Beunde

`eingefriedigtes Rottland in der Allmende, im engeren Sinn nur das der Grundherrschaften` (Schröder-Künßberg 461 n. 27) -- Hausplatz, kleines Hauswesen -- Rodung
Gefunden auf http://drw-www.adw.uni-heidelberg.de/drw-cgi/zeige?db=drw&index=lemmata&ter

Beunde

durch Einzäunung entzogenes Grundstück einer Allmende(mittelhochdeutsch bi-unte=Gehege)
Gefunden auf http://www.ahnenforschung.org/Lexikon/lexikon.php?Frage=b&Abfrageart=Begrif

Beunde

Beunde (mhd. biunde, ahd. biunt[a] = Gehege). Ursprünglich in grundherrschaftlicher Eigenwirtschaft genutztes eingezäuntes Land in der Nähe der Hofstelle, das als Gras- oder Baumgarten, als Hanf-, Flachs-, Kraut- oder Rübenfeld bestellt wurde und von der Dreifelderwirtschaft ausgenommen war. Häufig ...
Gefunden auf http://www.mittelalter-lexikon.de/

Beunde

Eine vor allem in der deutschsprachigen Schweiz und einigen süddeutschen Gebieten geläufige Bezeichnung des → Klein- bzw. → Schrebergartens.
Gefunden auf http://www.stalys.de/data/ix04.htm
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