Dunst

Dunst, Trübung der Atmosphäre durch Wassertröpfchen und Staub- sowie Rußteilchen (siehe Aerosol). An festen, schwebenden Partikeln bilden sich schnell kleinste Wassertröpfchen. Dunst entsteht besonders bei Inversionslagen, bei denen der vertikale Luftaustausch unterbrochen ist. Über Großstädten bilden sich bei entsprechenden Wetterlagen auf...
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Dunst

Dunst ist ein Getreideerzeugnis, das wie Grieß als Mahlprodukt bei der Vermahlung von Getreide entsteht. Dunst wird gelegentlich auch Dunstmehl oder Feingrieß gezeichnet. Der Ausmahlgrad liegt zwischen Grieß und Mehl. Die Partikelgrößen liegen etwa zwischen einem Zwölftel und ei...
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Dunst

»Du hast ja keenen Dunst!«, du hast ja davon keine Ahnung.
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Dunst

[Atmosphäre] - Unter dem Begriff Dunst versteht man in der Meteorologie einen Hydro- oder Lithometeor, bei dem die Erdatmosphäre durch Wassertröpfchen oder feste Schwebpartikel getrübt wird. Eine Dunstansammlung über Städten wird alltagssprachlich auch als Dunstglocke oder Dunsthaube bezeichnet. Im Unterschied zum Neb...
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Dunst

[Mahlprodukt] - Dunst (auch: Dunstmehl oder Feingrieß) ist wie Grieß und Mehl ein Mahlprodukt, das bei der Vermahlung von Getreide entsteht. Es ist feiner als Grieß, aber nicht so fein wie Mehl. Die Partikelgröße von Dunst reicht von 150 bis 300 µm Durchmesser. Dunst ist weitgehend frei von Schalen- und Keimlingsantei...
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Dunst

Das Wort Dunst bezeichnet: Folgende Personen tragen den Namen Dunst: Siehe auch: ...
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Dunst

= Trübung der Atmosphäre, leichter Nebel
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Dunst

Trübung der - in der Regel bodennahen - Atmosphäre, wodurch sich eine horizontale Sichtweite zwischen 1 und 8 km ergibt. Dunst entsteht durch Wassertröpfchen oder Staub. Durch die wellenlängenunabhängige Mie-Streuung an diesen Partikeln erscheint die Atmosphäre milchig-weiß bis grau. Dunst entsteht häufig b...
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Dunst

Von Dunst spricht man, wenn die Sicht in der Atmosphäre kleiner als 8 Kilometer, aber größer als 1 Kilometer ist. Feuchter Dunst (hervorgerufen durch kondensierten Wasserdampf) existiert ab relativen Luftfeuchtigkeiten von mehr als 80%. Trockener Dunst (hervorgerufen durch Aerosol, natürliche und an...
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Dunst

Unter Dunst versteht man eine Trübung der Atmosphäre, die durch feine Wassertröpfchen und Verunreinigungen wie feiner Sand, Staub oder Industrieabgase hervorgerufen wird. Die Sichtweite beträgt zwischen 1 und 8 Kilometer. Dunst macht sich optisch als milchigweißer bis schmutziggelber Schleier bemerk...
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Dunst

(engl. haze, mist; franz. brume). Trübung der Atmosphäre durch Wasserdampf und/oder Aerosole mit einer Minderung der Sicht auf 5 km oder weniger, jedoch nicht unter 1000 m. Beträgt dabei die relative Feuchtigkeit weniger als 80%, wird die Sichtbehinderung i.d.R. durch Lithometeore hervorgerufen und ...
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Dunst

Dunst, Familiennamenforschung: ûbername zu mittelhochdeutsch dunst, tunst, mittelniederdeutsch dunst »Dunst, betrügerischer Schein«.
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Dunst

Dunst, Trübung der Atmosphäre durch Staub, Pollen, Salzkriställchen oder Wassertröpfchen. Eine Dunstglocke kann sich als Ansammlung von Dunst mit Abgasen über Ballungsgebieten bilden, besonders bei Inversionswetterlagen. (Smog)
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Dunst

wird hervorgerufen durch feine Staubteilchen oder durch das Spiel kleiner auf- und absteigender Luftströmungen von verschiedener Dichte bei trockener Witterung. Gelegentlich entsteht er auch durch ausgedehnte Brände und verrät dies durch seinen brenzlichen Geruch. Am bekanntesten ist sein Auftreten ...
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Dunst

(Text von 1910) Ausdünstung 1). Dunst 2). Duft 3). Dampf 4). Rauch 5). Nebel 6). Dampf (von einem starken Zeitwort mhd. dimpfen = rauchen; wir haben noch das Faktitivum dämpfen, mhd. dempfen) ist ein nicht luftförmiger und auch nicht tropfbarflüssiger...
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Dunst

(Text von 1910) Dunst 1). Brodem 2). Schwaden 3). Dunst s. Art. 194. Brodem (auch Bradem, Broden, ahd. der brâdam, d. i. Hauch, Hitze) ist ein sichtbarer, aus warmen und erhitzten Körpern aufsteigender Dunst. Es hat wahrscheinlich anfangs den Avarmen sich...
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Dunst

Dunst ist eine Trübung der Atmosphäre durch Aerosole (kleinste, in der Luft schwebende feste oder flüssige Teilchen) mit Sichtminderung auf 2 bis 8 Kilometer. Von einem leichten Dunst spricht man bei einer Sichtweite von etwa 8 bis 15 Kilometern. In der Luft, besonders in Bodennä...
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Dunst

Unter Dunst versteht man die Trübung der Atmosphäre durch feine kondensierte Wassertröpfchen oder kleinste feste Schwebepartikel. Diese streuen das Sonnenlicht anders als die 'normalen' Luftbestandteile und erzeugen dadurch einen sichtbaren Schleier. Je nach Feuchtigkeitsgehalt spricht man von trock...
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Dunst

Dunst , diejenige Form der Dämpfe, in der sie, mit feinen, tropfbarflüssigen oder festen Teilchen gemengt, nicht mehr vollkommen durchsichtig sind. Nebel und Wolken sind solche Dünste, ebenso der sichtbare Dampf, welcher aus kochendem Wasser aufsteigt. Der Durchmesser der Dunstbläschen oder Dunstkügelchen hängt von ihrer höhern oder niedern ...
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Dunst

  1. Dunst [m. 2 ] 1 [nur Sg.; Meteor.] Trübung der Atmosphäre, leichter Nebel; die Berge liegen im D. 2 von starken Gerüchen erfüllte, abgestandene (feuchte) Luft (z. B. in Wirtsstuben) 3 von starkem Geruch erfüllte Wärme; die Tiere strömen einen scharfen D. aus 4...
  2. Jägersprache(Vogeldunst) feinste Schrotsorte (Munition) .
  3. Meteor...
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    Dunst

    Brühe , Dampf , Dunstschleier , Hülle , Nebel , Nebelschleier , Qualm , Qualm , Rauch , Schleier , Smog , Suppe , Trübung , Vernebelung
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    Dunst

    Sichtmindernde Trübung der Atmosphäre. Sie wird durch feine Wassertröpfchen hervorgerufen, die an fein verteilten Luftverunreinigungen (Teilchendurchmesser über 0,1 µm) kondensieren. Der Dunst enthält neben Wasserdampf toxische Gase und Aerosole. Diese streuen das Sonnenlicht anders als die `normalen` Luftbestandteile und erzeugen dadurch ein...
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