Exilliteratur

Exilliteratur (zu lateinisch exilium: Verbannung), auch Emigrantenliteratur, Sammelbezeichnung für literarische Werke, die während eines meist durch politische oder religiöse Verfolgung erzwungenen Exils entstanden. Der Begriff †žEmigrantenliteratur† stammt von Georg Brandes, der ihn 1872 für die Werke der im Zuge der Französischen Revo...
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Exilliteratur

Als Exilliteratur, auch Emigrantenliteratur, wird die Literatur von Schriftstellern bezeichnet, die unfreiwillig Zuflucht in der Fremde suchen müssen, weil ihre Person oder ihr Werk im Heimatland bedroht ist. Meist geben politische oder religiöse Gründe den Ausschlag für die Flucht ins Exil. Der Begriff „Exilliteratur“ ist der fachlich geb...
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Exilliteratur

Exilliteratur: Alexander Solschenizyn (links) kurz nach seiner Ausbürgerung 1974 bei seinem... Unter Exilliteratur versteht man weltweit entstandene literarische Werke von Schriftstellern, die ihr Land aus politischen, rassischen oder religiösen Gründen verlassen mussten. Typische Themen waren ...
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Exilliteratur

  1. die von im Exil lebenden Schriftstellern geschriebenen Werke, besonders zwischen 1933 und 1945, zur Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland.
  2. E¦xil¦li¦te¦ra¦tur [f. 10 ] von im Exil lebenden Schriftstellern verfasste Literatur, besonders zur Zeit des Nationalsozialismus; Syn. Emigrantenliteratur

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