Symbiose

Unter einer Symbiose versteht man eine Lebensgemeinschaft von Organismen verschiedener Arten, bei der beide von der Gemeinschaft profitieren. Die so zusammenlebenden Organismen heißen Symbionten. Im engeren Sinn versteht man unter dem Begriff Symbiose nur solche Lebensgemeinschaften, bei denen das Zusammenleben für beide S...
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Symbiose

Symbiose (griechisch symbioun: zusammenleben), auch Mutualismus, enges Zusammenleben von Organismen verschiedener Arten, das für alle Partner Vorteile bietet. Eine Symbiose ist ein ökologisches †žTauschgeschäft†, bei dem zumeist zwei Arten einander verschiedene Ressourcen bieten. Meist handelt es sich dabei um...
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Symbiose

Zusammenleben; wenn zum Beispiel sich zwei Menschen zusammentun, weil sie sich gegenseitig brauchen, ohne ein anderes Zusammengehörigkeitsgefühl, bilden sie eine Symbiose ( Allianz, Koalition).
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Symbiose

Symbiose beschreibt das Zusammenleben zweier Organismen in gegenseitiger Abhängigkeit. Ein Organismus benötigt den anderen zum Überleben, profitiert z.B. von dessen Stoffwechselprodukten.
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Symbiose

dauerhaftes Zusammenleben verschiedenartiger Lebewesen zum gegenseitigen Nutzen; 2. wechselseitiges Abhängigkeitsverhalten zwischen zwei Personen
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Symbiose

Zusammenleben von Lebewesen verschiedener Art zum gegenseitigen Nutzen
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Symbiose

Mit S. ist eine Beziehung zwischen zwei Arten gemeint, von der beide Beteiligten profitieren.
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Symbiose

[Psychologie] - Symbiose (griech. syn/sym, zusammen; bios, Leben) in der Psychologie beschreibt bestimmte Formen von Abhängigkeit beim Menschen. == Mutter-Kind-Beziehung in der Psychoanalyse == Die Psychoanalyse betrachtete die Symbiose zwischen Mutter und Kind als eine normale Entwicklungsphase. Im Jahr 1945 beschreibt de...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Symbiose_(Psychologie)

Symbiose

Symbiose (von griechisch σύν sýn ‚zusammen‘ sowie βίος bíos ‚Leben‘) bezeichnet in Europa die Vergesellschaftung von Individuen unterschiedlicher Arten, die für beide Partner vorteilhaft ist. Ausgehend von seinen Arbeiten an Flechten schlug Anton de Bary 1878 auf der 51. Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte in Kassel vo...
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Symbiose

Zusammenleben verschiedener Organismen zum gegenseitigen Nutzen. Beim Menschen die Besiedelung verschiedener Schleimhäute und der Haut. Dabei ernähren sich die Mikroorganismen von Produkten des Organismus oder der von ihm zugeführten Substanzen. Die Mikroorganismen stellen dafür ...
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Symbiose

Symbiose die, -/-n, Psychologie: sehr enge Beziehung zwischen Menschen, die von ein- oder gegenseitiger Abhängigkeit geprägt ist, zum Beispiel die Mutter-Kind-Beziehung während des Säugingsalters, die auch als symbiotische Beziehung bezeichnet wird. Die Zeit engsten Kontakts ist Voraussetzun...
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Symbiose

Symbiose zwischen Seeanemone und Clownfischen Symbiose die, -/-n, Biologie: das Zusammenleben artverschiedener, aneinander angepasster Organismen zu gegenseitigem Nutzen. Die bekanntesten Beispiele für pflanzliche Symbiosen sind die Flechten, die Knöllchenbakterien und die Pilzwurzel (Mykorr...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Symbiose

. S. nennt man das stetige Zusammenleben zweier Organismen (Pflanzen oder Tiere), die in ihren Bedürfnissen ganz aufeinander angewiesen sind. Der Begriff S. wurde zuerst in der Botanik aufgestellt, indem die Flechten (bekannt als graue oder gelbe Kruste an Baumstämmen, Felsen usw.) sich als Doppelwe...
Gefunden auf http://www.ub.bildarchiv-dkg.uni-frankfurt.de/Bildprojekt/Lexikon/Standardf

Symbiose

(Text von 1927) Symbiose gr. syn mit, bios Leben, im Tier- und Pflanzenreich. Zusammenleben zweier (oder mehrer) selbständiger Lebewesen zu gemeinsamem Nutzen. Klinisch nur Mischinfektion s. d. Fusospirilläre Symbiose s. PLAUT.
Gefunden auf http://www.textlog.de/33835.html

Symbiose

Sym/biose En: symbiosis dauerhaftes Zusammenleben verschiedenartiger †“ einander speziell angepasster †“ Lebewesen ('Symbionten') zum gegenseitigen Nutzen; psych wechselseitiges Abhängigkeitsverhalten zwischen zwei Personen.
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro37500/r37560.000.html

Symbiose

Symbiose (griech.), nach einem von dem Botaniker A. de Bary eingeführten Kunstausdruck das engere Zusammenleben mehrerer, gewöhnlich zweier Lebewesen verschiedener Art, die einander wechselseitig nützen und zusammen besser gedeihen als jeder der Genossenschafter für sich. Der letztere Umstand unterscheidet die S. vom Parasitismus, bei welchem d...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Symbiose

  1. [die; griechisch] enge Form von Vergesellschaftung zwischen zwei artverschiedenen Organismen, die für beide Partner (Symbionten ) nützlich und notwendig ist und zu einem gesetzmäßigen dauernden Zusammenleben führt. Häufig wird der größere Partner als Wirt, de...
  2. Sym¦bi¦o¦se [f. 11 ] dauerndes Zusammenleben zweier Tiere oder Pf...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303

    Symbiose

    Symbiose bedeutet das Zusammenleben von Individuen verschiedener Arten zum gegenseitigen Nutzen bzw. in gegenseitiger Abhängigkeit.
    Gefunden auf http://www.pflanzenforschung.de/wissen/glossar

    Symbiose

    Wechselbeziehungen zwischen Individuen verschiedener biologischer Arten, in der Regel zum beiderseitigen Nutzen.
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/Lokal/42610

    Symbiose

    Enges Zusammenleben von Organismen unterschiedlicher Arten mit vergleichbaren Vorteilen für die beteiligten Partner.
    Gefunden auf http://www.scivit.de/glossar/biologie/symbiose.html

    Symbiose

    Die Lebensgemeinschaft zweier Organismen (der beiden 'Symbionten'). aus der beide Partner ihre Nutzen ziehen. Meist ergänzen sich beide Symbionten in ihrem Stoffwechsel.
    Gefunden auf http://www.biologie-online.eu/glossar/index.php#z

    Symbiose

    Lebensgemeinschaft verschiedener Arten zum gegenseitigen Nutzen , Mutualismus , Zweckbeziehung
    Gefunden auf http://www.openthesaurus.de/synonyme/Symbiose

    Symbiose

    Lebensgemeinschaft verschiedener Arten zum gegenseitigen Nutzen (z.B. Flechten = Algen und Pilze, Mykorrhizen: Wurzeln und Pilze).
    Gefunden auf http://bfw.ac.at/rz/wlv.lexikon?keywin=1743
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