Glykoproteine

(Glycoproteine) Mit dem Begriff Glykoproteine bezeichnet man Verbindungen von Proteinen und Zuckern ('zuckerhaltige Eiweißstoffe') verschiedenster Art mit entsprechend unterschiedlichen Funktionen.
Gefunden auf http://www.biologie-lexikon.de/

Glykoproteine

Eweiße, die einen Kohlenhydratanteil über 5% gebunden enthalten.
Gefunden auf http://www8.informatik.uni-erlangen.de/IMMD8/staff/Jaksch/KINF/hypotiosis.h

Glykoproteine

Glykoproteine sind Makromoleküle, die aus einem Protein und einer oder mehreren kovalent gebundenen Kohlenhydratgruppen (Zuckergruppen) bestehen. Die Kohlenhydratgruppen werden gewöhnlich als posttranslationale Modifikation an Asparagin-, Serin-, Threonin- oder Hydroxylysin-Resten kovalent gebunden. Dieser Vorgang heißt Glykosylierung (Anlageru...
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Glykoproteine

Glykoproteine Pl., kohlenhydrathaltige Eiweiße mit glykosidisch gebundenen Oligosacchariden an der Peptidkette. Zu den Glykoproteinen gehören u. a. Zelloberflächenantigene (z. B. Blutgruppenantigene) und die meisten Schleimsubstanzen.
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Glykoproteine

Glyko/proteine Syn.: Glyko/proteide; GP (Abk.) En: glycoproteins Eiweiße mit Kohlenhydrat(= KH)-Anteil (i.e.S. nur die G. mit > 5% KH), der aus kurzen, Galaktose, Mannose, Fucose, Galaktos- u. Glucosamin oder Sialinsäure enthalte...
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Glykoproteine

  1. [Plural; griechisch] große Gruppe weit verbreiteter organischer Verbindungen, die sich aus Eiweißstoffen und Kohlenhydraten zusammensetzen. Zu den Glykoproteinen zählen viele Hormone, Bestandteile des Blutserums und der Körperschleime sowie die Blutgruppensubstanzen.
  2. Gly¦ko¦pro¦te¦i¦ne [Pl.] Glykoproteide

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