Seufzen

verb. reg. neutr. welches das H√ľlfswort haben erfordert, den Athem mit einem diesem Zeitworte angemessenen Klange in sich ziehen und wieder aussto√üen, welches ein Mehrmahl eines geheimen Kummers, einer stillen Betr√ľbni√ü, und eines merklichen Grades der Sehnsucht ist. Wenn d...
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Seufzen

Das Seufzen (sowie die Intensivierungen St√∂hnen und √Ąchzen) ist eine m√ľndliche Ausdrucksform der Klage. Es handelt sich um stimmhafte pharyngale Frikative, das ger√§uschvolle, manchmal mit einem kehligen Knacklaut verbundene Ausatmen eines Menschen, wobei sich in der Regel die Frequenz des Tons etwas senkt. Diesem geht in der Regel ein tieferes...
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Seufzen

Seufzen , unwillk√ľrliche Modifikation der Respiration, wobei zwischen dem gew√∂hnlichen Atmen ein Atemzug mit tiefer Inspiration und Exspiration erscheint, der von einem eignen Ton (Seufzer) begleitet ist, indem der Luftzug mehr oder weniger rasch durch die Stimmritze geht.
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

seufzen

seuf¬¶zen [V.1, hat geseufzt] I [o. Obj.] tief einatmen und die Luft h√∂rbar ausatmen (als Zeichen von Kummer, Ungeduld o. √Ą.) er seufzte tief II [mit Akk.] mit einem Seufzer sagen; `...!` seufzte er
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seufzen

ächzen , stöhnen
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