Gude

Gude ist eine universelle Grußformel, die in mittelhessischer, südhessischer, rheinhessischer und Westerwälder Mundart genauso Verwendung findet wie im Moselfr%C3%A4nkischen. Dieser Ausdruck kommt in weiten Teilen Mittel-, Süd- und Rheinhessens sowie im hessischen und rheinland-pfälzischen Westerwald und im rheinland-pfälzischen Teil des Tau...
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Gude

Gude, Familiennamenforschung: 1) ûbername zu mittelniederdeutsch gŠÂt, gŠ«t »gut«, vgl. mittelniederdeutsch gudeman »unbescholtener Bürger, Edelmann, Grundherr«. 2) aus einer Kurzform eines mit dem Namenwort got gebildeten niederdeutschen Rufnamens, z. B. Godefrit, entstanden...
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Gude

Gude , Hans, norweg. Maler, geb. 13. März 1825 zu Christiania, kam 1841 nach Düsseldorf, war 1842 Schüler der dortigen Akademie und setzte seine Studien dann besonders unter Schirmers Leitung bis 1844 daselbst fort. Im J. 1848 kehrte er in sein Vaterland zurück, ließ sich aber schon 1850 wieder in Düsseldorf nieder, wo er 1854 als Professor d...
Gefunden auf http://www.retrobibliothek.de/retrobib/kuenstler/index_kuenstler_AE.html

Gude

[Begriffsklärung] - Gude bezeichnet: Gude ist weiterhin der Name der folgenden Personen: ...
Gefunden auf http://de.wikipedia.org/wiki/Gude_(Begriffsklärung)
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