Chlorom

Chlorom das, -s/-e, Chlorosarkom, bei akuter Leukämie auftretende Einlagerungen von unreifen myeloischen Zellen v. a. im Bereich von Haut und Knochenhaut sowie im Knochenmark und anderen blutbildenden Organen.
Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42134

Chlorom

(Text von 1927) Chlorom gr. chlôros grüngelb, 1. gelbgrünes bis graugrünes Sarkom, meist von der Knochenhaut der Schädel- oder Gesichtsknochen ausgehend; die Farbe scheint ein Fettpigment zu sein, vgl. Lipochrom. 2. leukämische Wucherungen.
Gefunden auf http://www.textlog.de/12528.html

Chlorom

Chlo/rom Syn.: Chlorosarkom En: chloroma; green cancer Oberbegr. für die seltenen, meist sehr bösartigen, oft bereits primär in Vielzahl auftretenden, durch Protoporphyrin (?) grün gefärbten (Farbe verschwindet bei Zutritt von Luft u. Licht) 'Geschwülste' im Rahmen einer Systemhyperplasie der Blut bildenden Parenchyme; häufig...
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro05000/r05616.000.html

Chlorom

  1. [kl-; das; griechisch] von Tumorbildung begleitete akute Form der Leukämie, wobei das Tumorgewebe häufig an der Knochenhaut (insbesondere Schädelhaut) liegt und grünlich gefärbt erscheint.
  2. Chlo¦rom [klo- n. -s; -e; Med.] (von Tumorbildung begleitete) akute Form der Leukämie, wobei das Tumorgewebe häufig eng an der Knochenhaut (be...
    Gefunden auf http://www.enzyklo.de/lokal/42303
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