Erlebnisgesellschaft

Von Gerhard Schulze wurde 1992 das Modell der Erlebnisgesellschaft zur Kennzeichnung eines tiefgreifenden Einstellungswandels in der bundesdeutschen Gesellschaft vorgeschlagen. Er stützt sich dabei auf den Prozess der Individualisierung, der von dem Soziologen Ulrich Beck seit Ende der 1980er J...
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Erlebnisgesellschaft

„Erlebnisgesellschaft“ ist ein teils journalistisch-populärsoziologisch, teils wissenschaftlich-soziologisch gebrauchter Begriff, der eine auf Eudämonismus (Glückseligkeit als oberstes Lebensziel) und auf Genuss ausgerichtete gegenwartsorientierte (geduldfeindliche) Konsumgesellschaft bezeichnet, die besonders von hedonistischen Werten geke...
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Erlebnisgesellschaft

Von G.Schulze (2000) zur Kennzeichnung des tiefgreifenden Einstellungswandels in der bundesdt. Gesellschaft geprägter Begriff. An die Stelle der außenorientierten, auf Überleben wie Mangelbeseitigung zielenden Lebensauffassung der *Industriegesellschaft tritt in der E. das «Pro...
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Erlebnisgesellschaft

Erlebnisgesellschaft, von dem deutschen Soziologen Gerhard Schulze (* 1944) in seiner Studie »Die Erlebnisgesellschaft. Kultursoziologie der Gegenwart« (1992) geprägter Begriff für die sozialwissenschaftliche These, dass sich die soziale Stellung der Menschen in heutigen westlichen G...
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Erlebnisgesellschaft

Begriff in der Auseinandersetzung mit dem gesellschaftlichen Wandel, 1992 von dem deutschen Kultursoziologen G. Schulze eingeführt. Nach seiner These rückt in der heutigen westlichen Gesellschaft, in der die Grundbedürfnisse gesichert sind, das Bedürfnis, etwas Schönes zu er...
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