Siede

[Achtung: Schreibweise von 1811] Die Siede, plur. inus. in der Landwirthschaft, besonders Obersachsens, dasjenige Futter des Viehes, welches mit heißem Wasser eingebrannt, oder eingebrühet wird, ehe man es dem Viehe gibt; es bestehe nun aus Spreu, Überkehr und Häckerling, oder aus gestampften Rüben, Kraut u.s.f. In eini...
Gefunden auf https://lexika.digitale-sammlungen.de/adelung/lemma/bsb00009134_2_0_671

Siede

[Fluss] - Die Siede ist ein etwa 22 km langer linksseitiger (nördlicher) Nebenfluss der Großen Aue. Sie verläuft größtenteils im Süden des Landkreises Diepholz und gehört zum Flusssystem der Weser. == Verlauf == Die Siede entspringt bei Reihausen im Ortsteil Engeln der Gemeinde Bruchhausen-Vilsen, fließt dann in sü...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Siede_(Fluss)

Siede

Sie¦de [f. 11 ; veraltet] gesottenes Viehfutter
Gefunden auf https://www.enzyklo.de/lokal/42303
Keine exakte Übereinkunft gefunden.