Laieninvestitur

Laieninvestitur, Bezeichnung für die Investitur (Einsetzung) von Klerikern in ein geistliches Amt durch Laien. Die Laieninvestitur führte im Mittelalter immer wieder zu Streitigkeiten zwischen Vertretern der Kirche und weltlichen Machthabern. Siehe auch Investiturstreit
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40014

Laieninvestitur

Siehe unter Investiturstreit.
Gefunden auf http://www.lexexakt.de/glossar/laieninvestitur.php

Laieninvestitur

Laieninvestitur (lat. investire = einkleiden). Nach dem Eigenkirchenrecht stand dem Kirchenherrn (dem König bei Bischofskirchen, dem jeweiligen Grundherrn bei Eigenkirchen und -klöstern), das Recht zu, in Bischofs-, Abts- oder Pfarrpfründe Laien eigener Wahl zu setzen. Gegen diese Verfügungsgewalt ü...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Laieninvestitur

Laieninvestitur: Einsetzung geistlicher Würdenträger durch weltliche Herren (Investiturstreit).
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/42638
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