Bagauden

Bagauden (von keltisch baga: †žKampf†), aufständische Bauern und Hirten im Gallien und Spanien der Spätantike. Die Bagauden tauchten erstmals 285/286 auf, als sie von Maximian besiegt wurden, den Kaiser Diokletian zum Mitherrscher für den Westen des Römischen Reiches ernannt hatte. Ihre Anführer waren Amandus und Aelianus, von denen nur...
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Bagauden

Bagauden (Bagaudes; eventuell vom keltischen baga [Kampf] abgeleitet) wurden im 3. Jahrhundert und in der Spätantike bewaffnete Bauern und Hirten in Gallien genannt, die vielleicht gegen die Schollenbindung (die Bindung der Bauern an ein bestimmtes Stück Land) und den steigenden Steuerdruck revoltierten. Vieles an den Bagauden, ihrer Herkunft un...
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Bagauden

Bagauden , gallische Bauern, die unter dem Kaiser Diokletian infolge der Bedrückungen römischer Statthalter sich empörten, mehrere Städte eroberten und vom Cäsar Maximian nur mühsam besiegt, aber nicht gänzlich unterdrückt wurden. Sie tauchten später an verschiedenen Orten wieder auf; unter Theodosius verbreitete sich der Aufstand sogar ü...
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Bagauden

[lat., aus dem Kelt., etwa `die Streitbaren`] Bauern, die Ende des 3. Jh. in Gallien wegen überharter Belastungen durch staatl. Steuern u. Gutsbesitzer mit Raub- u. Plünderzügen rebellierten. Die Erhebung, die sich schnell ausbreitete, nötigte den Kaiser Diocletian daz...
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