Thixotropie

Thixotropie, wichtige Eigenschaft von beispielsweise Farben, Lebensmitteln, kosmetischen Produkten, Arzneimitteln und vielen anderen Industrieerzeugnissen †“ dieses rheologische Phänomen besitzt große wirtschaftliche Bedeutung. Unter Thixotropie versteht man ein zeitabhängiges Verhalten, bei dem Ordnungsstrukturen zusammenbrechen und sich na...
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Thixotropie

Strukturviskosität ('beweglich durch Bewegung'); im Zusammenhang mit zahnärztlichen Abformmaterialien gebrauchter Ausdruck für folgende gewünschte Eigenschaft: Hohe Standfestigkeit der Masse ohne Druckausübung (im 'Ruhezustand') Hohe Fließfähigkeit unter Druck (bei der Abdrucknahme) Abdruck, Viskosität
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Thixotropie

[Bodenkunde] - == Lizenz == ...
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Thixotropie

Thixotropie (griechisch: ἡ θίξις, thixis „das Berühren“ und τρέπω, trepo „ich wende“, „ich ändere“) bezeichnet in der Rheologie eine Zeitabhängigkeit der Fließeigenschaften bei nichtnewtonschen Fluiden, bei der die Viskosität (Zähflüssigkeit) infolge andauernder mechanischer Beanspruchung abnimmt und erst nach beendi...
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Thixotropie

Thixotropie die, die Eigenschaft bestimmter Zweistoffsysteme (Gele), durch mechanische Beanspruchung (Rühren, Schütteln, Einwirkung von Ultraschall) vom festen in den flüssigen Zustand überzugehen, ohne dass sich dabei der Wassergehalt ändert. In Ruhe verfestigt sich die Substanz wieder.
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Thixotropie

Thixo/tropie En: thixotropy reversibler ûbergang kolloidaler Systeme unter Einwirkung mechan. Kräfte aus dem Gel- in den Solzustand (u. umgekehrt).
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Thixotropie

  1. die Eigenschaft mancher verfestigten (gelartigen, nicht fließfähigen) Kolloide , unter dem Einfluss mechanischer Kräfte vorübergehend flüssig zu werden (aus dem Zustand des Gels in den des Sols überzugehen) . Manche feuchten Tonsorten sind von Natur aus thixotrop; bei A...
  2. Thi¦xo¦tro¦pie [f. -; nur Sg.; bei manchen Gelen] Ersche...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Thixotropie

    Die Eigenschaft eines Stoffes unter mechanischer Einwirkung, z.B. Scherbeanspruchung, oder durch Pumpen, Rühren, Rakeldruck seine Viskosität zu erniedrigen und nach Beendigung der Belastung wieder in den Ursprungszustand zurückzukehren. Zum Beispiel Siebdrucklacke verfügen über eine sehr hohe Thixotropie. Durch Rakeldruck und die Bewegung wird...
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    Thixotropie

    Eigenschaft von Flüssigkeiten wie pastöser Farbe, vom hochviskosen Zustand bei stehender Farbe, durch Rühren zum erheblichen niedrigeren Viskositätszustand zu wechseln.
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