Melorheostose

Melorheostose die, -, -n, Knochenerkrankung, charakterisiert durch unregelmäßige, in Längsrichtung des Knochens verlaufende sklerotische Streifen.
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Melorheostose

Melo/rhe/ostose Syn.: Léri(-Joanny)-Syndrom En: melorrheostosis Etymol.: griech. melos = Glied; rheein = fließen; osteon = Knochen Knochen- bzw. Bindegewebserkrankung mit Verdichtungen ('wie von herabfließendem Wachs'), i.S. der end- u. periostalen
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro22500/r24148.000.html

Melorheostose

Die Melorheostose (griechisch: μέλι = Honig, ῥεῦμα = Fließen, ὀστέον = Knochen) ist eine seltene Verdickung des Knochens, meist an den Extremitäten. Der Knochenstoffwechsel ist ungestört. == Synonyme == Nach dem Erstbeschreiber wird die Melorheostose auch Léri-Syndrom (André L., Neurologe, Paris, 1875 - 1930) genannt. Wegen ...
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