Antipersonenmine

Antipersonenminen (auch Schützenabwehrminen oder Schützenminen) sind Landminen, die gegen Menschen eingesetzt werden. Ihre Sprengkraft reicht nicht aus, um gepanzerte Fahrzeuge zu beschädigen und zielt auch nicht immer auf die Tötung des Gegners, sondern auf eine gezielte Verletzung, um durch deren notwendige Versorgung Ressourcen zu binden un...
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Antipersonenmine

Antipersonenmine, Abkürzung APM, eine Landmine (Mine); v. a. in innerstaatlichen Konflikten als Mittel des Terrors gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Weltweit sind nach UN-Angaben etwa 100 Mio. Landminen (hauptsächlich APM) in insgesamt über 80 Ländern verlegt. Der im Dezember 1997 in Ottawa...
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Antipersonenmine

[die] Abkürzung APM, Landmine, die Menschen töten oder verletzen soll; bei innerstaatlichen Konflikten oft als Terrormaßnahme gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Das Ottawa-Übereinkommen (1997) verbot die das Herstellung und den Einsatz aller Antipersonenminen und leitete...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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