Dsungarei

Dsungarei, auch Dsungarisches Becken (Junggar Pendi), Gebiet in China, in der autonomen Region Xinjiang Uygur, zwischen den Bergketten des Tian Shan im Süden und des Altai im Norden. Im Westen grenzt die Dsungarei an Kasachstan, im Osten an die Mongolei. Das Becken bildet eine Halbwüste in Form eines Dreiecks, in dem die Flüsse Schwarze Irtysch ...
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Dsungarei

Die heutige Dsungarei (früher Ost-Dsungarei), auch als Dsungarisches Becken bekannt, ist eine zentralasiatische Beckenlandschaft in der heutigen Volksrepublik China. Sie umfasst die nördliche Hälfte Xinjiangs (Sinkiang) im nordwestlichen China und hat den Ort Ürümqi (Urumtschi/Wulumuqi) zur Hauptstadt. == Namensbedeutung == Der Name „Dsunga...
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Dsungarei

Dsungarei, Landschaft im Norden der autonomen Region Sinkiang, China, ein vorwiegend aus Sandwüste, an den Rändern aus Salzsteppe bestehendes Becken, das im Nordosten vom Mongolischen Altai, im Westen vom Dsungarischen Alatau und dem Tarbagataigebirge (dazwischen die Dsungarische Pforte), im Süden v...
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Dsungarei

Dsungarei (Songarei, chines. Thianschan-Pelu), der nordwestlichste Teil des chinesischen Reichs, grenzt jetzt, seit dem russisch-chinesischen Vertrag vom 14. Febr. 1881, im W. an das Siebenstromland (s. d.) und das Issi-kul-Gebiet, im N. an Sibirien, im S. und O. an chinesische Provinzen (Mongolei und Ostturkistan, Thianschan-Nanlu). Hauptkreise si...
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Dsungarei

innerasiatische Beckenlandschaft zwischen Altai und östlichem Tian Shan; wüstenhaft, mit zahlreichen Salzseen, meist von nomadischen Viehzüchtern bewohnt, auch Ackerbau durch künstliche Bewässerung (Stauseen) ; im Westen vom Dsungarischen Bergland begrenzt, hier sind mehrere ...
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