Schlichte

In alten Dokumenten kann man lesen, daß von der Firma Schlichte bereits im Jahre 1840 Steinhäger 'gewerbsmäßig' gebrannt wurde. Der zu dieser Zeit in Steinhagen lebende 'Commerciant und Branntweinbrenner' Heinrich Wilhelm Schlichte besaß schon damals - im Gegensatz zu der sonst üblichen Brennstube - ein 'besonderes...
Gefunden auf http://www.ecocktail.de/de/datenbank/warenkunde/glossar/S3.shtml

Schlichte

Bild 1. Beschichtung eines Gießlöffels durch Sprühen. Die Schlichte wird durch Druckluft mit einem Blasbecher zerstäubt Aufgaben Bestandteile Anwendung Bild Feuerfester (keramischer) Stoff, der meist in flüssiger oder pastöser Form in Form eines dünnen Ü...
Gefunden auf http://a-m.de/deutsch/lexikon/schlichte.htm

Schlichte

[Fertigungstechnik] - Der Begriff Schlichte stammt ursprünglich aus dem Gebiet der Fertigungstechnik. Mit „schlichten“ bezeichnet man das Glätten der Oberfläche von Werkstücken. == Gießereitechnik == Im Bereich der Gießereitechnik sind Schlichten Überzugsstoffe, die auf Formen und Kerne aufgetragen werden, um die...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Schlichte_(Fertigungstechnik)

Schlichte

Schlichte, Textiltechnik: Schlichten.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Schlichte

Schlichte , klebrige Flüssigkeit, mit welcher man die Kettenfäden beim Weben zu tränken pflegt, um sie glatt, etwas steif und hart zu machen. Vgl. Weben.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Schlichte

Schlich¦te [f. 11 ] klebrige Flüssigkeit zum Glätten und Verfestigen von Gewebe
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
Keine exakte Übereinkunft gefunden.