Geistliche

Bank ist die Gesamtheit der geistlichen Fürsten eines Verfassungsgremiums (insbesondere des Reichstages des Heiligen Römischen Reiches [deutscher Nation]). 1792 umfasst die g. B. dort 35 Virilstimmen und 2 Kuriatstimmen der schwäbischen und rheinischen Prälatenbank mit zusammen zuletzt etwa 40 Mitgliedern.
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Geistliche

. Der Ausdruck G. umfaßt in den deutschen Kolonien verschiedenartige Gruppen: 1. die deutschen Pastoren, die in deutschen evangelischen Kirchengemeinden von dem preußischen Oberkirchenrat angestellt sind (s. Kirchengemeinden), meist Pfarrer genannt; 2. die für den Missionsdienst ordinierten europäis...
Gefunden auf http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/Standardf

Geistliche

Geistliche . Alle christlichen Kirchenparteien, ausgenommen die Wiedertäufer, Quäker und Darbysten (s. d.), stimmen darin überein, daß die Kirche, um ihre Thätigkeiten zum Besten der Kirchenglieder entfalten zu können, besonderer, aus der Gesamtheit der Christen ausgewählter Organe (ministri ecclesiae) oder eines geordneten geistlichen Stand...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Geistliche

der geweihte Priester (katholisch) und der ordinierte Pfarrer (evangelisch) .
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

Geistliche

Bezeichnet den Stand der Geistlichen, namentlich der Diakone, Priester und Bischöfe. Die Aufnahme in den Klerus erfolgt mit der Diakonatsweihe. Alle übrigen Gläubigen werden als Laien bezeichnet.
Gefunden auf http://www.koelner-dom.de/index.php?id=glossar&PHPSESSID=dab2243a45f2c81430
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