Chinarinde

Bitter schmeckende, getrocknete Rinde des indonesischen Chinarindenbaumes. Chinarinde enthält reichlich Alkaloide, darunter vor allem das Fiebermittel Chinin. Chinarinde wird wegen seines erfrischenden Geschmacks und belebender Wirkung verschiedenen Getränken zugesetzt.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/40108

Chinarinde

Die getrocknete Rinde von Cinchona pubescens, einem Baum, der an den Osthängen der Anden beheimatet ist, enthält 6% Alkaloide. Chinin ist das bekannteste davon und schmeckt bitter. Als echten Bitterstoff findet man in der Droge Chinovin, das Glykosid eines Triterpens. Der adstringierende G...
Gefunden auf http://naturheilkundelexikon.de/0186a2921d05ac307/510881961812bbd0c.html

Chinarinde

Chinarinde: getrocknete Rinde des Chinarindenbaums (Cortex Chinae, Cortex peruvianus) Chinarinde , Fieberrinde, peruvianische Rinde, Cortex Chinae, die bitter schmeckende getrocknete Rinde verschiedener Arten des Chinarindenbaums (Gattung Cinchona). Die Stammpflanzen sind im Andengebiet Perus h...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Chinarinde

(aus dem span. 'Quina'), auch 'Chininrinde' oder 'Fieberrinde' genannt, Rinden von Stamm und Ästen zahlreicher Arten der Gattung Cinchona (aus der Familie der Rubiaceen), einheimisch im tropischen Kordillerengebiet Südamerikas, vorwiegend Boliviens. Heute wird nur noch ein verhältnismäßig geringfügi...
Gefunden auf http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/Standardf

Chinarinde

China/rinde Syn.: Cortex Chinae En: cinchona bark Etymol.: altperuanisch Kina = Rinde Fach: Pharmazie Rinde von Cinchona-Arten; enthält gemäß DAB mindestens 6,5% Gesamtalkaloide (s.a.
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro05000/r05541.000.html

Chinarinde

  1. ['çi:-] (Fieberrinde, Cortex Chinae) Rinde des Chinarindenbaums, Cinchona, einer Gattung der Rötegewächse. Wegen der Fieber senkenden Wirkung der Rinde dieser Bäume werden einige Arten (Cinchona succiruba, Cinchona calisaya) vor allem auf Java angebaut. Die Wirksamkeit der Chinar...
  2. Chi¦na¦rin¦de [çi:- auch ki:- f. -; nur Sg.] Ri...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Chinarinde

    Aus Chinarinde, oder wie man sie auch noch nennt, Fieberrinde oder Cinchonae, kann man bitter schmeckende Präparate herstellen. Wegen des enthaltenen Chinins wurde die Chinarinde früher als Medikament gegen Fieber und Malaria eingesetzt. Isoliert wurde der Wirkstoff erstmals 1820 durch Pierre Joseph Pelletier und Joseph Bienaimé Caventou. Die Ch...
    Gefunden auf http://www.info-magazin.com/index.php?suchbegriff=Chinarinde
    Keine exakte Übereinkunft gefunden.