Abbasiden

Die Dynastie der Abbasiden ({ArS|العبّاسيّون|w=al-‘Abbāsīyūn}) löste 750 die Umayyaden in der Regierung des Kalifats ab. Sie wurden wie die Umayyaden und später die Osmanen von fast allen Sunniten anerkannt. Der Name der Abbasiden geht zurück auf Al-Abbas ibn Abd al-Muttalib, einen Onkel des Propheten Mohammed. Die Familie gehö...
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Abbasiden

Abbasiden, Herrscherdynastie im Kalifat von Bagdad (750-1258). Die Kalifen waren die Nachkommen von Abbas, des Onkels des Propheten Mohammed. Die Abbasiden übernahmen nach dem Sturz der Omaijaden das Kalifat und behaupteten sich, bis die Mongolen 1258 Bagdad plünderten und den letzten Abbasidenkalifen ermordeten. Bagdad, die Hauptresidenz der Abb...
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Abbasiden

Abbasiden, muslimisches Herrschergeschlecht, das auf Abbas (* um 565, † Â  um 653), den Onkel Mohammeds, zurückgeht; stellte 749/750† †™1258 die Kalifen (Hauptstadt Bagdad seit 762). 1261† †™1517 gab es eine Zweiglinie (Scheinkalifat) in Kairo.
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Abbasiden

Bertelsmann Lexikon Verlag, GüteKalifendynastie, 750-1258 in Bagdad, bis 1517 noch als Scheinkalifen in Kairo; Nachkommen von Mohammeds Onkel Abbas I. Die bedeutendsten Abbasidenherrscher waren: Mansur (754-775) , Mahdi (775-785) , Harun Ar Raschid (786-809) , Mamun (813-833) , Mutasim (833-842) , N...
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Abbasiden

Die Abbasiden waren islamische Herrscher zwischen 750 und 1258. Sie bildeten die zweite Dynastie von Kalifen des Islam und lösten die Omajaden ab. Der Name »Abbasiden« geht auf Mohammeds Onkel Abbas zurück. Dessen Nachfahre Abu Abbas beendete die Herrschaft des letzten Omajadenherrschers und nah...
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Abbasiden

Dynastie von Kalifen von 750 bis 1258 (n. Chr.) aus der Sippe der Banû Hâschim (Haschimiten)
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