Psychophysik

Psychophysik, Bezeichnung für die experimentelle Erforschung der Beziehung zwischen der Intensität von Reizmerkmalen und der diesen Reizen entsprechenden Empfindungsstärke, die aus den Wahrnehmungsurteilen der Probanden erschlossen wird. Als Vater der Psychophysik gilt Ernst Heinrich Weber (1795-1878). Seine Forsc...
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Psychophysik

Als Psychophysik bezeichnet man die von Fechner begründete Lehre von den Gesetzen, nach denen Leib und Seele als zwei getrennte, doch einander korrespondierende Erscheinungen zusammenhängen.
Gefunden auf http://www.philolex.de/philolex.htm

Psychophysik

Die Psychophysik stellt eine der wissenschaftshistorisch ältesten psychologischen Fragestellungen dar. Sie bezieht sich auf die gesetzmäßigen Wechselbeziehungen zwischen subjektivem psychischen (mentalen) Erleben und quantitativ messbaren, also objektiven physikalischen Reizen als den auslösenden Prozessen. Die Psychophysik wurde 1860 als Teil...
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Psychophysik

Psychophysik, 1860 von G. T. Fechner begründetes Teilgebiet der Sinnespsychologie und -physiologie, das die Beziehungen zwischen physikalischen Reizen und Sinnesempfindungen untersucht; es umfasst u. a. akustische und optische Täuschungen, Raum- und Musikakustik, Farbe. Eine Art »Grund...
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Psychophysik

Ein von G. Th. Fechner 1860 begründeter Zweig der Physik, der sich mit der psychischen Wahrnehmung physischer Erscheinungen befasst, z.B. Farbwahrnehmung und Schallwahrnehmung bzw. der dafür ausschlaggebenden Reize und Reizwechsel/-änderungen. Er befand u.a., dass ein bestimmter Einzelreiz nicht unbedingt ste...
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Psychophysik

(Text von 1927) Psychophysik FECHNER, WUNDT die Wissenschaft von den körperlichen Bedingungen der Seelentätigkeit und den gegenseitigen Abhängigkeiten zwischen Körper und Seele, durch Versuche, Messungen begründet.
Gefunden auf http://www.textlog.de/29919.html

Psychophysik

Psycho/physik En: psychophysics (Weber, Fechner 1850/60) Verfahren der Sinnesphysiologie u. experimentellen Psychologie, das die Beziehungen zwischen physikalisch gemessener Reizstärke einerseits u. der Sinneswahrnehmung andererseits untersucht.
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro30000/r31839.000.html

Psychophysik

Psychophysik (griech.) unterscheidet sich von Psychologie (s. d.), welche ausschließlich psychische, und Physiologie (s. d.), welche ebenso ausschließlich physische Vorgänge zum Gegenstand hat, dadurch, daß sie sowohl psychische als physische Vorgänge oder vielmehr die Beziehungen zwischen beiden zum Gegenstand hat und daher zwischen obigen be...
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Psychophysik

  1. [die; griechisch] seit G. T. Fechner (1860) der experimentelle Zweig der Psychologie, der sich mit den gesetzmäßigen Beziehungen zwischen den messbaren Gegebenheiten der physikalischen Umwelt (Reize) und dem erlebten psychischen Abbild (Empfindungen) beschäftigt.
  2. Psy¦cho¦phy¦sik [f. -; nur Sg.] Wissenschaft von den Wechselbeziehung...
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    Psychophysik

    Ein von G. Th. Fechner 1860 begründeter Zweig der Physik, der sich mit der psychischen Wahrnehmung physischer Erscheinungen befasst, z.B. Farbwahrnehmung und Schallwahrnehmung bzw. der dafür ausschlaggebenden Reize und Reizwechsel/-&aum...
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