Lex

[Begriffsklärung] - Lex bezeichnet Lex ist der Name von folgenden Personen: als Nachname: als Vorname: Das Lex (bzw. The Lex) ist auch der gebräuchliche Szene-Name für die Tokioter Promi-Disko Lexington Queen. ...
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[Informatik] - Das Programm Lex wird im Übersetzerbau benutzt, um Scanner für die lexikalische Analyse von Quelltexten zu erstellen. Ein lexikalischer Scanner ist Teil eines Übersetzers. Lex wird oft in Kombination mit Yacc, der für die syntaktische Analyse zuständig ist, genutzt. == Arbeitsweise == Damit Lex ein Analy...
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Lex

Im Mittelalter wird der Begriff lex im Zusammenhang mit Rechtssammlungen benutzt, in der Neuzeit in der Rechtsphilosophie und im Staatsrecht. == Römisches Reich == === Definition === Der Ursprung des Begriffs lex ist umstritten; der älteste römische Prozess, die legis actio, setzte wohl zunächst kein förmliches Gesetz voraus, sondern stellte ...
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(lat. [F.]) ist im römischen Recht das Gesetz (z. B. [lat.] lex duodecim tabularum usw.). Für die Zeit von etwa 510 v. Chr. bis etwa 100 n. Chr. lassen sich rund 800 einzelne römische leges ermitteln. Im spätrömischen Recht wird der Ausdruck (lat. [N.]) ius (Recht) wegen der überragenden Bedeutung der kaiserlichen Gesetzgebung in erheblichem ...
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Aebutia ist ein römisches Gesetz der ersten Hälfte des 2. Jh.s v. Chr., welches vermutlich die (lat.) legis actio (F.) per condictionem durch die zum Formularverfahren gehörige (lat.) condictio ersetzt.
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Aelia Sentia ist ein römisches Gesetz des Jahres 4 n. Chr., das die Freilassung an bestimmte Voraussetzungen knüpft.
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aeterna (ewiges Recht) ist das von Augustin (354-430) auf Gott zurückgeführte Recht, das der Mensch als Naturrecht (lat. lex [F.] naturalis) erkennen kann.
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Alamannorum ist das zwischen 712 und 725 aufgezeichnete, in 50 Handschriften überlieferte Volksrecht der -> Alemannen. Die L. A. gliedert sich in Kirchensachen, Herzogssachen und Volkssachen. Sie ist stark kirchlich beeinflusst.
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Angliorum et Werinorum -> Lex Thuringorum
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Apuleia ist ein römisches Gesetz, das dem mehr leistenden von mehreren Bürgen einen Ausgleichsanspruch gegen die übrigen gewährt.
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Aquilia de damno ist das 286 v. Chr. erlassene römische Gesetz über den Schaden. Danach ist die rechtswidrige Tötung fremder Sklaven und vierfüßiger Herdentiere seitens des Täters durch ihren höchsten Wert des letzten Jahres, die sonstige Schädigung von Vermögensgütern durch Brennen, Brechen, Reißen durch ihren höchsten Wert der letzten...
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Arcadia ist ein römisches Gesetz des Jahres 397, das die Ehrverletzung der Amtsträger mit verstärkter Straffolge bedroht.
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Atilia ist ein römisches Gesetz des Jahres 210 v. Chr., das die Bestellung des Vormundes durch Magistrate ermöglicht.
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Atinia ist ein römisches Gesetz von etwa 200 v. Chr., das gestohlene Sachen von der Ersitzung ausschließt.
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Baiwariorum ist das vielleicht um 743 aufgezeichnete, in mehr als 30 Handschriften überlieferte Volksrecht der -> Bayern, das auffälligerweise enge Verwandschaft zum westgotischen (lat.) Codex (M.) Euricianus (wörtliche Übernahmen in überzeugender Art und Weise) und zur (lat.) lex (F.) Alamannorum (sachliche Übereinstimmungen möglicherweise ...
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Burgundionum (lex Gundobada) ist das im frühen 6. Jh. (von König Sigismund am 29. 3. 517?) aufgezeichnete (, in 14 Handschriften überlieferte) Volksrecht der -> Burgunder, dessen Grundlage ein von König Gundobad um 500 erlassener (lat.) liber (M.) constitutionum (Buch der Konstitutionen) bildet.
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Cincia de donis et muneribus ist ein römisches Gesetz (lat. plebiscitum [N.]) des Jahres 204 v. Chr., das es grundsätzlich verbietet, Schenkungen über einen bestimmten Höchstwert hinaus anzunehmen.
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commissoria ist im römischen Recht die Verfallsabrede beim Pfand, welche Kaiser Konstantin (306-337) verbietet, und die Nebenabrede beim Kauf für den Fall, dass der Preis nicht rechtzeitig bezahlt wird.
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Cornelia de sicariis et veneficis ist ein unter Sulla (138-78 v. Chr.) ergangenes römisches Gesetz gegen Gewaltverbrechen.
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Cornelia testamentaria nummaria ist ein römisches, unter Sulla (138-78 v. Chr.) ergangenes Gesetz gegen Fälschung von Testamenten und Münzen.
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Emminger ist ein deutsches Reichsgesetz des frühen 20. Jh.s.
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Falcidia ist ein römisches Gesetz des Jahres 40 v. Chr., welches dem Erben wenigstens ein Viertel der Erbschaft (lat. quarta [F.] Falcidia) vor der Verfügung durch Vermächtnisse sichert.
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familiae -> Hofrecht
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Francorum Chamavorum (ewa Chamavorum) ist ein wohl 802 aufgezeichnetes, in 2 bzw. 3 Handschriften überliefertes Volksrecht des fränkischen Teilstammes der Chamaven (im Hamaland bei Zutphen).
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Frisionum ist das wohl 802 (als Vorarbeit?) aufgezeichnete, nur durch einen Druck Herolds (Basel 1557) überlieferte Volksrecht der -> Friesen, das in 22 Titel und eine (lat.) Additio (F.) sapientium (eines Wlemar und Saxmund) zerfällt und in mittelfriesisches Recht, ostfriesisches und westfriesiches Recht gegliedert gewesen zu sein scheint.
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