Patiens

Patiens (von lateinisch pati „leiden“) bezeichnet in der Linguistik die semantische Rolle, die nicht aktiv handelt, sondern etwas erleidet. Ein Patiens hat keine Kontrolle über die durch das Verb des Satzes ausgedrückte Handlung. Das Patiens ist somit das Gegenteil des Agens. ==Grammatische Funktion - semantische Rolle== Es muss prinzipiell ...
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Patiens

Patiens das, Sprachwissenschaft: Ziel einer Verbalhandlung: In den indogermanischen Sprachen wird es durch den Akkusativ (z. B. im Aktivsatz »er baut ein Haus«) oder (im Passivsatz) durch den Nominativ bezeichnet (z. B. »das Haus wird durch ihn gebaut«).
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Patiens

  1. [das; lateinisch] Subjekt im Passivsatz, mit dem etwas gemacht wird, z. B. `Sie wird bestraft`.
  2. Pa¦ti¦ens [n. -; nur Sg.] Ziel des Geschehens im Satz, Akkusativobjekt; Ggs. Agens (3)

Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Patiens

[Heiliger] - Patiens († 4. Jahrhundert in Metz) war ein früher Bischof von Metz und ein Heiliger. Die Legende berichtet, dass Patiens ein Grieche und Schüler des Evangelisten Johannes gewesen sei. Diesem sei auf wundersame Weise offenbart worden, dass das Bistum von Metz durch den Tod des Felix vakant geworden sei, und ...
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