Appetenzverhalten

Appetenzverhalten, Bezeichnung in der Verhaltensforschung für eine Verhaltensweise, die in Gang gesetzt und aufrechterhalten wird, bis das Tier die Reize antrifft, welche die Endhandlung auslösen. Appetenzverhalten wird auch Suchverhalten genannt, ein Beispiel ist das Umherschweifen hungriger Tiere, bevor sie gezielt Beute jagen. Appetenzverhalte...
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Appetenzverhalten

In der Psychologie eine auf ein bestimmtes Ziel gerichtete Verhaltenstendenz, die in der lernpsychologisch orientierten Konsum- und Motivforschung als Resultat der von einem Produkt ausgehenden Anziehungskraft (seinem Aufforderungscharakter) bezeichnet wird.vgl. Aversion
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Appetenzverhalten

Als Appetenzverhalten (lat. appetens - "trachtend", "begierig") gilt im Rahmen der Instinkttheorie der klassischen vergleichenden Verhaltensforschung ein als Such- und Orientierungsverhalten gedeuteter Bestandteil des Instinktverhaltens. Diese gleichsam zweckgerichtete Hinwendung tritt – der Theorie zufolge – dann auf, wenn eine Instinktbe...
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Appetenzverhalten

Appetẹnzverhalten, Verhaltensphysiologie: durch ein physiologisches Ungleichgewicht ausgelöstes Verhalten, das der Ausführung der Endhandlung und damit der Beseitigung des Ungleichgewichts dient. Beispiel: Hunger beruht auf einem leeren Magen, die Tiere werden unruhig, schweifen umher, schla...
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Appetenzverhalten

  1. (Verhaltensforschung) Verhaltensforschungein spezifisches Suchverhalten nach einer Reizsituation, die die angestrebte Endhandlung auslöst. Dem Appetenzverhalten liegt ein Trieb oder Drang (Appetenz) zugrunde, der die innere Handlungsbereitschaft begründet. Die Suche nach...
  2. Ap¦pe¦tenz¦ver¦hal¦ten [n. -s; nur Sg.; Ethologie...
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