Gedächtnis

Unter dem Begriff Gedächtnis versteht man die Fähigkeit, bestimmte Informationen für kürzere oder längere Zeit zu speichern und bei Bedarf abrufen zu können. Geben Sie Ihre Suchbegriffe ein Suchformular senden Web www.biologie-lexi...
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Gedächtnis

Gedächtnis, System zur Speicherung von Informationen im Gehirn. Die Vorgänge des Abrufs gespeicherter Informationen, die Ursachen des Vergessens und die Unterscheidung verschiedener Speichersysteme sind grundlegend für das Erkennen wahrgenommener Objekte sowie für Lernen und Denken; es sind zentrale Themen der Gedächtnispsychologie. ...
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Gedächtnis

Speicherungsmöglichkeit im Gehirn zur Aufbewahrung von Informationen. Die heutige Gedächtnisforschung geht davon aus, dass es das Kurzzeitgedächtnis-System für unmittelbares und das Langzeitgedächtnis-System für relativ stabiles Behalten gibt. Im Langzeitgedächtnis werden thematisch verknüpfbare Informatione...
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Gedächtnis

In der Psychologie bezeichnet Gedächtnis den Informationsspeicher eines Organismus, dessen Leistungen nach der Theorie des Lernens aus der Speicherung gelernter Inhalte (= Behalten) und ihrem Abruf (= Erinnerung) bestehen. Das Gedächtnis ist mithin Voraussetzung für das Lernen. Seine Funktionen sind Behalten und Erinnern. Der Ausfall des Erinner...
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Gedächtnis

Englisch: memory [Inhaltsverzeichnis] 3.Biomolekulare Vorgänge bei der Informationsspeicherung 4.Quellen [ 1. Definition ] Unter dem Gedächtnis versteht man die Fähigkeit des Gehirns, beliebige Informationen (z.B. gelerntes Wissen) zu speichern und sie später wieder abrufen zu kö...
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Gedächtnis

Die Fähigkeit, Sinneswahrnehmungen, Erfahrungen und Bewußtseins-Inhalte zu registrieren, über längere oder kürzere Zeit zu speichern und bei Bedarf wieder zu reproduzieren. In der Regel wird nach Kurzzeit- und Langzeit-Gedächtnis unterschieden. Das Kurzzeit-Gedächtnis umfaßt nur wenige Informationseinheiten (meistens wird gesagt 7 plus/minu...
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Gedächtnis

Unter Gedächtnis versteht man die Fähigkeit des Nervensystems von Lebewesen, aufgenommene Informationen zu behalten, zu ordnen und wieder abzurufen. Die gespeicherten Informationen sind das Ergebnis von bewussten oder unbewussten Lernprozessen, die Fähigkeit zur Gedächtnisbildung ist Ausdruck der Plastizität von neuronalen Systemen. Im übert...
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Gedächtnis

I II 1 Beweis(sicherung) -- Zeugen zu ewigem Gedächtnis 2 amtlicher Vermerk 3 Erneuerung eines Weistums 4 Aussage (nach der Erinnerung) III Überlegung, Bedenkzeit IV 1 Meßstiftung, Seelenmesse 2 Erinnerung an Tote
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Gedächtnis

Als Gedächtnis bezeichne ich die mentale Reproduktion früherer Zustände. Systeme haben kein Gedächtnis (Automaten haben einen Speicher, wobei auch diese Redeweise metaphorisch ist), sie können sich nicht erinnern, aber ein deutender Beobachter kann das Verhalten einer Blackbox als Gedächtnisleistung...
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Gedächtnis

Gedächtnis: Iwan Petrowitsch Pawlow Das Gedächtnis ist die Fähigkeit des Gehirns, Informationen unwillkürlich oder durch bewusstes Lernen zu speichern. Es ist Grundlage der Erinnerung.
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Gedächtnis

Gedächtnis, im 16. Jahrhundert noch allgemein für Fest, Gedenken.
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Gedächtnis

Gedächtnis (mhd. gedaehtnissen, gedenknisse = die Erinnerung; lat. memoria). Gutes Erinnerungsvermögen (vis memoriae) suchten Gebildete sich durch Methoden der Mnemotechnik anzutrainieren. Der gemeine Mann half seinem Gedächtnis auf, indem er geweihten Meerrettich zu sich nahm, kalte Kopfwaschunge...
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Gedächtnis

(Text von 1930) Gedächtnis. 'Das Gedächtnis ist von der bloß reproduktiven Einbildungskraft darin unterschieden, daß es die vormalige Vorstellung willkürlich zu reproduzieren vermögend, das Gemüt also nicht ein bloßes Spiel von jener ist.' 'Etwas bald ins Gedächtnis fassen, sic...
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Gedächtnis

seine organische Grundlage(siehe auch -> Gedächtnis, Erinnerungen werden nach 2 bis 3 Tagen dem Ätherleib eingeprägt und -> Erinnerung, der Erinnerungsvorgang als Auseinandersetzung des Menschen mit dem ganzen Kosmos) 'Es wäre wirklich heute sehr vonnöten, daß die Menschen, die sachverständig auf diesem Gebiete sein wollen, zur Goetheschen n...
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Gedächtnis

Erinnerungen werden nach 2 bis 3 Tagen dem Ätherleib eingeprägt(siehe auch -> Gedächtnis, seine organische Grundlage) 'Wenn Sie den Versuch machen, einmal genau sich zu erinnern, wie das Gedächtnis des Menschen eigentlich wirkt, namentlich wenn Sie einschließen in diese Rückerinnerung Ihre Träume, dann werden Sie finden, daß zum Beispiel in...
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Gedächtnis

Gedächtnis En: memory die Fähigkeit, Sinneswahrnehmungen oder seelische Vorgänge im Gehirn zu speichern, so dass sie bei geeigneter Gelegenheit ins Bewusstsein treten können; s.a. Engramm,
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Gedächtnis

Gedächtnis (Memoria), Erinnerungsvermögen, die Fähigkeit, Sinneseindrücke, einfache oder zusammengesetzte Empfindungen, Vorstellungen und Gemütszustände auch dann noch, wenn sie aus dem Bewußtsein entschwunden sind, möglichst unverändert aufzubewahren, so daß sie auf gegebene Veranlassung teils unwillkürlich wiederkehren, teils mit Absic...
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Gedächtnis

Gedächtnis ist ein Oberbegriff für alle Arten von Informationsspeicherung im Organismus. Dazu gehören neben dem reinen Behalten auch die Aufnahme der Information, deren Ordnung und der Abruf.
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Gedächtnis

  1. die Fähigkeit, Informationen zu speichern (Einprägen) und wieder abzurufen (Erinnern) . Die materielle Grundlage hierfür ist das Gehirn . Komplexe Gedächtnisleistungen gibt es bei Insekten, Krebstieren, Spinnen, Kopffüßern und Wirbeltieren. Dabei gibt es im Gehirn der S...
  2. Ge¦dächt¦nis [n. 1 ] 1 Fähigkeit, sich etwas Gesehenes,...
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    Gedächtnis

    Das kulturelle Gedächtnis hat seinen anthropologischen Kern im Totengedächtnis. Aleida Assmann 
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    Gedächtnis

    (Gedächtnis (an)) Andenken , Erinnerung
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