Stereometrie

Stereometrie, Zweig der Geometrie, der sich mit den Eigenschaften dreidimensionaler geometrischer Körper befasst. Derartige Körper sind z. B. Kegel, Würfel, Zylinder, Pyramide, Kugel und Prisma. Die Stereometrie erweitert die Planimetrie und ist Grundlage für die sphärische Trigonometrie, die analytische Stereometrie, die darstellende Geometr....
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Stereometrie

Stereometrie ist ein Teilgebiet der Geometrie und damit der Mathematik. Sie befasst sich – im Gegensatz zur ebenen Geometrie (Planimetrie) – mit geometrischen Gebilden im (dreidimensionalen) Raum. Statt Stereometrie sagt man auch Raumgeometrie oder räumliche Geometrie. Zur Stereometrie gehört unter anderem die Berechnung der Oberfläche (Fl
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Stereometrie

engl.: Stereometry Themengebiet: Geometrie Mathematik Bedeutung: Geometrie des dreidimensionalen Raums. Quellen: Duden. Die deutsche Rechtschreibung Die deutsche Rechtschreibung Band 1
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Stereometrie

Stereometrie die, die Elementargeometrie des dreidimensionalen euklidischen Raumes.
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Stereometrie

Stereometrie (griech., "Körpermessung"), eigentlich die Lehre von der Ermittelung des Inhalts und der Oberfläche der Körper; im weitern Sinn der Teil der Geometrie, welcher sich mit den Gebilden beschäftigt, zu deren Konstruktion alle drei Dimensionen des Raums erforderlich sind, im Gegensatz zur Planimetrie. Vgl. Geometrie.
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Stereometrie

[griechisch] Geometrie des dreidimensionalen euklidischen Raums, insbesondere der Körper.Ste¦re¦o¦me¦trie Ste¦re¦o¦met¦rie [f. -; nur Sg.] Teilgebiet der Geometrie, das sich mit der Berechnung der Oberflächen und Rauminhalte von Körpern befasst [
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