Grauen

„Nachtmahr“, 1802]] Das Grauen (seltener: der Graus) ist ein Substantiv der gehobenen Umgangssprache für ein gesteigertes Angstgefühl oder Entsetzen. Es rührt sprachgeschichtlich vom mhd. grûwen („Schauder“) her. Das zugehörige reflexive Verb ist sich grauen. In der Alltagssprache wird bei einem (kleinen) Malheur oder Fehler noch „D...
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Grauen

(Text von 1910) Grau werden 1). Grauen 2). Greisen 3). Grau werden wird von allen Dingen gebraucht, die eine solche Farbe annehmen. Wenn die weiße Farbe mit der schwarzen vermischt wird, so wird sie grau. Ein Tuch, daß eine bläuliche Farbe hat, wird, wenn es Regen und Luft ausbl...
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Grauen

(Text von 1910) Grauen 1). Greuel 2). Abscheu 3). Grausen 4). Abscheu und Greuel bezeichnen die Gemütsbewegung, die aus der lebhaften Vorstellung eines großen Übels entsteht, mag dieses Übel in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft liegen; grauen und grausen beziehen s...
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Grauen

Grauen , diejenige Furcht, die zugleich mit sittlichem Abscheu vor dem Gegenstand derselben verbunden ist.
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Grauen

Grau¦en [n. -s; nur Sg.] 1 starke Furcht, großes Unbehagen; G. empfinden; mich erfasst G., wenn ich daran denke; es war ein Bild des ~s 2 Schrecknisse, furchtbare Ereignisse; das G. des Krieges, der Bombennächte
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Grauen

Abneigung , Abscheu , Aversion , Ekel , Gräuel , Horror , Horrortrip , Schrecken , Widerwille
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