Morgengabe

Volksausdruck für ein Schmuckstück, das der Bräutigam am Morgen nach der Hochzeit seiner Braut als Geschenk überreicht.
Gefunden auf http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_3336.html

Morgengabe

Mit Morgengabe wurde früher die Zuwendung des Ehemanns an seine Ehefrau anlässlich der Heirat bezeichnet. Die Morgengabe diente der materiellen Sicherung der Ehefrau für den Fall eines Vorversterbens des Mannes.
Gefunden auf http://www.lexexakt.de/glossar/morgengabe.php

Morgengabe

(die ~) plur. die -n, dasjenige Geschenk, welches der Ehemann den nächsten Morgen oder Tag nach der Vermählung seiner neuen Gattinn zu machen pflegt, und welches jetzt nur noch unter dem hohen Adel gebräuchlich ist, ehedem aber auch unter den Deutschen niedern Standes üblich war, u...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/40138

Morgengabe

Morgengabe ist eine in Bezug auf die Ehe vorgenommene Zuwendung von Geld oder Gütern des Bräutigams an die Braut. Sie ist heute noch in islamischen Rechtsordnungen von Bedeutung. == Deutscher Rechtskreis == === Brauch === Die Morgengabe war nach traditionellem deutschem Recht ein Geschenk des Mannes an die Ehefrau. Ihren Namen hat sie von dem Br...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Morgengabe

Morgengabe

I ehebezogene Zuwendung zwischen Mann u. Frau, Gabe (II 1), die je nach Rechtssystem in Funktion, Gegenstand und Übereignungsformen unterschiedlich sein kann; idR. war die Morgengabe bei der Heirat ein Geschenk des Mannes an die Frau, sie konnte aber auch ein Geschenk der (verwitweten) Frau an ...
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

Morgengabe

ist spätestens seit dem Frühmittelalter eine Gabe (meist) des Mannes an die Frau nach der Hochzeitsnacht. Sie wird vom Mann verwaltet. Das an der M. entwickelte besondere Erbrecht schwindet zuerst in den Städten des hohen Mittelalters.
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Morgengabe

Morgengabe, die durch das Herkommen (aus altem germanischen Recht) bestimmten, sich in der Zeit verändernden und in verschiedenen sozialen Schichten einen unterschiedlichen Umfang annehmenden beweglichen Sachen, welche der Ehefrau aus den Gütern des Mannes am Morgen nach der Brautnacht zum Teil symb...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Morgengabe

Morgengabe (mhd. morgengabe, ahd. morganigebo; lat. donum propter nuptias). Vom Mann an die Frau nach der Eheschließung oder nach dem ersten Beilager gegebenes Geschenk (Schmuck, Geld, Vieh oder andere Fahrhabe), gedeutet als Ausgleich für die Hingabe der Jungfräulichkeit (pretium virginitatis, pr...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Morgengabe

(Text von 1910) Ausstattung 1). Aussteuer 2). Mitgift 3). Morgengabe 4). Ausstattung begreift alles dasjenige in sich, was jemand von seinen Eltern oder deren Stellvertretern empfängt, sobald er das elterliche Haus verläßt, um z. B. selbst einen Hausstand zu gründen. Namentlich bezieht es sich...
Gefunden auf http://www.textlog.de/38591.html

Morgengabe

Geschenk des Mannes an die Frau am Morgen nach der Hochzeit, vererbbar
Gefunden auf http://www.ahnenforschung.org/Lexikon/lexikon.php?Frage=m&Abfrageart=Begrif

Morgengabe

Geschenk an die Braut, das am Morgen nach der Eheschließung vom Ehemann gegeben wurde. Die Morgengabe ging nicht in das eheliche Vermögen über, sondern blieb der Frau als Sicherheit, falls der Mann vorzeitig stürbe (Witwenversorgung). Heute nur noch ein symbolisches Geschenk am Morgen nach der Hochz...
Gefunden auf http://www.lechzen.de/Lexikon/Morgengabe

Morgengabe

Morgengabe (Donum matutinale), ursprünglich das Geschenk, welches der Gatte der Gattin am Morgen nach der Hochzeit machte. Hieraus entwickelte sich namentlich in Sachsen eine Art gesetzliches Erbrecht, welches wenigstens der adligen Witwe zustand (sogen. sächsische oder gesetzliche M.). Hiernach hatte eine solche aus dem Nachlaß ihres verstorben...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Morgengabe

  1. im alten deutschen Recht das Geschenk des Mannes an seine Frau nach der Hochzeitsnacht; als Entgelt für die verlorene Jungfräulichkeit verstanden.
  2. Mor¦gen¦ga¦be [f. 11 ; früher] Geschenk des Ehemanns für die Frau am Morgen nach der Hochzeitsnacht

Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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