Verdammen

(Text von 1910) Verdammen 1). Verurteilen 2). Man verurteilt nur Personen, man verdammt (von lat. damnare, für schuldig erklären) auch Sachen. Johann Hus wurde auf der Kirchenversammlung zu Kostnitz zum Feuertode verurteilt und seine Lehren wurden verdammt. Ver...
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Verdammen

[Achtung: Schreibweise von 1811] verb. reg. act. für straffällig, für einen Übertreter eines Strafgesetzes erklären. 1. Eigentlich (1) Im gerichtlichen Verstande. Jemanden zum Tode verdammen. Ihn wegen eines Verbrechens zu einer Geldstrafe verdammen. Dein Mund wird dich verdammen, Hiob 15, 6. Welchen die Götter (die Ob...
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verdammen

fluchen , maledeien (veraltet) , verfluchen , verfluchen , vermaledeien (veraltet)
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verdammen

ver¦dam¦men [V.1, hat verdammt; mit Akk.] 1 [christl. Religion] zur Höllenstrafe verurteilen; einen Sünder v. 2 [übertr.] hart verurteilen, vernichtend tadeln; man soll niemanden v. 3 zu etwas verdammt sein zu etwas verurteilt, gezwungen sein; weil du nicht kamst, war ich dazu verdamm...
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