Greifenklaue

Von den Germanen wurden bereits in vorgeschichtlicher Zeit Tierhörner als Trinkgefäße benutzt. Diese Tierhörner hatten im Mittelalter eine zunehmend magische Bedeutung. Sie wurden in Silber oder Bronze eingefasst und kopiert und man verwendete die Klauen als Zeremonialgefäß. Das als Greifenklaue bezeichnete Trinkhorn war eigentlich ein Büffe...
Gefunden auf http://www.beyars.com/lexikon/lexikon_1931.html

Greifenklaue

Greifenklaue (mhd. grifenkla; kla, klawe = Kralle, Klaue, Tatze). Diese im MA. gebräuchliche Bezeichnung für 'Trinkhorn' geht auf eine Legende zurück, derzufolge der hl. Cornelius (lar. corneus = aus Horn) einen Greifen von der Fallsucht befreit und als Dank dafür eine von dessen Krallen erhalten ...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Greifenklaue

(Text von 1927) Greifenklaue klauenähnliche Mißgestaltung der Hand bei Ulnarislähmung. Greiffuß s. Oligodaktylie.
Gefunden auf http://www.textlog.de/14365.html
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