Rädern

Rädern, auch: Radebrechen (radebreken, mit dem rade stozen), ist eine heute nicht mehr praktizierte Form der Hinrichtung mittels eines großen Wagenrads. Es war eine Spiegelstrafe für Straßendiebe, die jedoch bereits der Sachsenspiegel auch für Mord und Mordbrand vorsah. == Geschichte == Es handelt sich um eine Hinrichtungsform des Mittelalter...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Rädern

rädern

jn. mit dem Rad (II) foltern, hinrichten
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

Rädern

ist die jedenfalls bereits im Frühmittelalter bezeugte, unter Verwendung eines Rades erfolgende -> Todesstrafe entweder durch Brechen des Rückgrates oder der Körperglieder.
Gefunden auf http://koeblergerhard.de/zwerg-index.html

Rädern

Rädern: Urs Graf, »Die Hinrichtung«, Federzeichnung (1512; Wien, Grafische Sammlung... Rädern, Vollstreckungsart der Todesstrafe bis ins 19. Jahrhundert, v. a. bei Mord und Raub; die Glieder wurden mit einem Rad gebrochen, der Körper dann in die Speichen des Rades »...
Gefunden auf http://lexikon.meyers.de/wissen/R%C3%A4dern+%28Sachartikel%29

Rädern

Rädern (Strafe des Rades, Radebrechen), Strafe, mit welcher sonst, und zwar noch zu Anfang des 19. Jahrh., Mörder, Brandstifter, Straßen- und Kirchenräuber belegt zu werden pflegten. Sie war schon bei den Griechen und Römern gebräuchlich, und zwar band man den Verbrecher zwischen die Speichen eines Rades ausgestreckt fest und drehte dieses sc...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

rädern

rä¦dern [V.1, hat gerädert; mit Akk.; früher] jmdn. r. jmdn. auf die Speichen eines Rades binden und dieses rollen (als Methode der Folterung oder Hinrichtung) ; ich bin wie gerädert ich bin erschöpft, alle Knochen tun mir weh
Gefunden auf http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=54402999
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