Koprolalie

Die Koprolalie (griechisch: κοπρολαλία koprolalía – von: κόπρος kópros = »[der] Dung«, »[der] Kot« und λαλώ laló = »ich rede«) bezeichnet eine »fortgesetzte Neigung, beim Sprechen Ausdrücke und Bilder der Verdauungsvorgänge zu verwenden«. Der Pschyrembel engt gegenüber Peters ein auf »zwanghaftes Wiederholen vo...
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Koprolalie

Koprolalie die, Fachbezeichnung für die zwanghafte Äusserung von Wörtern aus dem Fäkalbereich; Vorkommen im Rahmen der normalen Entwicklung bei Kleinkindern (sogenannte Probierphase); im späteren Lebensalter bei Jugendlichen (Protestphase); im Erwachsenenalter eventuell Vorkommen im Rahmen von Zwang...
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Koprolalie

Ko/pro/lalie En: coprolalia 'Kotsprache'; Neigung zu Redensarten aus dem Bereich der Verdauungsvorgänge; z.B. beim Kleinkind u. †“ als Protest gegen Gesellschaftsformen †“ beim Jugendlichen; in 'explosiver' Form beim Tourette-Syndrom.
Gefunden auf http://www.tk-online.de/rochelexikon/ro20000/r20751.000.html

Koprolalie

  1. [die; griechisch] das zwanghafte Aussprechen hässlicher, obszöner oder verpönter Wörter.

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Koprolalie

Koprolalie Die Koprolalie ist eine komplexe vokale Ticst rung deren Symptom darin besteht dass der Betroffene pl tzlich ohne erkennbaren Zweck und willk rlich unbeeinflussbar sozial unangebrachte oder obsz ne W rter von sich gibt Vom Zeichner Walter Moers wurde das Ph nomen als Postpubert rer Zwangsvulgarismus bezeichnet Siehe auch Palilalie Touret...
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Koprolalie

von griechisch: kopros - Kot Als Koprolalie bezeichnet man den inadäquaten Gebrauch von vulgären Ausdrücken. Mitunter kann dies zwanghaft sein, wie z.B. beim Tourette-Syndrom.
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