ordentlichen Beschäftigungen, von Berufsgeschäften übrige oder freye Zeit, Befreyung von ordentlichen Geschäften. Die Poesie will Muße haben. Meine Berufsgeschäfte lassen mir nicht viele Muße übrig. Gute Muße haben, hinlängliche von pflichtmäßigen Geschä...
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Muße

Mit Muße bezeichnet man die Zeit, welche eine Person nach eigenem Wunsch nutzen kann, um sich zu erquicken und zu erbauen, etwa seiner Muse oder den Musen frönend. Nicht alle Freizeit ist gleichzeitig auch Muße, da viele Freizeitaktivitäten indirekt von Fremdinteressen bestimmt werden. Im Sinne von schöpferischer Muße tritt sie bereits – i...
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Muße

freie Zeit, Freiheit, Möglichkeit, Ruhe, Untätigkeit; vom Richter: in Mußen sein bereit sein, Gehör zu schenken; zu des Herren Muße wenn es dem Herrn gelegen kommt (in mnl. Quellen bezogen auf Termine, vgl. MnlWB. IV 1824)
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Muße

Mahllohn (I), der Anteil an Getreide, der für das Mahlen entrichtet werden muß
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Muße

Muße, spezifische Form schöpferischer Verwendung von Freizeit; Möglichkeit und zugleich Grundbedingung der Selbstfindung, der (kreativen) Selbstverwirklichung wie auch der gesellschaftlichen Partizipation und der Verwirklichung von Kultur und Kunst.
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Muße

Mu¦ße [f. -; nur Sg.] Freizeit und Ruhe; etwas in (aller) M. tun; etwas mit M. betrachten; ich habe jetzt nicht die nötige M. dafür
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