Metöken

Metöken (griechisch metoikos, Mitwohnender), im antiken Griechenland Bezeichnung für die in einer Stadt bzw. einem Staat ansässigen Fremden. Die Metöken besaßen kein Bürgerrecht und keine politischen Rechte; sie mussten eine Sondersteuer (metoikon) entrichten, um das Recht auf Wohnsitz, Rechtsschutz und auf freie Berufsausübung und Handelst?...
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Metöken

Metöken , in Athen u. a. altgriechischen Staaten die ortsansässigen Fremden; sie waren Freie, aber ohne politische Rechte, sie durften keinen Grundbesitz erwerben, mussten aber Steuern bezahlen und Kriegsdienst leisten.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Metöken

Metöken (griech.), die im alten Athen ansässigen Fremden oder Schutzverwandten, deren Anzahl zuzeiten sehr bedeutend war (309 v. Chr. 10,000 erwachsene Männer). Sie genossen den Schutz des Gesetzes, bezahlten dafür ein Schutzgeld, von dem jedoch die befreit waren, die als Seesoldaten oder Matrosen Dienste thaten, konnten aber kein Grundeigentum...
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Metöken

[griechisch metoikos, `Mitbewohner`] im alten Athen ständig wohnende Fremde unter Staatsschutz und mit gewissen Vorrechten, ohne Bürgerrecht, aber steuer- und wehrpflichtig. Sie bildeten etwa ein Drittel der Bürgerschaft. In ihren Händen lag ein großer Teil des H...
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